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Griechenzuge die Gatten umschlungen hat, nahe gelegt wird.— Der Hoplite wird in einer ganz vereinzelten Bildung ein 90 ds Jarror⁴αἀs, ddlos dvrwrddoig ein schwerbewaffnet Ringender genannt Fr. 447.— Auſser Pers. 127 x⁴οοσειρ 1ες lesen wir dies Compo- situm neben einem Simplex Suppl. 967: ævdadæ reOobvra a ε6⁶οσαιεμ was da fHleucht und Kreucht.— Ueber 7,2μοoi e vgl. man S. 14, über AHGνοοστ⁵6 S. 24.— Der Fremde er- hält den charakteristischen Zusatz des Redens und wird so zu einem anders Redenden: die fremde Stadt dαονοοσος αις Ag. 1154; die Fremdlinge, kurz darauf ετασ genannt, dνι οV Suppl. 940. Schol. zu letzterer Stelle= SUeνοι). So auch schon Homer.— G2⁴axας tuεοοs die grausam beilsende, die wilde Begierde Sept. 675. Vgl. 2⁴‿ν ⁴ν Ch. 461.— Auch der einfache Begriff nächtlich genügt an mehreren Stellen dem bilderreichen Dichter nicht. vuæreod dvelbara steht Pers. 176, dagegen Pr. 656 wird dafür vberloavr'**) Gvelοœra gebildet.— Dem schon kurz besprochenen»uxrlalaxpæra edeuuara Ch. 732 darf man wohl anreihen værlaνæra deluara ib. 511.— Um unsere doch sicher ungemein einfache Er- klärung auch dem befangenen Beurteiler gegenüber zu festigen, lese man zu der Stelle Frey a. a. O. S. 53:„Ein einwirkendes Wort kann das Epitheton des schon affzierten Menschen annehmen; so ες uxrerl. deiαerom; Klytämnestra war in Folge der Schreckbilder selbst Nachtsumherirrend.“ Solche entlegenen Ungeheuerlichkeiten sollte man doch einem griechischen Dichter, der trotz aller Erhabenheit der Sprache doch auch in seiner Diction das Maſs hielt, welches er in politischen Dingen predigte, nicht unterschieben!— ,*αQμνεκ̈ςανστον dνα Traum am Tage Ag. 82.— xονοε Qαe vielgeschüttelte, weite Irrfahrt Pr. 786, dasselbe wie xο³ι- Axeνο πι‿2ναα(s. oben S. 23).— ö G dOrlæoada ouupalvy rdde damit dies genau gefägt, riehtig verlaufe(oαα) Ch. 567.— doriæoνdos dννεαο 26y Sept. 356.— Wenn man Sept. 798 deεαον ρσοιτ Nxν ⁶ισνιιω mτκτμαον αᷣueoixν oder 862 de*αeνʃνε 0⁴˙ςσ mit ib. 771 vergleicht: Oedipus schleuderte gegen seine Söhne den Fluch zal oge 4⁶⁴ονσι.φ⁵ di Neoοl ore Jaxet ariαν, so ist es klar, daſs Gεονι εεοε nur ein der lyrischen Partie entsprechender malerischer Ausdruck für das im Dialog stehende ⁶e ist, mit durch Eisen zuwendender Hand, mit dem Sohwert sollen sie einst die Habe verteilen.— Das Wasser erhält den für den Griechen ja bekanntlich so unendlich wichtigen Zusatz des Strömens, Flieſsens***). So lesen wir Pr. 436, wo die Situation des Atlas, mit dem Alles stöhnt, gemalt wird: ayal àyvoοτνν πιταασιέννν στεωννονασσ Genügen würde de ν.— Daran reihe ich zwei alte karma- dharaya-Composita: Nelao ανοοus, der Nil, der Breitstrom, für der breite Nil ib. 850 und xaαα³⁵οοοw ei, die Quelle, der Schönstrom Pers. 201. An letzterer Stelle muſs dem Zusam- menhange nach jeder Gedanke an eine wirklich strömende Quelle abgewehrt werden; die breitere Zusammensetzung soll statt des einfachen Begriffes klares Wasser in schönmalender Weise ein schmückendes Bild uns vor Augen führen. Atossa erzählt nämlich, wie sie nachts von bangen Träumen geängstigt worden und. daher nach den üblichen Waschungen dem Altar genaht sei: Lxel d αeso⸗ ad veOOν 2a‿ιςοσοο! LBpaud eyfg.— Wohl zu fühlen aber nicht wieder-
*) Ueber 6ναο⁷s dyxoxla und den Accent dieser Composita S. 10. **) Nauck hat es im Bulletin de l'Académie de Pétersbourg 1860 p. 241 wahrscheinlich zu machen gesucht, dafs zu schreiben sei»værlora deluœræ. Es wird durch die Aenderung Nichts gewonnen. *nn) Vgl. dazu die von Wecklein zu Prom. 675 passend angezogenen Worte von E. Curtius: Je weniger Neigung die Griechen sonst zu beschreibender Poesie haben, um so mehr überrascht uns die unerschöpfliche Fülle ihrer Dichtersprache, wenn sie den Segen des 3lielsenden Wassers darstellen.


