Jahrgang 
1928
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nichts undDas Marmorbild. 4. Die Baugeſchichte der katholiſchen Kirche in Hanau. Nach den Urkunden. 5. Vom Schickſalsdrama. 6. Die Gründung und Entwick⸗ lung der Neuſtadt Hanau. 7. Als Goethe ſeinenGötz ſchuf. 8. Walther von der Bogelweide.

Oberſekunda. 1. Der Gedanke der Wehrhaftigkeit in der ſpartaniſchen Verfaſſung und Er⸗ ziehung.(2). a) Jungen und Mädchen in unſerer Klaſſe! überwiegen die Licht oder Schattenſeiten?(2). b) Freundſchaft.(5). c) Was gab mir die Pfingſt⸗ fahrt unſerer V. D. A.⸗Gruppe?(4). d) Kameradſchaftsgeiſt in unſerer Schule.(4). e) Oreſt in denCoephoren des AÄſchylus.(8).) Die Sophiſtik, ihre geſchichtliche Er⸗ klärung und ihr Weſen.(4). 3. a) Wie begründet Hebbel den Rachedurſt Brun ab?(2). c) Wie haben wir uns die Zuſtände im alten Rom zu denken und wie iſt der hildes?(11). b) Worin weicht Hebbel inSiegfrieds Tod vom Nibelungenlied Ständekampf zu erklären?(9). K. 4. Das Nibelungenlied ein Lied der Treue. 5. a) Führt Moliéères Komödie mit Recht den NamenL'Avare?(6). b) Das geſchicht⸗ liche Ergebnis der Völkerwanderung.(4). c) Ein deutſches Kloſter des Mittelalters. (15). d) A. Feuerbachs Bild.Das Gaſtmahl des Plato. 6. a) Die Politik der beiden erſten Sachſenkaiſer.(8). b) Der bretoniſche Menſchenſchlag, ſeine Art und Lebensweiſe.(Nach P. Loti).(10). c) Der Minneſang nach G. Kellers Novelle: Hadlaub.(7). d) Was bringt mir Zeitung und Zeitſchrift?(2). K. 7. a) Der Wieder⸗ aufbau der deutſchen Kaiſermacht durch Friedrich J. Barbaroſſa.(12). b) Der Traumt und ſeine Bedeutung für das Verhältnis zwiſchen Onkel und Neffen in A. A. Milnes The boy comes home.(1). c) Charakteriſtiſche Züge des älteren deutſchen Volks⸗ liedes, nachgewieſen an Beiſpielen(2). d) Goldene Mußeſtunden.(10). K. 8. a) Die Kohle, ihre Entſtehung, ihr Vorkommen, ihre weltwirtſchaftliche Bedeutung.(3). b) Was ich erfinden möchte.(3). c) Was ich unter rechtem Wandern verſtehe (Erlebtes und Erſtrebtes).(18). d) Werbung für den V. d. A.(Brief oder An⸗ ſprache).(1). K.

Unterſekunda. 1. Volksbräuche(nach perſönl. Erlebniſſen erzählt). 2. a) Warum löſt die Aufführung desWilhelm Tell in Zeiten nationaler Not ſo große Begeiſterung bei den Zuſchauern aus?(14). b) Warum nimmt Schiller den Johannes Parricida in ſeinem DramaWilhelm Tell auf?(3). c) Tells Hilfsbereitſchaft.(17). K. 3. a) Gedankengang in SchillersGlocke(10). b) Inwiefern nimmt die Glocke am Schickſal des Menſchen teil?(12). c) Der Mann muß hinaus ins feind⸗ liche Leben.(3). d) Segen der Arbeit.(3). K. 4. Aus meiner Privatlektüre(Erzäh⸗ lungen nach Wahl). K. 5. a) Originelle Perſönlichkeiten in ReutersUt de Franzoſen⸗ tid.(21). b) Welches kulturgeſchichtliche Bild von Stavenhagen entwirft uns Frip Reuter in ſeinem WerkUt de Franzoſentid?(8). 6. a) Silveſterabend. b) Neu⸗ jahrsgedanken. 7. a) Welchen Eindruck machte SchillersJungfrau von Orleans auf mich?(1). b) Graf Dunois(nach SchillersJungfrau v. O.*)(4). c) Lebensbild der Jungfrau von Orleans(nach Schiller).(23). d) Die Hauptperſon in Schillers Jungfrau von Orleans und in ShawsHl. Johanna(ein Vergleich).(1). K. 8. Vorzüge und Nachteile einer Großſtadt. K.