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Bedeutung hat die XIV. Aventiure für den Gang der Handlung im Nibelungenlied? 4.(Kl. A.) Hagen und Rüdiger, zwei Charaktere. 5.(H. A.) Der Monsun als Lebensspender Südostasiens. 6.(H. A.) Die Baudenkmäler der Renaissance und Gotik in Kassel. 7.(Kl. A.) a) Was erfahren wir von Wolfram von Eschenbachs Parzival und Gottfried von Straßburgs Tristan über die mittelalterliche Lebensanschauung? b) Die Genfer Abrüstungskonferenzen im Jahre 1927(Zeitungsberichte). c) Wahlfrei. 8.(H. A.) Her Walter von der Vogelweide swer des vergaeze, der taet mir leide. Studienrat Wagner, Studienassessor Dr. Thiel.
UII: 1.(Kl. A.) a) Der Held, den ich am meisten bewundere. b) Bismarck. 2.(Kl. A.)
A= NMℳ
a) Warum schweigt Johanna auf die Beschuldigung ihres Vaters? b) Romantische Elemente in Schillers„Jungfrau von Orleans“. 3.(Kl. A.) Weislingens Treubruch. 4.(Kl. A.) Stilistische Ubun(FtheBeserune 5.(Kl. A.) Stilistische UÜbung(Nacherzählen einer Fabel). 6.(Kl. A.) a) Freies Thema. b) Des-Weib-in Lessings„Minna von Barnhelm“. Sein Charakter, seine Bedeutung für die Handlung. 7.(H. A.) Wie erkläre ich mir Naturalismus, ldealismus, Expressionismus bereits auf U 1 2 8.(Kl. A.)(Zur Wahl.) a) Eine Stunde am Radio(Erlebnis). b) Im Staatstheater zu Kassel(Beobachtung). c) Das Kasseler Stadion und seine Bedeutung. d) Welche Stellen des Schillerschen Liedes von der Glocke eignen sich besonders gut zur bildlichen Darstellung? Studienreferendar Zunta, Studiendirelctor Dr. Luckhard.
0 III: 1.(H. A.) Ein Blick von der Hafenbrücke. 2.(Kl. A.) Kassel als Industriestadt.
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3.(Kl. A.) Unsere Bude im Roseggerheim. 4.(Kl. Ah Der fraum- 5.(Kl. A.) Die Reise Aussee. Der Betrieb im Roseggerheim oder im Alpenheim. 6.(Kl. A.) Eine Geschichte
. na ſ a zum Nachdenken. 7.(Kl. A.) Auch der Winter hat seine Freuden. 8.(Kl. A.) Zwei Bilder
von Dürer(Ritter, Tod und Teufel und Hieronymus im Gehäus). 9.(H. A.) Die Ver- änderung der deutschen Ostgrenze durch den Friedensvertrag zu Versailles. 10.(Kl. A.) Die Belagerung von Alesia.(Nach Cäsars Gallischem Krieg.)
Studienassessor Dr. Thiel, Studienrat Grohß.
UIII: 1.(Kl. A) Untergang der letzten Nibelungen. 2.(Kl. A.) a) Wenn ich könnte, wie ich
wollte. b) In der Pause. 3.(Kl. A.) Der Araber und sein Pferd. 4.(Kl. A.) Eine Geschichte zum Nachdenken. 5.(H. A.) Was lernen wir für die germanische Götterlehre aus Goethes Erlkönig? 6.(H. A.) Was zeige ich meinem Freund beim Besuch meiner Heimatstadt Kassel? 7.(H. A.) UÜber die Familiennamen meiner Klasse. 8.(Kl. A.) a) Wie ich Musik treibe. b) Im Staatstheater zu Kassel(Beobachtung). c) Vor der Ankunft des Eisenbahnzuges. d) Volkstrauertag.
Studienreferendar Zuntz, Studienassessor Dr. Thiel, Studiendirelctor Dr. Luckhard.
e) Wahlfreier Unterricht auf der Oberstufe.
1. Hebräisch: OI(1 Schüler). Studienrat i. R. Dr. Jacob. 2. Zur Vertiefung des Unterrichts der Oberstufe in den lehrplanmäßigen Fächern oder zu
seiner Ergänzung nach einer besonderen Seite hin sind sechs Wochenstunden vorgesehen,
in denen die Schüler je nach ihrer Neigung in Wissensgebiete einzelner Lehrfächer eingeführt
werden sollen, die über die allgemeinen Ziele des betreffenden Lehrfachs im Klassenunter-
richt hinausführen. Dieser Vertiefungsunterricht verteilt sich folgendermaßen:
Sommerhalbjahr 1927: Religion: Religionsgeschichtliche Cbungen. UIA 9, UIB 8, OII 4= 21 Schüler. Oberstudienrat Laue.
Französisch: Daudet, Tartarin de Tarascou. Gedichte(Sammlung Engwer). UIA 6,
UIB 4, OII 12= 22 Schüler. Studtenrat Ziegler.
Englisch: Manchester Guardian. OI 20, O II 2= 22 Schüler. Studienrat Ziegler. Mathematik: Darstellende Geometrie. UIA 8, UIB7= 15 Schüler. Studienrat Meyfer. Winterhalbjahr 1927/8:
Religion: Ausgewählte Kapitel aus Schubert, Geschichte des deutschen Glaubens. UIA 4, UIB 10= 14 Schüler. Oberstudienrat Laue.
Griechisch: Kunstentwicklung. UIA 2, OII 17= 19 Schüler. Studienrat Temme.


