geſtalt?(1).— 2. a) Iſt jeder ſeines Glückes Schmied?(4). b) Iſt ein Gemeinſchafts⸗ leben an unſerer Schule möglich, vorhanden, auszubauen?(6). c) Martin Luther in Kleiſts„Michael Kohlhaas“(4). K.— 3. a) Wie denkt La Rochefoucauld über Freund⸗ ſchaft und Liebe?(3). b) Gottfried Kellers Gedanken über Erziehung.(Nach ſeiner Novelle„Frau Regel Amrain und ihr Jüngſter“)(2). c) Die Napoleonbilder in der Sammlung„Das neunzehnte Jahrhundert in Bildniſſen“.(0). d) Der einheitliche Grundgedanke in den preußiſchen Reformen von 1807— 1812.(9). K.— 4. Deutſche Dichter des 19. Jahrhunderts.(Den Klaſſenkameraden war die Eigenart der Dichter an ſelbſt ausgewählten Proben aus ihren Werken aufzuzeigen; behandelt wurden Eichendorff, Hoffmann, Heine, Lenau, Grillparzer, Hebbel, Droſte⸗Hülshoff, Mörike, Meyer, Raabe, Storm, Fontane, Liliencron, Dehmel, Hauptmann.)— 5. Iſt König Kandaules ein Frevler?(Nach Hebbels Tragödie„Gyges und ſein Ring.“) 6. a) Warum grollt Antonio dem Taſſo?(4). b) Was hält Schopenhauer vom menſch⸗ lichen Glück?(2). c) Vor der Berufswahl, Gedanken und Beobachtungen.(4). d) Reichsoberhaupt und Reichstag in den Verfaſſungen von 1871 und 1919.(4). K.— 7. Prüfungsaufſatz.— Eine freiwillige größere Arbeit: Überliefertes und Neuartiges in der Balladendichtung unſerer Zeit.(Unter Beſchränkung auf die bekannteſten Balladendichter Liliencron, Münchhauſen, Strauß und Torney, Holz, Dehmel.)
Unterprima: 1. a)(Zeichenaufſatz): Mein Heimatsort in Wort und Bild.(Ausführung völlig freigeſtellt).(1). b) Wohin ich, wenn ich könnte, eine Reiſe machen möchte.(6).— 2. a) Der 11. Auguſt. Eine Rede zum Verfaſſungstage.(Im Anſchluß an unſere Ver⸗ faſſungsfeier und an das Leſeſtück:„Die Entwicklung des Staatsgedankens in Deutſch⸗ land“ von Rudolf Sohm.)(3). b) Caeſar und Wallenſtein. Ein Vergleich.(Nach Shakeſpeares und Schillers Dramen.)(4). c) Weshalb nehme ich am wahlfreien eng⸗ liſchen Unterricht teil?(1). 3. Welchen geiſtigen Gewinn brachte mir unſere Senne⸗ fahrt? K.— 4. a) Drei Gaſtwirte: der eine aus Goethes„Hermann und Dorothea“, ein anderer aus Leſſings„Minna und Barnhelm“, ein dritter, den ich ſelber kenne. (Schilderungen als Stilübung.)(6). b) Es iſt Kleiſts„Anekdote aus dem letzten preußiſchen Kriege“ als dramatiſche Szene(mit Bühnenanweiſungen) wiederzugeben. (2). 5. a) Patriarch und Jude— zwei Charaktere, zwei Weltanſchauungen.(Nach Leſſings„Nathan der Weiſe.“)(4). b) Vom deutſchen Volkslied.(4). K.— 6. a) Was ich vom Film halte und von ſeiner Bedeutung für die Volksbildung.(Gedanken im Anſchluß an unſeren gemeinſamen Beſuch des Filmtheaters.)(2.) b) Grundzüge der Innen⸗ und Außenpolitik Ludwigs XIV.(5.) c)„Du haſt Dich ſelber getötet“, ſpricht Ferdinand zu Eg⸗ mont. Hat er recht?(2.) K.— 7. Was kann ich zur Pflege der Mutterſprache tun. K.— S. a) Götter und Menſchen.(Nach Goethes„Prometheus“.)(3.) b) Unſere wirtſchaft⸗ lichen Beziehungen 1. zu den Vereinigten Staaten von Nord⸗Amerika oder 2. zu Süd⸗ amerika.(4.) K.— Es wurden ferner folgende freiwillige größere Arbei⸗ ten abgeliefert: 1. Geſchichte Bruchköbels nach den Chroniken und Akten der Pfarrei. 2. Die Indianer Nordamerikas. Nach James Fenimore Cooper’'s Erzählung„The last of the Mohicans“ und nach George Bancroft's Geſchichtswerk„History of the United States“(1. Teil). 3. Eichendorffs Novellen„Aus dem Leben eines Tauge⸗
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