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Grammatiker äufsert sich auch, er gestehe, sich nicht über die Bildung dieses Wortes klar zu sein*). Aber wenn man daneben betrachtet, wie häufig dνυοσνιμ zwar seinen zweiten Be- standteil nicht völlig verschwinden, aber doch die Bedeutung zaxdòg offenbar allein hervortreten läſst, so meine ich, wäre auch aeεᷣανννμμοο von x genügend erklärt. Man vergleiche doch auch nur die noch zu behandelnden deàανννιτινν euνννασοο= utoae, 16ux u. ä.**). dεᷣà‿έ!ᷣ also findet sich bei Aeschylus in folgenden Verbindungen: Von dem ägyptischen Heere aeᷣldeyxtułœ pura Suppl. 685 und uel. roæròοg ib. 711.—»os dᷣ‿. Pers. 292.— Hο έε. Ch. 11, und vor allem, weil neben dem simplex 1euæòs stehend, Fr. 114: Zevxols re vd ⁴ςιο αάά μ‿α̈ννεμο
. g010 eral.— Dabei nenne ich zugleich auch æε‿‿α ααd Suppl. 750, von Lechner a. a. O. p. 14 passend mit dem homerischen dëĩ ααeᷣαeναe zusammengestellt, sowie Aε‿ανκνε εν das schwarzblühende Geschlecht ib. 142***).— Den zahlreichen Compositen mit duo-, welche nur den Begriff des„Schlimmen“ variieren, gehört besonders auch doluog an; das zweite Glied läſst sich meist kaum auf das jeweilige Substantivum beziehen: 6ααν ϑυοσνιος Sept. 486.— dνυοσν. 4.ε.εμνινοο Pers. 564.— dooy. απαο⁵ς Ch. 178.— dεοσ. 60 Fr. 379.— Das von demselben Stamm gebildete ουοανκαριαιεος behält an zwei Stellen seine ursprüngliche Bedeutung bei, dagegen schlieſst es sich an Gιοωρναα an in dουοσνκεμμεο ræ schlimme Qualen Ch. 263 und G6οωναινςα απαιιςς Fr. 195.—
Von den Adjectiven auf-vouog rechne ich auſser den schon behandelten ITeοσον.ός tν*, doxal ονι³ονι⁵α, οαςιςονως αmν †) hierher: Iαυιοαοσι⁵ν„ευνεας 1⁶ σ σας Pers. 80. So wird nämlich Xerxes als Abkömmling der Danae mit dem goldenen Regen genannt. Diese Lesart des M in zοναοωοννον zu verwandeln, wie man meistens gethan, dürfte kein Grund vor- liegen. Denn man bedarf bloſs eines Compositums, das den Hauptbegriff golden bietet. Wenn aber Hermann zu dieser Stelle bezweifelt, ob in den Compositen aus viᷣ dieser Begriff so gut wie bedeutungslos werden konnte, so ist letzteres, glaube ich, durch die früher behandelten Verbindungen schon erwiesen. Auch ist jene Lesart von den Scholien beglaubigt, also durchaus beizubehalten. Auch ib. 75 sq. bestätigt uns die Richtigkeit unserer Behauptung, daſs allerdings auch die Composita auf-oο zu denen gehören, welche kaum noch als solche gefühlt werden:
n ‿αοαeων ννινα οαοα‿
„60 Fέεοω ε‿αονε
6%e, eov6,ομοςι ι τε ϑα‿αdοοσι⁶ 8*½ 0% πριGον ς
Goτπναασνερ‿⁵οσς ⁸σσ.
Die Interpunction schwankt, indem die meisten jetzt nach dααοσοσσ interpungieren. Dann würde also xεεπσον. als dynamischer Dativ zu dem Vorhergehenden gehören, wie es ja bei militärischen Ausdrücken ganz gewöhnlich ist; man vgl. z. B. Thuc. I, 61 2lπαοεειοντο rοαο vios oatrads ††).— dyooμοι ϑ= dyιι Ag. 134.—
Zum Schlusse gehören hierher:»lrοτο⁵οα ϑοςα navalis via. Diese Erklärung Her- manns scheint dem Zusammenhange nach immer noch die wahrscheinlichste zu sein. Sprachlich
*) G. Meyer in Curt. Stud. V, 84. **) Richtig J. Schmidt a. a. O. S. 58: Nulla adiectiva tumtopere ad compositionem se praebent quam ea quae colores significant. **) Vgl. Vaniéek griech. lat. otym. Wörterbuch S. 259. †) S. 13. †r) Vollwertiges Compositum ist xεεοωνιμ dεο die Ebenen bewohnend Sept. 254.


