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Die Abhängigkeit der Kräften der Afmosphäre.
I. H. 1. Welche Rolle hat der Armbruster im Leben des„Heiligen“ gespielt?(Meyer.) Thomas Becket vor und nach seiner Wand- lung.
Die Frauengestalten in Mevers„Der Heilige“. II. Kl. 1. Mein Freund oder mein Kamerad. Es leben nur, die schaffen.
Macht sich Kassel wirklich?
Luftfahrt von den
III. H. Ein Thema freier Wahl im Anschluß an
die Privatlektüre Kellerscher Novellen.
IV. Kl. Inhaltsangabe eines Lesestücks VNe- sen der rifterlichen Gesellschaft zur Staufer-
zeit) mit anschließender Cliederung.
V. H. 1. Wie beurteile ich den Gemeinschafts- sinn in unserer Klasse?
Zwei Charaktferskizzen nach dem Leben.
VI. Kl. 1. Beurtfeilung einer neuzeitlichen Dichtung(Roman oder Schauspiel).
Die erhebende und erlösende Macht des
Schönen. Nach Schillers Ideal und das Le-
ben.
.Eine Begründung der von mir vorgeschlage-
nen Behandlungsthemen zu König Lear.
VII. H. 1. Die Erziehung zum Staatsbewußt⸗- sein nach dem Prinzen von Homburg und Agnes Bernauer.
.PDrotfokoll über den Vormittagsunferricht am
2. 29.
. Wie hilft Kassel der nofleidenden Bevölke-
rung? Nach eigener Beobachtung.
Anstelle der Hausaufsäße Nr. 5 und 7 durfte ein Zeichenaufsatz abgeliefert werden: a) Geschäftsreklame. b) Meine WVohnung. c) Figene Versuche aus dem physikalischen Gebiet.
VIII. Kl. 1. Achte eines jeden Vaterland, das deine aber liebe.
Durfte Hebbel„Herodes und Marianne“ eine
Tragödie absoluter Noftwendigkeit nennen?
Der Schneeschuhlauf. Die Bedeutung des Wiener Kongresses für
die politische Gestaltung Europas.
I. Kl. 1. Ein Vergleich zwischen dem älte- ren und jüngeren Hildebrandslied.
Der kulturgeschichtliche Gehalt des Hilde- brandslieds.
Wie die Pflanzen ihre Nahrung aufnehmen.
II. Kl. 1. Zu welchen geologischen Betrach- tungen kann uns ein Blick von der Hörne- kuppe anregen?
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2. Eine Begrüßungsansprache an die heimkeh- renden Ozeanflieger.
3. Vom Heldentum in alfer und neuer Zeif.
4. Das griechische ldeal des„Kaloskagathos“ und der neuzeitfliche Sportf.
III. Kl. 1. Die Bedeutung des Rundfunks für unser Geistesleben.
2. Meine Rundfunkanlage.
5. Das Leben an einem germanischen Edelhof nach C. Freytags„Ingo“.
4. Wie schildert G. Freyfag in seinem„Ingra- ban“ den Zwiespalt zwischen Germanen- glauben und christlicher Lehre.
IV. Kl. 1. Drei Bilder aus dem Nibelungen- lied. 4
2. Das Nibelungenlied als Spiegel germanisch- heidnischer Lebensauffassung.
3. Welchen Einfluß haben Christentum und Rit- tertum auf die Nibelungensage ausgeübt.
4. Warum treiben wir Mittelhochdeutsch?
V. Kl. Wesen der ritterlichen Cesellschaft zur Stauferzeif.(Gliederung und Gedanken- gang eines Lesestückes.])
WI. Kl. 1. Die Sonne als Kraft- und Leben- spenderin.
2. Die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der Flüsse.
3. Der Segen der staatlichen Ordnung.
VII. Kl. 1. Die Entstehung der Manessischen Handschrift nach Kellers„Hadlaub“.
2. Warum braucht Deutschland Kolonien?
3. Schußzoll oder Freihandel?
VIII. Kl. 1. Eine Erzählung nach einem Volks- lied.
2. Bauern und Bauernkultur(Gliederung und Gedankengang eines Lesestückes).
3. Kulfturgeschichfliches aus„Meier Helm- brecht“.
4. Das Wetter der leßten Woche(nach den Wetterkarten und auf Grund eigener Beob- achtung)].
OHb. I. H. 1. Neuzeitliche Siedlungsweise in den Croßslädten.
2. lst unsere Männerkleidung schön und prak- tisch?
II. Kl. 1. Das Schicksal des Hortes und seiner
Besiher nach der Wolsungensage und dem Nibelungenlied.
2. In welchen Zügen weicht das kurze Siqurds-
lied der Edda vom Nibelungenliede ab?
III. H. 1. Die Wahrheit des eddischen Spru- ches:„Gehn soll man, nicht als Gast wei-


