Jahrgang 
1930
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steht auf, der Sturm bricht los. a) Volkserhebungen von 1808 1812. b) Der Beginn des Kampfes von 1813. 5. Das Märchen vom Gevatter Tod(nach Gebr. Grimm). 6. Welche Stadt hat mir auf unserer ersten Schulfahrt am besten gefallen und warum? 7. Das Geheimnis des Südpols. Versuche seiner Erforschung bis auf Byrds Südpolarflug.

Untersekunda A.

1. a) Farbe als Ausdruck der Freude und der Trauer. b) Wie sollen wir wandern?(Erfahrungen und Beobachtungen). c) Deutsches Schnen und Hoffen nach den Freiheitskriegen. 2. Eine Viertelstunde auf dem Frankfurter Hauptbahnhof. 3. Themen über die NovelleDie Judenbuche: a) Friedrich Mergels Umwelt. b) Welchen Anteil hat Simon Semmler an der Schuld seines Neffen? c) Das Rechtsleben in der NovelleDie Judenbuche. d) Land und Leute in der Novelle Die Judenbuche. c) Die Arbeitsteilung, ihr Segen und ihr Fluch(nach Beobachtungen beim Besuch einer Fabrik). f) Erlebnisse und Eindrücke auf unserer Studienfahrt. 4. UÜber Storms NovelleDer Schimmelreiter: a) Wie er- reicht Hauke Haien sein Ziel, Deichgraf zu werden. b) Weshalb ist der Deichgraf in seinem Dorfe nicht beliebt? c) Hauke Haiens Heimat(eine erdkundliche Betrachtung). 5. Eine Bildbetrachtung: a) Spitzweg: Der verliebte Provisor. b) v. Uhde: Das Tischgebet. c) Philippi: Nikolausmarkt. d) v. Schwind: Die Hochzeitsreise. e) Rethel: Der Tod auf der Barrikade. 6. a) Die Bedeutung der Montgomeryszenen. b) Die Römerstadt bei Heddernheim einst und jetzt. c) Licht als Werbemittel. d) Wie kann der Sport auch geistig erziehen? 7. Ein selbst gewähltes Thema. 8. a) Inwieweit gilt heute Schillers Wort vom Menschen und vom Feuer:und was er bildet, was er schafft, das dankt er dieser Himmelskraft'? b) Erwägungen, die mich bei meiner Berufswahl leiteten. c) Gedanken beim Abschied von der Schule. d) Was ziehst du vor, photographische Aufnahme oder Gemälde?

Untersekunda B.

1. Odysseus bei den Phäaken. 2. Ein Erlebnis. 3. Bilder von der Studienfahrt. 4. a) Vorteile des Aufenthaltes in der Großstadt. b)Graf Zeppelin in Frankfurt. c) Fritz Mergel, ein Verbrecher aus falschem Ehrgeiz. 5. a) Götz von Berlichingen und seine Umgebung. b) Eine Feuersbrunst(nach SchillersLied von der Glocke). c) Die Elemente hassen das Gebild der Menschenhand. b) Eine Bildbeschreibung. 7. Stilistische Übung. Verbesserung von Zeitungs- deutsch.

Untersekunda C.

1. Schiller in Lorch. 2. a) Die Lebensnähe des Landeskinds. b)Denn die Elemente hassen das Gebild der Menschen- hand. c) Was bedeuten Schillers Worte vom Feuer:Und was er bildet, was er schafft, das dankt er dieser Himmelskraft? 3z. a) Warum wandern wir so gern? b) Eisenbahn, Auto, Flugzeug. 4. Was sechen wir auf Böcklins BildeDie Toteninsel'? 5. a) Warum gab es für Agnes Bernauer keine Rettung?(IV. Akt, 4. S2.). b) Der Herbst als Maler. 6. a) Beim Eisenbahnwärter. b) Auf dem Stellwerk im Hauptbahnhof. 7. a) Ein Schweizer Schützenfest. b) Fastnachtstreiben in Frankfurt. 8. a) Der Weltkrieg 1914 im Westen und Osten. b) Eindrücke vom Schulfest.

Obersekunda A.

1. a) Was ich mir von unserer Studienfahrt verspreche. b) Segen und Pluch der Technik. c) Die Kühkopfinsel am Altrhein(mit Skizzen). 2. Welcher tiefere Sinn verbirgt sich hinter der ErzählungThe Bottle Imp' von Stevenson? 3. Freie, selbstgewählte Berichte über die Studienfahrt. 4. a) Wie zerstört die Großstadt die Natur ihres Umkreises? b) Die Pflege der Klassengemeinschaft und ihre Schwierigkeiten. c) Reise und Wanderung bilden den Menschen. 5. a) Wettkampf und Rekord. b) Corrinth'sTrojaner(Kritik des Schauspiels und der Aufführung). c) Die Zeich- nungen der Käthe Kollwitz(nach dem Besuch der Sonderausstellung). 6. a) Wie wird der Winter empfunden vom Be- wohner des Dorfes und dem der Großstadt? b) Beschreibe die Einrichtungen eines Automobils in leicht verständlicher Weise. c) Die physikalischen Vorgänge bei einem fahrenden Motorwagen der Trambahn. 7. a) Bücher, die in der letzten Zeit einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterließen. b) Untersuche das SprichwortAller Anfang ist schwer auf seine RKichtigkeit. c) Ein Dichter und ein Maler schildern Indien(Grundlage: Kiplings Djungelbook und Vollbehrs Bilder aus Niederländisch Indien). d) Bildnis meines Vaters.

Obersekunda B.

1. Ein Erlebnis(Klassenaufsatz). 2. Menschen untereinander(Klassenaufsatz). 3. Bilder von der Studienfahrt(Haus- aufsatz). 4. Uebersetzungsübung aus dem Mhd.(Klassenarbeit). 5. a) Gedanken zum Weltfluge desGraf Zeppelin. b)Graf Zeppelin' in Frankfurt(Klassenaufsätze). 6. Das Rittertum im Mittelalter. a) Die Erziehung des jungen Ritters. b) Die Ritterburg. c) Das Turnier(Klassenaufsätze). 7. a) Das fränkische Lehnswesen: seine Entstehung, seine Form und scine Wirkung. b) Die kulturelle Bedeutung des Rundfunks. c) Begründe die Forderung: Ehrfurcht vor dem Alter. d) Warum wir Studienfahrten machen wollen(Klassenaufsätze).

Obersekunda C.

r. a) Erlebnis(nach eigener Wahl: z. B. Ein Frühlingsmorgen, Krank, Im Steinkohlenbergwerk u. a.)(Klassenaufsatz). 2. a) Antigone, b) Kreon, c) Welche Bedeutung haben die Chorlieder für Sophokles'Antigone?(Klassenaufsatz). 3. Rahmenthema:Bilder von der Wanderfahrt an die Lahn(z. B. Limburg und sein Dom, Leitzwerke, Ausklang, Mar- burg, die Universitätsstadt u. a. m.)(Hausaufsatz). 4. Uebertragung aus dem Nibelungen-Epos: a) XVII, 17; b) XXX, 17; c) XXXVII, 26 32(Klassenaufsatz). 5. a) Eindrücke und Gedanken am Wahlsonntag. b) Eindrücke und Gedanken am Frankfurter Zeppelintag(Klassenaufsatz). 6. a) Das besondere Verhalten des Wassers und die Be deutung dieses Verhaltens in der Natur. b) Von der Alchemie(Klassenaufsatz). 7. a) Betrachtung eines Bildes von

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