Jahrgang 
1928
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von Berlichingen sein Verhältnis zu Kaiser und Reich, wo liegt sein Recht, wo seine Schuld? b) Wodurch gibt sich in Götz von Berlichingen der Eintritt einer neuen Zeit kund) 6. K A. a) Niederländer und Spanier, nach GoethesEgmont. b) Oranien, ein Charakterbild. 7. H. X. a) Adel und Bürgertum inKabale und Liebe. b) Der Hofmusikus Miller.

Französisch:

L'opinion publique au XVIIIe siècle. 2. Voltaire, sa vie. 3. Un voyage. 4. Qu'est⸗ce que Voltaire dit du goùũt? 5. Le gant(Schiller). 6. Une mauvaise récompense(deutsch vorerzählt). 7. La caverne dans l'Altkönig (deutsch vorerzählt). 8. Le cheval, le cerf et l'homme(franz. vorgelesen). 5

Englisch: 1. Medieval London. 2. The gunpowder plot. 3. The wonderful remedy. 4. The king and the rebel. 5. X true friend. 6. Macbeths state of mind before and after the murder. 7. Macbeth, a tragedy of free will or of fate?

Ola. Deutsch: 1. K. X. Individuum und Gesellschaft in Schillers Jugenddramen. 2. H. X. Die Errungenschaften der großen französischen Revolution. 3. H.. a) Frühe Kindheitserinnerungen. b) Was erfahren wir aus dem Adreßbuch über Regiment und Verwaltung der Stadt Frankfurt? 4. K. XA. Was verdankt Goethe seinem Straßburger Aufenthalt? 5. H. X. a) Die Bedeutung der Presse. b) Worüber unterrichtet mich die Zeitung? c) Mens

agitat molem zeitgemäße Betrachtungen. 6. H. XA. Mensch und Maschine(ausführliche Sliederung). 7. Prüfungsaufsatz.

Französisch: 1. Une histoire à faire réfléchir. 2. Le bon juge. 3. Lœuf de Colomb(1 bis 3 deutsch vorerzählt). 4. Inhalts-

angabe nachLes Dieux ont Soif 5. Une séance de tribunal sous la terreur. 6. Prüfungsarbeit. Außerdem Diktate und Ubersetzungen ins Deutsche.

Englisch:

1. There is something about her(Saint Joan by Shaw I-IV). 2. Faithfull through fire(Nacherzählung). 3. Thrift as a duty(Carnegie, Empire of Business). 4. King john and the Abbot of Canterbury(Nach- erzählung). 5. Why was William Falder charged with felony?(Galsworthy, Justice), 6. Prüfungsarbeit.

Olb. Deutsch: 1. K.X. Die Vorgeschichte zu Schillers Braut von Messina. 2. K. X. a) Wie ich zum Sport stehe. b) Die wirtschaftliche Lage Deutschlands und Englands nach 1815. c) Warum ist... mein Lieblingsschriftsteller?(Buch). 3. H. X. a) Die Trabantensiedlungen um Frankfurt am Main. b) Friedrich Lists Stellung zum Freihandel. c) In welchen wesentlichen Punkten weicht Goethe von derIphigenie des Euripides ab? 4. K. X. a) Wie begründet Grillparzer den Lod Sapphos? b) Nennt Sappho mit Recht Phaon einen Verräter? c) Le malheur d'ètre poète als tragisches Grundmotiv in Grillparzers Sappho. 5. Ein Thema eigner Wahl im Anschluß an die Studienfahrten. 6. H. A. Ein Thema eigner Wahl aus Goethes Gedankenlyrik. 7. Prüfungsaufsatz.

Französisch: 1. Macbeth. Wiedergabe deutsch vorgelesener Erzählungen: 2. Der Rattenfänger von Hameln. 3. Die Tabaksdose. 4. Das Ei des Columbus. 5. Bernadotte(franz. vorgelesen). 6. Prüfungsaufsatz.

Englisch:

1. The New Vear's presents(deutsch vorgelesen). 2. Größere Hausarbeiten über a) Dr. Jeckyll and Mr. Hyde. b) Enoch Arden. 3. E. V. Lucas, The Hace on the Wall(englisch vorgelesen). 4. 6. Themen nach freier Wahl(Reisebeschreibung, Buch, Stadt). 7. Prüfungsaufsatz.

V. AUFSABBEN FUR DlIE SCHRIEFTLICHE REIFEPRUFEUNS OSTERN 1928.

Ola. Deutsch: 1. Welche Wege zur Freiheit läßt Goethe die Hauptgestalten seiner DramenGötz von Berlichingen, Esmont undIphigenie gehen? Der Staatsgedanke in KleistsPrinz Friedrich von Homburg und in HebbelsXgnes Bernauer, ein Vergleich.

Die Hauptmerkmale des gegenwärtigen Weltalters. Das Gesicht der Stadt Frankfurt.

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