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Es ist also:
4 0² N 2— 5² D ² 9² (.+ 6,0*=— und 9,(=— p, woôöraus: 71= es un(1=— 1.)=12e 0 94“ 0 0* 9, 4, 25 9* 51 0*
folgt. Die erste der oben gegebenen Relationen von Schubert erhält, die Form: 51) E*. Va † Pr 4. P= e J. o 4. V.⸗ †. Pe
und die zweite, wenn man bedenkt, dass:
( 1 1) 4( 1 1) „ o),) 01 01 91 01 04 01
mit Berücksichtigung von 51: 52)£◻ 4, † t= h..
dadurch
Aus der letzten Relation schliesst man, dass, wenn das 1te, 6te, 7te und Ste Paar conjugirter Kugeln reell, bezüglich imaginär sind, dann wenigstens eins der übrigen Paare reell bezüglich imaginär sein müsse; und ebenso umgekehrt, dass, wenn die Paare 2, 3, 4 und 5 reell bezüglich imaginär sind, dann wenigstens eines der übrigen
Paare reell bezüglich imaginär sein müsse.
(Schluss folgt.)


