Aufsatz 
Die Kegelschnitte als geometrische Örter
Entstehung
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ν£α 1 a+ 1 al. Te. 2 1.( e, ae ne) b; endlich: ν+ 1+. 1. HMe..2. (Ko 70)²(aA 7)*(xo 7)(a y) 23

was durch Reduktion übergeht in die Form: [ure= Taoο† l(a- I(a‿ o)()' lCæ 7RAMo 70)- Um hieraus die Gleichung des Kreises zu erhalten, der durch A und C geht und die Mitte von AC zum Mittelpunkt hat, muſs:

¹) 7= œl, 2) o y= 0O, 3) b= 2r

gesetzt werden.

Es entstehen dann successive die Gleichungen:

aus(a Thr=(u= T. 21) 1* 4%²%(a p)2 be (1ᷣ+ y+ 4= yy, a)y= 1, was aus der Winkelbeziehung: a= R

als richtig erkannt wird.

III. Die Linienkoordinaten. Strahlbüschel und Punktreihen.

Nimmt man an, daſs die Gleichung der Geraden, die durch zwei Punkte geht, sich auf zwei Punkte iy, ere bezieht, die bez. auf den beiden Seitenachsen liegen, so wird, da in diesem Falle x und) Null sind, dieselbe zu:

ν£‿½a= azyi, oder: A.= 1;

2 71¹ Vergleicht man dies mit der Form der Geraden:

*(br) Rr.(e)=*

so ergiebt sich die Übereinstimmung von: