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„. 1 4 ,. m 4 Beispiel. Wäre cos 7 5' so wären—— 5 woraus sich c= 5,
b= Oo, a= 5 ergibt.
In diesem Falle entsteht kein Dreieck; der Winkel 2 R— † ist vielmehr derjenige Winkel, den die Tangente des Punktes A mit der Sehne AB an der Seite des größeren Kreisabschnittes bildet.
Tritt nun der Scheitel C beim Durchgange durch A auf die andere Seite der Sehne in den kleineren Kreisabschnitt über, so ent- steht zwar ein Dreieck ABE, welches bei Enunmehr den Supplement- winkel 2 R— † aufweist, das sich aber dennoch in den Gang der Rechnung einfügen lässt, wenn man EA über A hinaus verlängert. Die Reihe der Werte von findet dann ihre Fortsetzung in dem Außenwinkel des Dreieckes ABE bei A. Bezeichnet man den Innen- winkel des Dreieckes ABE bei A mit*%, so hat man für den Außen- winkel den Ausdruck 2 R—*, in Felehem ⁊ von dem Werte bis zu Null abnimmt.
Man setze also in der Gleichung 10) für ⁊ den Ausdruck
„ 2 R—*, somit für 2 den Ausdruck R— 2 so hat man für E und
2 die Ausdrücke
₰ ₰ 1+ 4.CE) A. und 2 1.(R— 2)+ R zu setzen so zwar dass 1 1ℳ sin(L b— R) cos Lbe 2 2 2———=—— 11.) sin(Le+ R) cos— 10 Ist in Gleichung 11.)=* so wird m— cos 1.— 1
wie vorhin. Nimmt aber ν ab, d. h. wird— †, so nimmt der Zähler des
Bruches zu, der Nenner aber ab, somit wächst der numerische Wert
des Quotienten und man hat m
——— cos †
n 11. Rückt der Scheitel E nach B, so wird ᷣ= o und die Glei-
chung 11 bringt dann =— 1 woraus sich c— 2, b— 2, a o ergibt.
Fasst man nun den Gang der Veränderlichen ᷣ und die Ver- änderungen des Winkels a zusammen, so ergibt sich folgende Beziehung:


