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Französisch. 1. L'un ou P'aufre. 2. Le petit Jacquelin. 3. Bar- nabe entre dans le couvent. 4. Impatience. 5. Le
cheval qui mange des Huitres. 6. Mal tombé. 7. Trop de vovageurs. 8. Le marchand sauvé par la pluie. 9. La malade imagdinaire.
Englisch.
1. George Washington. 2. How ihe Capitol was saved. 3. Georg Stephenson. 4. X day in a Miner's life. 5. The Hedging in of fhe. cuckoo. 6. a) The absent-minded professor. b) Sound sleep. 7. X½
promise. 8. X trip to the lIsle of Wight. 0. The Derwish. O III a. Deutsch. 1. Ein Gang durch Kassels Ausstellung. 2. Was
ich in den Pfingsfferien erlebt habe. 3. Ferienfreuden. 4. Herbsttagsfreuden. 5. Siegreich hindurch!(Be- trachtung über die Amerikafahrt des Luftschiffs„Graf Zeppelin“.) 6. Friedo und Schilda(eine Sage vom Hlobichtswald). 7. Wodurch und wie vollzieht sich in Schillers„Wilhelm Tell“ die Befreiung der Schweiz? 3. Soldatenleben im Dreißigjährigen Kriege. 9. Die große Kälte. 10. a) Wie kann die deutsche Jugend Aufbauarbeit für sich und das Vaterland leisten? b)„Ans YNaterland, ans teure, schließ dich anl!“— ein Mahn- und Weckruf für die deutsche Jugend. c) Wege und Ziele der körperlichen Ertüchtigung.
Französisch.
1. La croisade des seigneurs. 2. Henri IV. ef le paysan. 3. La vie à la cour de Versailles. 4. Gram- matik u. En chemin de fer. 5. Les éléments de la nation française. 6. Au pays d' Argonne. 7. Fermes ct paâturages normands.(Au pays des montres.) 8. Constitution et Administration de la Francc.
Englisch.
1. The Quarrel. 2. AX steamer. Britain. 4. Robin Hood. 5. St. 6. The little Match-Cirl.(Dicfation.])
3. The Romans in Paul's Cathedral. 7. The Durifans
in America. 3. Nelson and ihe pears. 9. An English home. O IH b. Deutsch. 1. Betrachtung des Kupferstichs von Albrecht
Dürer„Der heilige Hieronymus im Gehäuse“. 2. a) Ein Gang durch die GCrüne Maiwoche. bj Unser Klassenausflug. 3. Im Dienste der Bürger. 4. Die Waldfrau in Scheffels„Ekkehard“. 5. Heidnische Gebräuche in Scheffels„Ekkehard“. 6. Unseré Sport- sprache auf ihre Sprachrichtigkeit und den Wandel der Worte hin untersucht. 7. a) Die Stadt und ihre Pürger im 18. Jahrhundert(nach Gustfav Freytag]. b) Die Friedensarbeit des großen Preußenkönigs. 3. Ein Spaziergang mit einem Fremden durch Kassel. 9. a) Die Reklame im Stadtbild. b) Wie begründet Stauffacher das Recht der Erhebung des Schweizer- volkes(nach Schillers„Tell“).
Französisch. 1. Jeanne d'àrc, la Pucelle d'Orléans. 2. Daix de Westphalie. 3. Premières Découvertes maritimes. 4. Les Présents des Gnomes.
stelle.
Englisch.
1. The Miller of the Dee. 2. X Walk through
London. 3. The Great Charter. 4. a) The PBritish Isles. b) The English Climate.
UIHl a.
Deutsch.
1. Was mir auf unserer Kasseler Ausstellung am besten gefallen hat. 2. Des Ritters Tat, Bestrafung und Belohnung(nach Schillers Ballade„Der Kampf mit dem Drachen“¹). 3. Hildebrand und Hadubrand (nach dem Hildebrandslied). 4. Wie ich den gestrigen Tag verbracht habe. 5. Siegreich hindurch!(Ge- danken über den Amerikaflug des Luftschiffs„Graf Zeppelin“.) 6. Sänger und Helden. 7. Leben und Treiben in einer mittelalterlichen Stadt. 8. a) Kälte- ferien. b) Aus der Reformationszeit. 9. Wie wird aus Heinrich Plank, dem Veltbürger, ein Patriot? (Nach Hevses„Kolberg“.)
UIIIb.
Deutsch.
Pfahlbauerndorf. 2. a) In b) Auf dem Flugplat. 3. Das Kloster im Mittelalter. 4. Ein Marktftag in unserer Stadf. 5. Was mir die Plakatsäule erzählt. 6. Ein Fußballspiel. 7. a) Auf der Rodelbahn. b) Auf der Eisbahn. c) Der Roßdieb zu Fünsing. 8. Altertimliche, malerische Winkel in meiner Vaterstadt. 9. Bilder aus der Zeit der strengen Kälte dieses Winters.
UIHlc.
Deuisch. 1. Der Handschuh(nach Schiller). Inhaltsbericht. 2. a) Auf dem Bahnsteig. b) Wie das Vollkslied„Es ging eine Jungfrau zarte“ entstand. 3. Bilder vom Ausflug: a) Unser Reiskochen. b) Im Motorboof. c) In
1. Das der jugend-
berberge.
der Jugendherberge. d) Ein Ueberfall auf Burg Waldeck. 4. a) Der Verkehrsschußmann. b) Ein Traum. c) Im Hamburger Hafen. 5. a) Ein Erlebnis.
b) Ein Baum wird gefällt. 6. a) Wie war das Ver- hältnis des Ritters Kunz zu seinen Leuten?(Nach dem kesestück„Aus Barbarossas Tagen“). b) Warum mir das Gedicht„Der Taucher“ gefällt. c) Die Reklame am Königsplat. 7. Inhaltsbericht über Hauff, Lichten- stein III. 8. a) Es beginnt zu schneien. b) Was der Briefkasten erzählt. c) Ein Raum unserer Wohnung. d) Unsere Silvesterfeier. 9. a) An der Autfohalte- b) Welche Gedanken bewegen die Domina? (Nach der gleichnamigen Ballade von A. Miegel.) c) Die deutsche Brücke zu Bergen inach der Rekon- struktion von R. Christiansen). 10. a) Mein liebstes
flaustier. b) Unser Festsaal vor Beginn einer Auf- führung. c) Am Feuer. UIHI d. Deutsch. 1. Selbsftgewähltes Thema. 2. Bericht über dic Waldschule(gedacht als Zeitungsbericht). 3. Der
Schenk erzählt das Ende des Hauses Edenhall. 4. Ein Markt im frühen Mittelalter. 5. Ein Benediktiner- Kloster im X. Jahrhundertf. 6. Erstes Zusammentreffen des kleinen Grafen mit seinem Großvater(nach Bur- netft:„Little Lord Faunflery“). 7. Freie Ueberseßung aus Burnett:„Little Lord Fauntlervy“). Kap. X. 3. Die Sage vom Cral, Uhland nacherzählt.


