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5. Auf welchen Gründen beruht die Entwicklung menschlicher Siedlungen? 6. Wie verhält sich Kriem- hild nach der Ermordung Siegfrieds?(Nach Hebbels Drama)(Kl.) 7. Der Prinz von Homburg und der Oberst von Kottwitz.(Ein Vergleich). 8. Inwiefern ist in Wagners Oper„Die Walküre“ Siegmund be- rechtigt, sich„Wehwalt“ zu nennen?(Kl.)
UIIa.
1. Wie schildert Ovid das Märchenschloß des Sonnengottes?(Nach Metamorphosen II.) 2. Wel- ches Bild entwirft Schiller in seinem Lied von der Glocke vom Feierabend eines Landstädtchens?(Kl.) 3. Inwiefern gleicht des Menschen Seele dem Meere? 4. Vor welchen Verlusten bewahrte Pompejus die Römer im 3. Mithridatischen Kriege?(Kl.) 5. Durch viele Streiche fällt selbst die stärkste Eiche. 6. In- wiefern zeigt sich in Schillers„Jungfrau von Orleans“ Königin Isabeau als das gerade Gegenteil von Jo- hanna?(Kl.) 7. Was man ist, das blieb man andern schuldig. 8. Mit welchem Rechte nennt man Les- sings„Minna von Barnhelm“ das erste nationale Bühnenstück?(Kl.)
UIIb.
1. Von der Stirne heiß rinnen muß der Schweiß, soll das Werk den Meister loben, doch der Segen kommt von oben. 2. Warum liebe ich meine Heimat?(Kl.) 3. Die Schrecknisse der Revolution. (Ein Gemälde nach Schillers Lied von der Glocke“.) 4. Wodurch wird im I. Aufzug von Schillers„Tell“ der Schwur Stauffachers, Walter Fürsts und Melchtals vorbereitet und herbeigeführt?(Kl.) 5. a) Tells Befreiung und Rache. b) Tell, das Bild eines rechtschaffenen, auf Gott und seine Kraft vertraueènden Mannes. 6. a) Welche romantischen Züge weist Brentanos Gockelmärchen auf? b) Gockeleia erzählt wie sie in den Wiederbesitz des Ringes kommt.(Kl.) 7. Gutta cavat lapidem non vi, sed saepe ca- dendo. 8. Die Lust am Wandern, ein Grundzug des Deutschen.(Kl.) 9. Tellheim erzählt seine Lebens- geschichte bis zur Wiedervereinigung mit Minna.(Kl.)
OIII.
1. Graf FEberhard der Greiner erzählt seinen abenteuerlichen Rückzug aus dem Wildbade nach Stuttgart. 2. Graf Eberhard, ein echter Rittersmann. 3. In dem Gedichte„Der Gang nach dem Fisen- hammer“ bietet uns der Dichter in den beiden Gemälden im Eisenhammer und in der Kirche zwei schroffe Gegensätze. 4. Erzählt, welche Gefühle den Großmeister in Schillers„Kampf mit dem Dra- chen“ bewegt haben.(Kl.) 5. Welchen Umständen haben wir es zu verdanken, daß Friedrich der Große im Siebenjährigen Kriege Sieger blieb? 6. Der Erlkönig und der Fischer, ein Vergleich nach Goethes gleichnamigen Gedichten. 7. Wie Kunrad II. Kaiser wurde.(Kl.) 8. Welche Unterstützung gewinnt Her- z0g Ernst von Schwaben nach seiner Verbannung? 9. Erzählt von der Heimatliebe des Archibald Douglas.(Kl.)
UIII.—
1. Rede des Orgetorix in der Versammlung der Helvetier. 2. Wie Siegfried Brunhild für Gunther gewann.(Kl.) 3. Der Raub der Königstochter.(Eine normannische Sage.) 4. Der. Schenk von Limburg und seine Feste.(Kl.) 5. Die Lords von Edenhall. 6. Die Werbung(Nach dem Gedicht von N. Lenau). (Kl.) 7. Vier Bilder aus„Des Sängers Fluch“. 8. Der Sänger des Mittelalters und sein Lied. 9. Wie
bewies das Volk dem Grafen Eberhard seine treue Liebe?(Kl.) 10. Ein Königswort(Nach dem Gedicht
„Die Weiber von Weinsberg“).(Kl.)


