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wichtigſten Verbindungen. Berechnung der procentigen Zuſammenſetzung einer chemiſchen Verbindung aus deren Formel.
9. Nathematik und Rechnen. VI. Rechnen. Erklärung des Zahlenſyſtems. Repetition der vier Grundrechnungen in 4 Stunden gleichbenannten Zahlen, in denen die Schüler bei der Aufnahme eine Prüfung beſtehen wöchentl. müſſen. Einübung der vier Grundrechnungen mit ungleichbenannten Zahlen; zugleich zur Kenntnis der wichtigſten Münzen, Maße und Gewichte dienend; Zeitrechnung, leichtere Aufgaben der Multiplikations⸗ und Diviſions⸗Regeldetri. Alles mit beſonderer Berückſich⸗ tigung des mündlichen Rechnens. Nach Kobers Aufgaben für den Rechenunterricht; 1. Heft. Einiges von den Brüchen. V. a. Rechnen. Wiederholung der Zeitrechnung. Die Decimalbrüche und die ge⸗ 4 Stunden meinen Brüche. Reſolutions⸗ und Reductions⸗Aufgaben. Verwandlung gemeiner in Decimal⸗ wöchentl. brüche und umgekehrt, mit ſteter Berückſichtigung des Kopfrechnens, in welchem auch einfache Regeldetri⸗Aufgaben behandelt werden; nach Kobers 2. Heft die Decimal⸗ und gemeinen Brüche. 1 Stunde b. Geometrie. Erklärung und Einübung der geometriſchen Grundbegriffe: Körper, wöchentl. Fläche, Linie, Punkt. Winkelarten bei zwei⸗ und drei ſich ſchneidenden geraden Linien. Die Arten der geradlinigen Figuren. Einige leichte Sätze vom Dreieck und vielfache Con⸗ ſtructionsaufgaben. IV. a. Rechnen. Wiederholung der Decimalbrüche und gemeinen Brüche. Kober II. 3 Stunden Heft. Die einfache und zuſammengeſetzte Verhältnißrechnung, ſowie die Kettenregel mit wöchentl. mannigfacher Anwendung auf das geſchäftliche Leben, insbeſondere Zins⸗, Rabatt⸗, Gewinn⸗ und Verluſtrechnung in ſteter Verbindung mit dem Kopfrechnen, nach Kobers Aufgaben für den Rechenunterricht III. Heft. Die Proportionen in beſtimmten Zahlen. 3 Stunden b. Geometrie. Repetition der Lehre von den geraden Linien und den geradlinigen wöchentl. Winkeln; von den Dreiecken(Congruenz) und den Linien im Dreieck; von den Vierecken, insbeſondere von den Parallelogrammen. Vielfache Aufgaben zur Einübung und Anwen⸗ dung der durchgenommenen Lehrſätze. In Kamblys Planimetrie§ 1— 81. Im längeren Winterſemeſter noch einige Lehrſätze vom Kreiſe,§ 82— 110 zum Teil. III. a. Rechnen. In dem zweijährigen Curſus wird das Penſum IV. wiederholt und an 1 Stunde ſchwierigeren Aufgaben geübt. Ferner: Miſchungs⸗, Geſellſchafts⸗, Wechſel⸗, Termin⸗ und wöchentl. Waarenrechnung. Ausziehung der Quadrat⸗ und Kubikwurzel aus beſtimmten Zahlen. Kober III. Heft. Jede Woche Aufgaben zur häuslichen Correctur. III. B. b. Arithmetik und Algebra. Allgemeine mathematiſche Vorbegriffe und Grund⸗ 2. Siunden ſätze. Die Lehrſätze der Summen und Differenzen, Produkte und Quotienten der abſo⸗ wöchentl. luten Zahlen, der Verhältniſſe und Proportionen; desgleichen der algebraiſchen Zahlen. Nach Kamblys Arithmetik und Algebra§ 1—38. Einübung der Sätze durch Rechnung der Beiſpiele in der Aufgabenſammlung von Heis in§ 1—34; die Gleichungen erſten Grades mit einer Unbekannten. Kambly§ 68—72 und Heis§ 61 und 63 mit Auswahl. III A. Arithmetik und Algebra: Wiederholung des Penſums der III B. Hierauf die 3 Stunden Lehrſätze der Potenzen und Wurzeln; nach Kambly§ 39—56. Einübung derſelben durch wöchentl. Rechnung der Beiſpiele in Heis§ 34— 55. Die Gleichungen des erſten Grades mit mehreren Unbekannten; Kambly§ 76 und Heis§ 65 und 67. Gleichungen des zweiten Grades mit einer Unbekannten; Kambly§ 72—75 und Heis§ 69 und 71. Alle 14 Tage eine ſchriftliche mathematiſche Aufgabe zur häuslichen Correctur. III B. c. Planimetrie. Repetition des Penſums der Quarta; ſodann von den Linien und 2 Stunden Winkeln im und am Kreiſe, den Figuren in und um den Kreis und die Lage der Kreiſe wöchentl gegeneinander; Teilung und Ausmeſſung geradliniger Figuren; die Proportionalität gerader 2


