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läſst sich nichts dagegen einwenden, da der„heilige“ Weg ebensogut wie das Schiff Heεαο⁵s heiſst, also eigentlich: schifgesandter Weg Sept. 837.— d¼l6 0108*) Gb έ 56000% Suppl. 479.— 6oοεοmεᷣxαm steht zweifellos Ag. 757 für d³½αοοσο oder uotlu, wie auch Hermann bemerkte.— usyοονιμάυνν xdd dοναονοενκ riοιn/ Gie erhabene und alte Ehre Pr. 410.— l‿örenra oα rote Maulbeeren Fr. 114.— α6 10 Lelo opfernde Hand Pers. 202.— uνανσννε&αοισσ εαmeoν odets du opferst Hoffnungen auf gute Botschaft Ag. 249.— Gxπνπσοον ποεεμυμιν ανιέν vom Acheron ib. 1516.— Grevmντσοοο εμνm νπα Pr. 727. Damit vgl. x τα εννρ ιμασαν Ag. 967.— veααιοο= vos Pers. 256. Sept. 785. Das Wort scheint übrigens noch nicht genügend erklärt zu sein; vgl. νlαο.— Eigentümlich sind die Composita, in welchen das zweite Glied einen dem ersten ähnlichen Begriff giebt. Man kann also wohl von ihnen sagen, daſs sie sich gegenseitig verstärken, daſs jedoch dem Sinne auch ohne den zweiten Bestandteil Genüge geschehen wäre. Es sind dies: εενμρόαρ σοQ ein dem Herrscher gehor- chender, gehorsamer Sinn Pers. 372. Nur der Zusammenhang giebt uns darüber Aufklärung, daſs beiden Gliedern die passive Bedeutung ihrer Verben zu Grunde liegt, wieder ein Beweis für die unendliche Vieldeutigkeit der griechischen Composita. Abgeleitet ist αιαιαρνα Sept. 206.— ο τ⁴α.σο τ die zuerst anfangende Schuld, die Urschuld Ag. 1146.—
D.
Das Compositum enthält dem einfachen Adjectiv gegenüber noch ein charak- teristisches Moment zur Ausmalung des Substantivs, zu welchem das ganze als Epitheton gehört.
Es liegt uns ferne hier etwa von einem pleonastischen Gebrauche zu reden. Composita wie Nalναzos, Iouνοτενααοs, lar⸗hadre stehen nicht schlechthin für ihre Simplicia, sondern sind echt malend und schildernd, indem sie uns einerseits nicht bloſs den Stoff als solchen be- zeichnen, sondern auch den Begriff der Arbeit damit verbinden, eragetrieben, goldgeschmiedet, andererseits nicht allein die Truppengattung angeben, sondern auch, wie oben schon gesagt, das Treiben derselben veranschaulichen. Wenn wir sie demnach als aus einer gewissen Wort- fülle hervorgegangen bezeichnen und daher unter diejenigen rechnen, welche einem freieren Gebrauche unterliegen, so glauben wir deshalb hier besonders dazu berechtigt zu sein, weil sie bei Aeschylus offenbar in Folge seines Strebens, die Rede volltönender zu machen, ungemein häufig auftreten, auch an Stellen, wo nach unseren Begriffen der zweite Bestandteil des Com- positums, ohne daſs im geringsten der Deutlichkeit Abbruch geschähe, fehlen könnte. So z. B. wäre es gewils einfach und verständlich gewesen, wenn das nächtliche Zetergeschrei des kleinen Orestes von der Amme mit»uærso eleutæra bezeichnet wäre. Dafür lesen wir aber vværiradyxrονν, 001 eeεᷣαοανꝙνυαα mᷣ ν νQο, wo ich allerdings»vxrtν. nicht, wie man zu thun pflegt, mit nachts umherschweifend erkläre— dies würde nur auf die Amme selbst passen und wäre in diesem Sinne viel zu entlegen—, sondern mit nachts verschlagend, herumirrenlassend.
*) Vgl. 3⁴ι⁴⁴ος dνεκννmη⁴στοοε, worüber S. 13.


