Griechischen und in das Griechische. Formenextemporalien im Anschluß an grammatische Wieder- holungen.(Braun).
Französische Sprache. S. II.
Englische Sprache. S. Ii.
Geschichte und Erdkunde. 3 St. w. Römische Kaisergeschichte seit dem Tode des Kaisers Augustus. Mittelalterliche und neuere Geschichte bis zum Jahre 1648 nach Neubauer III und IV. Geographische Wiederholungen.(Braun).
Mathematik. 4 St. w. Arithmetische Reihen erster Ordnung, geometrische Reihen, Zinses- zins und Rentenrechnung, Gleichungen höheren Grades, die sich auf quadratische zurücktführen lassen, nach Bardey. Stereometrie. Fortsetzung der Übungen in der Trigonometrie und im Lösen von planimetrischen Konstruktionsaufgaben nach Koppe. enkeh).
Physik. 2 St. w. Mechanik und Akustik nach Koppe.(Henke)).
Zeichnen. 2 St. w. Mit Ober-Prima komb.(S. dort).
Ober-Sekunda. Ordinarius: Oberlehrer Thieme.
Religionslehre. 2 St. wW. a) evangelische: Lesen und Erklären der Apostelgeschichte sowie leichterer Abschnitte aus neutestamentlichen Briefen, die von dem altchristlichen Gemeinde- leben handeln. Kirchengeschichte bis zur Zeit Konstantins.(Hamm es). b) katholische: S. Ober-Prima.
Deutsche Sprache. 3 St. w. Übersicht über die alt- und mittelhochdeutsche Literatur- geschichte und Lesen ausgewählter Abschnitte aus dem Nibelungenlied, aus Wolframs Parzival und einer Anzahl von Liedern Walthers von der Vogelweide. Lessing: Minna von Barnhelm; Goethe: Hermann und Dorothea, Egmont. Freie Vorträge. Aufsätze.(Küster).
Themata der Aufsätze: 1. Not gibt Kraft. 2. Das Alter soll man ehren. 3. Wie sollen wir unsere Liebe zum Vaterlande betätigen? 4. Inwiefern wird durch Kriemhildens Traum der erste Teil des Nibelungenliedes prophetisch verkündigt?(Klassenarbeit). 5. Siegfrieds Leben und Taten bis zu seiner Ankunft in Worms. 6. Inwiefern bilden Tellheim und Riccaut einen Gegensatz? 7. Worin zeigt sich Tellheims Edelmut?(Klassenarbeit). 8. Worauf beruht Egmonts Beliebtheit bei dem Volke?
Lateinische Sprache. 7 St. w. Ciceros Cato maior. Livius, B. 21 mit Auswahl. Ausgewählte Abschnitte aus Vergils Keneis, B. 6— 9 nach der Ausgabe von Deuticke: Wieder- holung der Syntax. Belehrungen über stilistische Erscheinungen, die Phrasen 1— 550 des Upungs- buches von Ostermann-Müller für II.“ und I., sowie mündliche und Sschriftliche Ebersetzungen aus diesem. Wöchentlich abwechselnd Haus und Klassenarbeiten, in jedem Vierteljahr eine schriftliche Übersetzung ins Deutsche als Klassenarbeit.(Thiem e).
Griechische Sprache. 6. St. w. Xenophon Hell. II— V(Ausgabe von Bünger), Memorabilien nach der Auswahl von Bünger, Herodot I und V(Auswahl von Kallenberg), Odyssee XIII— XVII mit Auswahl(Ausg. v. Hencke). 5. St. wW. Grammatik: Tempus- und Moduslehre, Lehre vom Infinitiv und Participium. Alle 14 Tage eine Klassenarbeit, Übersetzungen aus dem Griechischen oder ins Griechische. Mündliche Ubersetzungen aus Seyffert-v. Bamberg. 1. St. w. (Thieme.)—
Französische Sprache. 3. St. w. Lektüre. Im S.: Daudet: Ausgewählte Er- zühlungen, im W.: Rousset: La Guerre Franco-Allemande. Grammatische Wiederholungen, neu:


