Aufsatz 
Berliner Vornamen. Eine Statistische Untersuchung : 1. Teil
Entstehung
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11 mationsgeschichte im Anschlufs an das Leben Luthers. Wiederholung des Katechismus mit Luthers Auslegung und Bibelsprüchen. Wiederholung von Kirchenliedern und Sprüchen. Kurzer Abriſs der Geschichte des evangelischen. Kirchenliedes. 2 St. Koob. ) Katholische: Siehe II,.

Deutsch: Das Wichtigste aus der Wortbildungslehre. Aufsâtze alle vier Wochen. Pro- saische Lesestücke. Balladen Schillers und Uhlands. Körners Zriny. Uhlands Herzog Ernst von Schwaben. Belehrungen über die persönlichen Verhältnisse der Dichter, sowie über die poetischen Formen und Gattungen. Auswendiglernen und Vortragen von Gedichten und Stellen aus Dichtungen. 2 St. Knoegel.

Lateinisch: Caesar bellum Gallicum IV(2. Halfte), V, VI, VII(mit Auslassungen); bellum civile III, 41 ff.; ausgewählte Abschnitte aus Ovids Metamorphosen. 4 St. Wiederholung und Ergänzung der Tempus- und Moduslehre, Abschlufs der Ver- balsyntax in ihren Hauptregeln nach Harre. Wiederholung der Formenlehre. Münd- liche und schriftliche UÜbersetzungen aus Ostermann. Alle acht Tage eine Uber- setzung in das Lateinische als Klassenarbeit; alle vier Wochen eine häusliche schrift- liche Ubersetzung in das Lateinische aus Ostermann; in jedem Vierteljahr eine schrift- liche Obersetzung aus Caesar in das Deutsche. 4 St. Zusammen 8 St. Knoegel.

Griechisch: Die Verba in*ul und die wichtigsten unregelmäſsigen Verba. Gedächtnis- mäſsige Einpragung der Praâpositionen. Wiederholung und Ergänzung der Formen- lehre. Ausgewählte Hauptregeln der Syntax im Anschluſs an Gelesenes. Mündliche und schriftliche Ubersetzungen in das Griechische. Alle acht bis vierzehn Tage eine Klassenarbeit oder Hausarbeit. Lektüre anfangs nach dem Ubungsbuche, dann Xenophon Anabasis I. II. Ubungen im unvorbereiteten Ubersetzen. Auswendiglernen von Wörtern. 6 St. Baier.

Französisch: Choix de nouvelles modernes I. Sprechübungen im Anschlufs an Ge- lesenes und über Vorkommnisse des täglichen Lebens. Grammatik: Plötz-Kares, L. 22 35. Wiederholung der unregelmäſsigen Verba(L. 1 21). Erweiterung des Wort- und Phrasenschatzes. Schriftliche und mündliche UÜbersetzungen in das Französische. Nachahmende Wiedergaben. 2 St. Cuers.

Geschichte und Erdkunde: Deutsche Geschichte vom Ausgang des Mittelalters bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Grofsen, insbesondere brandenburgisch- preuſsische Geschichte. 2 St. Cuers. Wiederholung und Ergänzung der Landes- kunde des deutschen Reiches. Kartenskizzen. 1 St. Im Sommer: Cuers, im Winter: Meyer.

Mathematik: a) Arithmetik: Ubungen in den Grundrechnungen mit Buchstabengröſsen. Das Wichtigste aus der Lehre von den Proportionen. Gleichungen des ersten Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Potenzen mit positiven ganzzahligen Ex- ponenten. ³) Planimetrie: Kreislehre, zweiter Teil. Satze über Flachengleichheit von Figuren. Berechnung der Fläche gradliniger Figuren. Wiederholung der früheren planimetrischen Pensen. Konstruktionsaufgaben. 3 St. Meyer.

Naturbeschreibung: Im Sommer: Lehre vom Bau des menschlichen Körpers. Unterweisungen über die Gesundheitspflege. Im Winter: Vorbereitender physikalischer 2*