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OIIa. Souvestre, Un Philosophe sous les Toits, pag. 1— 84.
OIIb.
Choix de Nouvelles modernes, Band VIII, pag. 12— 20 und pag. 83— 90: Band VII, pag. 10— 70 und pag. 78— 102. UIIb.
A travers la France par Chalamet.
D) Aufgaben für die deutschen Xufsätze.
OI.
1. a) Orests Heilung. b) Iphigenies Seelenkampf. 2. Wie schildert Goethe in Dichtung und Wahr- heit seinen Vater? 3. Was du ererbt von deinen Vätern hast, Erwirb es, um es zu besitzen.(Kl.) 4. Inwiefern beruht Goethes Faust(I. Teil) auf eigenen Erlebnissen des Dichters? 5. Vorteile und Nachteile der deutschen Kleinstaaterei. 6. Ein großes Muster weckt Nacheiferung und gibt dem Ur- teil höhere Gesetze.(Kl.) 7. In welchem Sinne konnte Goethe behaupten, in Hermann und Dorothea „So wie immer, den ganzen laufenden Ertrag seines Daseins hineingelegt zu haben“?(Prüfungsaufsatz.)
UI.
1. Vom Werte des Gemeinschaftslebens. 2. Wie gelangt Lessing zu seiner Erklärung von dem Wesen der Fabel?(kKl.) 3.„Dem lebenden Geiste unserer Toten“, Gedanken am Tage der Totenfeier 1924. 4. Wie beurteilen wir Tellheims Ehrbegrifft und damit sein Verhalten? 5. Shylocks Entwicklung, ein Weg zu seinem Verständnis.(Kl.) 6. Erinnerung und Sehnsucht. 7. Woraus erklärt sich der große Erfolg von Bürgers Lenore?(Kl.) 8. In welchem Verhältnis stehen Arbeit und Vergnügen zueinander? (Kl.)
OIIa.
1. a) Warum ist das Hildebrandslied so wertvoll für uns? b) Worauf beruht die starke Wirkung des Hildebrandsliedes? 2. Ein Kluger muß den Sinn auf das Vergangene lenken, das Gegenwärtige tun, das Künftige bedenken(Kl.) 3. a) Warum sträubt sich Elmar in Webers„Preizehnlinden“ so lange, Christ zu werden? b) Hat der Abt in Webers„Dreizehnlinden“ recht, wenn er behauptet, Elmar sei im Herzen schon längst ein Christ? 4. a) Warum ist das Walterlied trotz seines altklassischen Ge- wandes doch der echte Ausdruck altgermanischer Lebensauffassung? c) Welche Umstände führen zu Ekkehards Fall?(Kl.) 5. a) Wodurch übertrifft Hauptmanns„Armer Heinrich“ sein mittelalterliches Vorbild an Wirkung? b) Das Idealbild eines höfischen Ritters, nach Hartmanns„Armen. Heinrich“. 6. a) Das Leben ohne Freude ist wie eine große Reise ohne Gasthaus. b) Nicht was Du hast, sondern was Du schaffst, ist Dein Reich.(Kl.) 7. a) Wie versteht es Hebbel, in„Kriemhilds Rache“ unsre Anteil- nahme für beide Parteien bis 2zum Schlusse wach zu halten? b) Etzels Charakter in Hebbels„Nibelun- gen“. e) Etzel in der Geschichte und in Hebbels„Nibelungen“. 8. Eilen hilft nicht; zur rechten Zeit fort- gehen, ist die Hauptsache.(Kl.)
OIIb. 1. Was erfahren wir über den Charakter der griechischen Helden in Schillers„Siegesfest“? 2. Wer nach jedem bellenden Hunde werfen wollte, müßte viele Steine haben. 3. Wie kam es zur Er- mordung Siegfrieds?(Nach dem Nibelungenlied)(Kl.) 4. a) Das Naturgefühl in Webers„Dreizehn- linden“. b) Klostergründung und Klosterleben in deutscher Frühzeit.(Nach Webers„Dreizehnlinden“)


