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1. a) Altgermanischer Cötterglaube. b) Die Staatsverfassung der Römischen Repu- blik vor Beginn der Punischen Kriege. c) Straſtenbahnerstreik in der Großstadt. 2.“ a) Germanisches, Antikes und Christliches im Waltharilied. b) Die Bodenreform der Gracchen. c) Die Vorzüge der geographischen Lage Frankfurts. 5. a) Welche Stoffe hat Walther von der Vogelweide dichterisch gestaltet? b) Auf welche Weise gelangte Cäsar zur Alleinherrschaft, und wie suchte er sie zu befestigen? c) Welche Darstellung gibt Sallust von den Zuständen zur Zeit Katilinas? 4.“ a) Entstehung, Blüte und Verfall des höfischen Frauendienstes und Minnesanges. b) Die Neuord- nung der römischen Reichsverwaltung durch Augustus. c) Die Olympischen Spiele einst und jetzt. 5. a) Warum muſtte Siegfried sterben? b) Inwiefern ist der Auf- bau der Handlung im ersten Teil des Nibelungenliedes echt dramatisch? c) Auf welche Weise suchte Diokletian das Römische Reich vor dem Untergang zu retten? 6.“ Selbstgewählte Themen aus Sallusts Katilinarischer Verschwörung und Krieg ge- gen Katilina. 7. a) Wie kommt bei Gerhart Hauptmann der arme Heinrich dazu. auf die Bereitwilligkeit der Ottegebe einzugehen, ihr Leben für seine Heilung zu opfern? b) Meine Privatlektüre(im Anschluß an den deutschen Unterricht). S. a) Parzival und Meier Helmbrecht, ein Idealbild und ein Zerrbild mittelalterlichen Rittertums. b) Ein geschichtlicher Held, für den ich mich begeistern kann. c) Meine Stellung zur Jugendbewegung.
1.“ a) Ein Nachmittag im Frankfurter Stadion. b) Wenn die Trambahner streiken! c) Das letzte Gewitter. d) In der Schulpause. 2. a) An der Frankfurter Haupt- wache um die Mittagszeit. b) Ein Mißstand in unserer Vaterstadt.(Eine Zuschrift an den General-Anzeiger.) c) Notschrei eines geplagten Untersekundaners. d) Ein Frankfurter Original. 5. Stilübung.(Im Anschluß an das vom deutschen Sprachver- ein herausgebene Büchlein, Zur Schärfung des Sprachgefühls.) 4. Bewerbung um eine Stelle.(Lebenslauf ist beizufügen.) 5.“ Der Kriegsfreiwillige Ernst Wurche, ein Lebensbild.(Nach Walter Flex, Der Wanderer zwischen beiden Welten.) 6. Diktat. 7.“ Grammatische Arbeit. 8. a) Beobachtungen auf dem Sportplatz. b) Der Main ist zugefroren. c) Der Billige Jakob und sein Publikum. d) Ein bedeutungsvoller Tag in meinem Leben.— ô6 freie Vorträge.
1. a) In den Tagen des Trambahnerstreiks. b) Ein Gang über den Markt. c) Eine Bildbeschreibung: Der Ackermann nach einem Holzschnitt von H. Holbein. 2. a) Ein Droschkenpferd träumt sein Leben. b) Was plane ich für die Sommerferien? c) Ein Vormittag bei der Reichswehr. d) Der Siegeszug Gustav Adolfs. 5.* a) Auf der Bornheimer Kirchweih. b) Bettler in Frankfurt a. M. c) Wie Buleman bestraft wird.(Nach Storms Bulemans Haus.) 4. a) Im Flughafen. b) Beim Einkauf im Ehape. c) Eine erdachte Geschichte. d) Ein Nachtgeländespiel mit dem B.-K. 5. a) Ein D-Zug fährt ab. b) Das Feuerwerk am Verfassungstag. c) Die Erlebnisse einer Frachtkiste. 6.“ a) Eine Reise in der Postkutsche und im Postauto. b) Wie pflege ich meine Zähne? 7. a) Ersetzte und nicht ersetzte Fremdwörter. b) Warum ist Frank- furt eine angenehme Stadt? 8.* Die Mutter des Siegers.(Nacherzählung nach dem Gedicht von Paul Heyse.) 9. Verschiedene Stimmungen bei der Arbeit: Fabrik- arbeiter und Schäfer.(Nach den Gedichten von Bröger: Anbruch und L. Uhland: Schäfers Sonntagslied. 10.“ Mortimers Romreise und ihre Folgen.
1. Wie sich die alten Germanen ihre Gottheiten dachten. 2.“ Auf der Wegscheide: a) Sonnenaufgang! b) Sonnenwendfeier! c) Am Haselbach! 5. a) Wie der junge Alphart ein Held wurde(nach Alpharts Tod.) b) Wie der alte Hildebrand mit seinem eigenen Sohne kämpfte(nach dem jüngeren Ilildebrandslied). 4. Die Braut- werbung: a) König Rothers. b) König Hettels. c) Ortnits. 5. a) Die Fahrt des deutschen Luftschiffes Graf Zeppelin nach Amerika. b) Ein mittelalterliches Klo- ster. 6. a) Wie das Hutzelmännchen dem braven Schustergesellen Seppe zu seinem Glü verholfen hat. b) Welche Rolle spielt das Bleilot mit dem Krakenzahn in Mörikes Stuttgarter Hutzelmännchen? c) Die Lebensschicksale der schönen Lau im Blautopf(Mörikes Stuttgarter Hutzelmännchen). 7.* a) Warum ich mich auf Weih- nachten freue. b) Schaufenster, vor denen ich in der Weihnachtszeit besonders gern stehen bleibe! c) Womit ich mich in meinen freien Stunden mit Vorliebe beschäf- tige. 8. Eis und Schnee!(Etwas über den Winter.) 9. a) Wie Heireli in Heinrich Federer, Der gestohlene König von Belgien, seinen Fehltritt wieder gut zu machen suchte. b) Das Klassenzimmer der Untertertia.
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