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Murzel: 104. Plätter: A. 62. Blättchen 2— Zteilig. Abſchnitte linealiſch. B. handf.⸗geteilt. Abſchnitte dreiteilig oder vierteilig. Zipfel lanzettl. oder lineal, ganz oder eingeſchnitten. C. zwei⸗ bis dreifach fiederteilig.
Aipfe linealiſch. D. 78. Fiedern herzf. oder eif., ganzrandig oder grob⸗gekerbt. Blätter rankend. Plütenſtand: ,B 36. D 108. Hülblätter 144. Blüte: 11, 24, 43, 49, 59, 80. Frucht: A. B,( 48. 5 36. Stehe 127. Naterland: Deutſchland. B und D giftig! Vergleichung mit den Pflanzen der 8§8 3, 7. Fam. Ranunculaceae!
§ 25.
A. Pastinaca sativa. Der Paſtinak O O. B. Daucus Garota. Die Möhre OOQu. O. C. Carum Carvi. Der Kümmel O O. D. Cicuta virosa. Der Waſſerſchierling A. E. Petroselinum sativum. Die Peterſilie O O. F. Aethusa Cynapium. Die Hundspeterſilie O. G. Conium maculatum. Der gefleckte Schierling O O.
IH. Anethum graveolens. Der Dill O. Fam. Umbelliférae. Kl. L. Kl.
142. Ein gefiedertes Blatt(78), bei welchem die Blättchen wiederum gefiedert ſind, heißt doppelt⸗, dreifach⸗ u. ſ. w. gefiedert.
143. Eine Dolde(13), bei welcher die Nebenachſen 1. Ordn. wieder Dolden, die Düldchen tragen, heißt zuſammengeſetzte Dolde.
Ausnahmsweiſe findet ſich bei einer Dolde auch eine dann anders gefärbte Endblüte(B).
144. Einen Kranz von Hochblättern(37) unter den Nebenachſen eines Blütenſtandes nennt man Hülle. An den Döldchen befindet ſich häufig ein Hüllchen.
1453. Die am Nande der Döldchen ſitzenden Blüten, die Randblüten ſind häufig zweiſeitig ſym⸗ metriſch(80) ausgebildet, dabei größer als die mittleren und heißen dann ſtrahlend.
146. Bei vielen Pflanzen wird die Selbſtbefruchtung(17) dadurch verhindert, daß Staubbeutel und Narben zu verſchiedenen Zeiten reifen. Bei den Pflanzen des§ ſind die Staubbeutel immer früher reif als die Narben und bereits leer, wenn die letzteren ſich entfalten.(Vergl. 17). Kleine Blüten werden den Inſekten dadurch leichter ſichtbar gemacht, daß ſie ſich zu vielen in einem gedrängten Blütenſtand vereinigen.
147. Die Baſis der beiden Griffel iſt bei den Pflanzen des 8 fleiſchig angeſchwollen und bildet den Diskus oder die oberweibige Frheibe. Dieſelbe ſondert Nektar aus.(Vergl. 121 u. 141).
148. Die Frucht der Pflanzen des§ iſt eine zweiſamige Spaltfrucht(119), bei welcher die Teil⸗ früchte ſich von einer ſtehen bleibenden Mittelſänle ablöſen.
149. Die Frucht der Pflanzen des§ beſitzt Lüngsriefen und zwar gewöhnlich auf jeder Teil⸗ frucht 5, wovon 2 längs deren Rande verlaufen, die anderen 3 auf dem Rücken. In den Zwiſchenräumen zwiſchen dieſen Riefen, den Thälchen verlaufen meiſt ölabſondernde Striemen und zuweilen Nebenriefen.
Wurzel: 104. Plättchen: A. eif. bis längl., oft gelappt, ſtumpf, ungleich gekerbt⸗geſägt. B. fieder ſpaltig. Zipfel längl.⸗lanzettl. C. fiederteilig. Abſchnitte linealiſch. D. ſcharf⸗geſägt, lanzettl. bis linealiſch. E. keilf.⸗eingeſchnitten, geſägt. F. mit fiederſpaltigen Abſchnitten und ſpitzen eingeſchnittenen Zipfeln. G. ſiederſpaltig. IH. mit mehrteiligen Blättchen und linealiſchen Zipfeln. Plüte: 11, 24, 29, 43, 58, 59, 80.
Vaterland: A-G einheimiſch. H. Südeuropa. Anban und Gebrauch: K, B der ſpindelf. Wurzel, C, Iü der Früchte, E der Blätter und Wurzel wegen als Küchenkräuter in Gärten angepflanzt. D, F, G giftig! Um Verwechſelungen mit F vorzubeugen, wird von E meiſt eine krauſe Varietät angebaut.
Verwandte Pflanzen: Aplum graveolens Sellerie(einheim.). Pimpinella Anisum Anis(Orient). Foenicilum capillacéum Fenchel(Südeuropa). Anthriscus Cerefollum Kerbel(Südeuropa).
Vergleichung: Familie Umbelliferae! 8 25
A. Borrago officinalis. Der Borretſch O. B. Echium vulgare. Der Natterkopf O O. . Fam. Asperifollae.
C. Nicotiana Tabacum. Der Tabak O. Fam. Solanacéae. . 4. Ordn. Tubiflörae. Kl. L. Kl. 150. Dickwandige, ſteife, ſtechende Haare heißen Vorſtenhaare. 151. Die Schlundſchuppen an den Kronenblättern von Borrago dienen den Inſekten als Weg⸗


