In der philosophischen Arbeitsgemeinschaft der Ol wurde St. Augustinus' innere Entwicklung nach den Confessiones(Aschendorffs Klassikerausgabe) behandelt.
In einer altsprachlichen Arbeitsgemeinschaft der UI wurde Seneca, de vita beata gelesen.
In einer naturwissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft der OII fanden physikalische Schülerübun- gen aus dem Gebiete der Mechanik und der elektrischen Schwingungslehre statt.
dh Die Aufgaben für die deutschen Xufsätze. 0 I.
1. Die Bedeutung Mephistos im 1. Teil von Goethes„Faust“. 2. Kl. A. a) Das Reich des Shy- lock, des Antonio und der Porzia in Shakespeares„Kaufmann von Venedig“., b) Warum beurteilt die Nachwelt die Taten großer Männer gerechter als die Mitwelt? 3. Kl. A. Der Realismus in Hebbels „Maria Magdalena“ und Ludwigs„Erbförster“. 4. Kl. A. Inwiefern ist Kleists„Käthchen von Heilbronn“ ein romantisches Drama? 5. Stockmanns Kampf gegen die kompakte Majorität in Ibsens„Volks- feind“. 6. Kl. A. a) Ibsens„Volksfeind“ und Hebbels„Agnes Bernauer“. b) Inwiefern ist Storms „Immensee“ eine romantische Dichtung? 7. a) Stifters Stil. b) Mörikes Stil. 8. Die Themen für den Prüfungsaufsatz.
UI.
1. a) Die geographische Lage Deutschlands, ihre Vorteile und Nachteile. b) Der Untergang deut- scher Kaiserherrlichkeit mit dem Sturze der Staufer. 2. a) Deutsches Volkslied. b) Die Charaktere in Goethes Egmont. 3. Kl. A. Der Gang der Handlung in Lessings„Emilia Galotti“. Die folgenden Themen gemeinsam mit Oberprima.
0 II.
1. Aufstieg und Niedergang des attischen Adels. 2. Kl. A. Kenntnisse sind der beste Reichtum. 3. Kl. A. Nord und Süd in Deutschland. 4. Wie offenbart sich Walters Persönlichkeit in seinen Gedich- ten? 5. Kl. A. Die tragischen Gegenmächte in Grillparzers„zoldenem Vließ“. 6. Die Landschaft in Goethes Hermann u. Dorothea. 7. Kl. A. a) Wie Elmar verurteilt wird.(Nach Webers Dreizehnlinden). b) Einige Szenen aus Levin Schücking„Die drei Freier“. c) Rastlos vorwärts mußt du streben, Nie er- müdet stille stehn, Willst du die Vollendung sehn.
U II.
1. Mit welchem Rechte nennt Schiller seine„Jungfrau von Orléans“ eine romantische Tragödie? 2. Kl. A. Worin zeigt sich das Gottvertrauen des Stadtpfeifers in Riehls„Stadtpfeifer“? 3. Die Spra- che der herbstlichen Natur. 4. Kl. A. Wahrheit ist gut Ding,(Nach Lessings„Minna von Barnhelm“). 5. Kl. A. a) Das eidgenössische Freischießen in Aarau. b) Der Schneidermeister Hedinger in Zürich. 6. a) Wie ich einem Freunde unsere Stadt zeige. b) Wie verdienen die Bewohner der Rhön ihren Lebensunterhalt? 7. a) Das Leben in einem deutschen Bürgerhause.(Nach Fischers„Licht im Flend- hause“). b) Englands Begünstigung durch die Natur. 8. Kl. A. a) Das Leben der Wiedertäufer im Moor,(Nach Sterns„Die Wiedertäufer“). b) Was die Plätze in Fulda erzählen.
O III.
1. Rahmenthema: Im Frühling; gewählt wurden: Unser Garten im Frühling, eine Radtour im Frühling, ein Gang durch den Frühlingswald und andere. 2. Kl. A. a) Der Ritter auf Rhodus und Rit- ter Delorges,(Ein Vergleich). b) Weshalb erscheint mir das Urteil des Ordensmeisters in Schillers


