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9ε☚ονυασι ττοισοιmω ⁶ϑειοις τνεν ιν ‿οuνασννα(der eroberten Stadt), 981 10 d' Emt pν 11ε00„ dεειαςέ ϑσαάἀσοσιιον πτονπτασς εα‿sαν αάoο, is dvν deνν dporeα dειααĩ idoο, das einmal längshin zur Erde gefallene Blut des sterbenden Mannes, wer möchte es durch Beschwörung wieder gut machen? Wenn ferner z. B. Eur. Hipp. 299 die Amme sagt 1οG3 ει έόκι ασυνννιοειννι4νωωƷν(sc. ⁷½ οσννm 80 kann sich für die im Particip des Aoristes ausgedrückte Handlung die Bedeutung des Vollendetseins doch nicht aus Guνeνενν ενοωπν ergeben! sie musz in dem Particip enthalten sein. ol εd εέιςεένιες 76„1% sind Worte, gute Vorschläge, die die Amme der Phaedra gemacht hat; es unterscheidet sich von ot εν εκονέμνοτ⁶mν⸗⸗welches Particip bei den Tragikern häufig vorkommt, dadurch, dasz blos⸗z darauf hingewiesen wird, dasz die Vorschläge gemacht: 0d αονιμέ̈νι ⁴⁶mω würde mehr sagen, es wären Worte, die der angeredeten Person noch in den Ohren gellen.
Vgl. ferner Eur. J. T. 198, wo die Rede ist vom Hause 1 Qmĩ ⁊¹ο⁶⁸σσέιν Ʒιαμε̈νoν Tara- 710. Wenn an einer anderen Stelle, Or. 391, Menelaus beim Anblicke des Orestes, in dem er den Mörder seiner eigenen Mutter sieht, ausruft: ταο⁴το—Qυοισᷣππτν ‿ιοιάσ musz doch in dem Particip αανπα der Begriff des Geschehenseins stecken, er kann sonst gar nicht erklärt werden: Eur. Ph. 60 heiszt es von Oedipus: ⁶ π⁴νμ ωαάι Oidirrous 1αννιμαααα ες ιιαιν oαἀάνον ϑeLννοσ ⁴ιρμ☚⁴α‿ †ν 1700 7000, ανντπνmασαόσν(ς EZ̈χ̈νον dnmiou Zeioi; in demselben Stücke ist V. 1475 die Rede von αEντεςα νεέot. womit zu vergleichen ist ν⁴έμι νεακφαο Alc. 995, Beispiele, in denen Particip und Substantiv einen Begriff ausmachen mit der Bedeutung der Vollendung der IHandlung. Überall ist es eine vollendete Handlung, die in dem Particip des Acoristes erscheint. IHieran schliesze ich die Fälle, in denen das Particip des Aoristes mit Verben der Wahrnehmung u. a. ver- bunden vorkommt.
III. Das participium aoristi in Verbindung mit Verben der sinnlichen
Wahrnehmung und mit Ausdrücken des Sagens.
Auch hier findet durch das aoristische Particip ein Handeln oder ein Leiden seinen Ausdruck, das einfach als vollendet bezeichnet wird. Folgende Beispiele mögen das erhärten:
Aesch. Prom. 577 1i π εʃπ˖ ꝗ Kobvie ra, wl rore 1αςοσν ενετσενεασς οσρν μςεοωνιοα 6u τνιμιοασανσαισιƷ ⁹61 od, r 16νmάq˙ον ⁶εmνο⁶μςαοος τννοαννουνε επρπτιεαοντ³ας ωπη—⁴m6 16„0 0 109609„ AναεννιννmJoͥ˖ĩQhddxuy, nur einen der Götter bisher sah ich gebändigt; Sept. 818 24νυοιυαα mϑeιιιο dασ- 16ταςα Ag. 1247&l0oν Hiiou ιν ταεαςασν 1571 ενυνια τ³⁶υυνι1deνν πͥo. Aus Sophocles seien folgende Beispiele angeführt: O. R. 66 dãννꝗ εαοατε τοπ eένι dαςριςσααννα σe οd 6⁶ονς εν˙ννα foovtidos Mdνοις 848: diνν αμ̈ ρἀ‿ pe 100νς 60˙ Er1rαο(wisse, dasz so uns das Wort er- schienen); 1143 0¹αm:ττπ‿‿dα μα αιιαα νs. In Verbindung mit einem Wort des Sagens ebenda: 465 1's örruan d dnteéreik Kenpie elne éroa dõonra releoœa, wer ist der, den der weissagende Felsen von Delphi genannt hat als den, der das Unsagbare gethan? Mit 1αμν⁴⁴eειιν verbunden: 0. R. 606 dν μεκ ⁷⁴⁴ςμς(deprehendere) 2ιυ* τν Houieudvra. Ant. 329 heiszt es: 0Næε 2ν£ν Sd 1τ 6ε ι έeεεον ⁵νινντα nicht wirst du mich hierher zurückgekehrt sehen. Wir würden dem Particip


