Jahrgang 
1930
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Spitzweg(nach Wahl). b) Skizze eines Menschen(nach dem Leben: z. B. Das Mütterchen, Mein Mitschüler K. K.) (Klassenaufsatz). 8. a) Das fränkische Lehnswesen: seine Entstehung, seine Formen und Wirkungen. b) Nimm Stellung zu der Forderung: Ehrfurcht vor dem Alter! c) Rahmenthema: Eindrücke von der Lektüre eines Buches. d) Die kulturelle Bedeutung des Rundfunks. ce) Warum wir Studienfahrten machen wollen(Klassenaufsatz).

Unterprima A.

1. a) Ist Michael Kohlhaas ein Verbrecher?(Ein Zwiegespräch.) b) Was ziche ich vor, Kino oder Theater? Meine Gründe. c) Welche Triebkräfte waren bei der Begründung des englischen Weltreichs wirksam? 2. Gekürzte Wieder- gabe eines Aufsatzes von Ermatinger. 3. Ein Bericht nach freier Wahl(Abhandlung, Beschreibung, Erzählung) über die Studienfahrt. 4. a) Meine Ansicht über den Krieg(Im Anschluß an einen der modernen Kriegsberichte). b) Welche religiösen und sittlichen Anschauungen Nathans habe ich mir zu eigen gemacht, welche lehne ich ab? c) Hat Emilia Galotti richtig gehandelt? 5. Uebersetzung aus Shakespeares Merchant of Veniceé. 6. a) Der Siebenjährige Krieg als Erlebnis Friedrichs des Großen. b) Der Merkantilismus(nach Erlassen Friedrichs des Großen). c) Don Philipp und Marquis Posa(2 Weltanschauungen). d) Einflüsse, die meinem Leben bestimmende Richtung gaben. 7. Ein Protokoll. a) Ueber eine Deutschstunde. b) Ueber einen Vortragsabend der Klasse. 8. Gemeinsam mit UIb. a) Die Wandlung des Prinzen von Homburg. b) Die napoleonischen Kriege als Höhepunkt des Kampfes zwischen England und Frank- reich. c) Die Reformgedanken Steins. d) Wie Goethe Frankfurt crlebte. e)O Jahrhundert! O Wissenschaft! Es ist eine Freude zu leben! Die Studien blühen, die Geister regen sich. Paßt dieser Ausspruch Huttens für unsere Zeit?

Unterprima B.

1. a) Des Bauern Thies Kampf und Sieg.(Nach Tim Kröger.) b) Grundlagen der bürgerlichen Dichtung.(Nieder- schrift einer deutschen Lehrstunde.) c) Meine Ansicht über die Machtstellung des Films in Kunst und Leben. d) Heimat- liebe und Wandertrieb. 2. a) Gedanken über Emilias Lebensanschauung und Handlungsweise.(Nach Lessings Emilia Galotti.) b) Sonntags in Frankfurt oder Umgebung. c) Werktägliches Leben der Großstadt. 3. Berichte über die Studien- fahrt(Hausarbeit). 4. Gedankengang eines Aufsatzes von Kredow: Aus der Blütezeit des alten Augsburg. 5. a) Wie wandelt der Mensch die von der Sonne gegebenen Energieformen um? b) Wechselstrom und Gleichstrom(Ein Vergleich). c) Welche Erscheinungen sprechen für die Dissoziationstheorie von Arrhenius? 6. a) Eine Charakteristik nach der Wirklich- keit. b) Jugenderinnerungen. c) Wie ich lange Winterabende zu gestalten denke. d) Die sozialen Grundlagen in HebbelsMaria Magdalena(Hausarbeiten). 7. a) Despotismus und freies Menschentum(in Anschluß an Schillers Don Carlos'. b) Bedeutung der Volksszenen in GoethesEgmont. c) Meine Stellungnahme zu dem GrundsatzMan lernt nur kennen, was man liebt. d) Hauptgedankengang und Plan eines Abschnittes aus W. H. Riehl: Die deutsche Ar- beit. 8. a) Die Wandlung des Prinzen von Homburg. b) Die napoleonischen Kriege als Höhepunkt des Kampfes zwischen England und Frankreich. c) O Jahrhundert! O Wissenschaften! Es ist eine Freude zu leben: Die Studien blühen, die Geister regen sich! Paßt dieser Ausspruch Huttens für unsere Zeit?

