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Wir wenden uns jetzt zu dem ersten Theile unserer Discriminante, welcher die Möglichkeit der Berührungskugeln bestimmt. Bezeich- net man denselben, wie früher, mit., so ist:
27— 2 N2 0²*—(R²† I 4† N* 0*). Die Entwickelung von“ν gibt, wenn man analog der früher angewendeten Be- zeichnungsweise α,*+ ,= k, a, s † 56= I, œu α˙+†.= m etc. setzt: 1 dlu dli⸗ di. d,, b; l„ cas I Wr dch, w,„, h
k+ dr 1 † di dis m dh di. 2 Rä= 2. 2 A., di, K. 1, n+ dis d.=— 2 m † d di. di dia I d..
2 0 0 w0 0
Ebenso ist:
0 1 0 0 0 r. Sr k 02—— 1 2.=— 71— 7 G2 5 7 7 r1— 13 7 k 1¹„ „ 71— r, da 7 K n r. r. m 1¹ k, r.— ra d mn n k
Ferner ist die Summe R-*+ N R“† O' nach Baltzer Det.§. 5, 2 gleich: K† d+(r.— 1.)* 14 d dis Gr.— r.)(r.— r.) mdie di(r.— r.)(.— r.) I† di di(r.— r.)(r.— r.) E dis+†(r.— r.)“* n † di dia k(r.— r.).— r.)), n di dia(r.— r.).— r.) n ‿ddα— re) G.— ro b d. †(r.— r.)“* eine Determinante, welche sich ähnlich, wie die ihr in der äusseren Form gan⸗ gleiche, welche wir oben behandelt haben, umformen lässt in:
—1 0 mé—,„,. 0— di dis dia 7 ine r K ¹ m r1— r d⸗ ¹ K* n 7.— r dh. I n 5
Indem man dieselbe vorerst von 2 ℛ““ abzieht, entsteht:
1 0 r r, r n 0— 1 dli⸗ dlia di — z— r. d K ¹ n r.— r. da ¹ K* 2 r.— r. d. m n K