Oberprima A.

1. Was verdankt Goethe Straßburg?(Hausaufsatz.) 2. a) Der Humor in Gustav Freytags Lustspiel:Die Journalisten. b) Welches sind die Gründe für den Aufstieg Englands im 19. Jahrhundert? c) Auswertung einer Generalstabskarte (Klassenaufsätze). 3. a) Der Einfluß von Veranlagung und Umwelt auf die Entwicklung der Persönlichkeit. b) Mensch sein heißt Kämpfer sein. c) Wir sollen nicht unser ganzes Leben mit dem Anhäufen von Geld verbittern, sondern einen Teil unsrer Zeit auf vernünftigere und würdigere Beschäftigung verwenden(Cobden)(Klassenaufsätze.) 4. Bilder von der Studienfahrt(Hausaufsatz). 5. Tiere in Bewegung(eine Naturbeobachtung)(Klassenaufsatz). 6. Selbstgewähltes Thema(Klassenaufsatz). 7. Prüfungsaufsatz.

Oberprima B.

1. a) Zweckmäßigkeit im Hausbau.(Nach Besuch einer Ausstellung.) b) Wie stelle ich mich zur Jugendbewegung? 2. Naturschilderung: Tiere in Bewegung. 3. a) Warum scheiterte die Reichsgründung im Jahre 18487 b) Die Stellung- nahme Friedrich Wilhelms IV. zu den Fragen des Jahres 1848. 4. Was bedeutet der Weltflug desGraf Zeppelin für die Zukunft? 5. Von unserer Studienfahrt. 6. a) Hauptmann Stanhope.(Eine Charakteristik. Nach einem gemein- schaftlichen Besuch des Darmstädter Landestheaters.) b) Käthe Kollwitz. 7. Prüfungsarbeit.

Oberprima C.

1. a) Gedanken über die Verschmelzung der deutschen Opelwerke mit den amerikanischenGeneral Motors b) Shake- spearesHamlet, die Tragödie des Pessimismus. 2. a) Welche sittlichen Pflichten fordert die neue Reichsverfassung vom deutschen Staatsbürger, wenn sie bestimmt, daßdie Staatsgewalt vom Volke ausgeht? b) Lessings Ansichten über die sogenannten 3 Einheiten sollen dargelegt und an je einem Beispiel aus dem antiken und neueren Drama erläutert und beurteilt werden. 3. a) Möchte ich Lehrer werden? b) Daß Geringes die Wiege des Großen ist, lehrt die Natur, das Menschenleben und die Geschichte. c) Was mir an KleistsPrinz Friedrich von Homburg gefällt. 4. a) Frankfurt und München, ein Vergleich. b) Iphigeniens Seelenkampf um die Wahrheit. c) Wie ist die Heilung des Orest in Goethes Iphigenie zu denken? 5. a) Welches Bild gewinnen wir aus Anlage und Einrichtung der Königsschlösser von ihrem Erbauer, Ludwig II. von Bayern. b) Tasso in den beiden ersten Akten von Goethes gleichnamigem Drama. c) Ita- lienische Fürstenhöfe nach LessingsEmilia Galotti und GoethesTorquato Tasso'. 6. Wie ich über den Dazifismus denke? 7. a) Inwiefern kann der, Rundfunk auch für Grenz- und Auslandsdeutschtum von Bedeutung sein? Prüfungs- aufsatz. b) Läßt sich das Wort der Goetheschen Iphigenie:Wie enggebunden ist des Weibes Glück! noch auf unsere Zeit anwenden? c) Mein Lieblingsdrama. d) Das soziale Problem in HebbelsMaria Magdalena.