Aufsatz 
Berliner Vornamen. Eine Statistische Untersuchung : 1. Teil
Entstehung
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Lehrgang l: Die einfachsten Thatsachen der Mechanik und einige wichtige Erschei- nungen aus der Warmelehre. 2 St. Im Sommer: Fischer, im Winter: Meyer.

Zeichnen: Zeichnen nach einfachen Gegenständen(Gebrauchsgegenständen, Natur- und Kunstformen) mit Wiedergabe von Licht und Schatten. Freie perspektivische UÜbungen. Darstellen von Teilen des Zeichensaales, des Schulgebäudes u. s. W. Fort- setzung der Ubungen im Treffen von Farben, im Skizzieren und im Zeichnen aus dem Gedächtnis. 2 St. Caster.

Untertertia a. Klassenlehrer: Oberlehrer Dr. Fischer

Religionslehre: 2) Evangelische: Das Reich Gottes im Alten Testamente: Lesung ent- sprechender biblischer Abschnitte. Belehrungen über das Kirchenjahr und die Be- deutung der gottesdienstlichen Ordnungen. Aus dem Katechismus: Erklärung und Erlernung des 4. und 5. Hauptstückes. Wiederholung der anderen Hauptstücke. Wiederholung der früher gelernten Sprüche und Kirchenlieder; Einprägung von einigen leichten Psalmen, sowie von vier neuen Liedern. 2 St. Ankel(Bellgard). 5) Katho- lische: Siehe IIe.

Deutsch: Unregelmäſsigkeiten und Schwankungen des Sprachgebrauchs, namentlich in der Formenlehre. Hausliche Aufsätze und Klassenaufsätze alle vier Wochen. Behand- lung prosaischer und poetischer Lesestücke. Belehrungen über die persönlichen Ver- hältnisse der Dichter und über die poetischen Pormen und Gattungen. Auswendig- lernen und Vortragen von Gedichten. Nacherzählen. 2 St. Fechner.

Lateinisch: Caesar bellum Gallicum I(von c. 30 an), II, III, IV. 4 St. Haupt- regeln der Tempus- und Moduslehre nach Harre, Wiederholung und Ergänzung der Kasuslehre. Mündliche und schriftliche Übersetzungen aus Ostermann für Tertia. Alle acht Tage eine Ubersetzung in das Lateinische als Klassenarbeit, statt derselben zu- weilen eine schriftliche Ubersetzung in das Deutsche. Hausarbeiten. 4 St. Zusammen

8 St. Steiger.

Griechisch: Die regelmaäſsige Formenlehre des attischen Dialekts bis zum verbum liqui- dum einschliefslich. Einprägung einzelner syntaktischer Regeln im Anschlufs an das Gelesene. Mündliche und alle acht Tage schriftliche Ubersetzungen in das Grie- chische. Lektüre von Wetzel§ 1 82. Einprägung eines angemessenen Wortschatzes 6 St. Fechner.

Französisch: Ploetz-Kares, Elementarbuch L. 50 55, Ubungsbuch L. 1 8. Wieder- holung des Elementarbuches L. 1 49(mit Auswahl). Alle vierzehn Tage eine Klassen- arbeit, gelegentlich Diktate. Schreib- und Sprechübungen. 3 St. Pelissier.

Geschichte und Erdkunde: Kurzer Oberblick über die westréômische Kaisergeschichte vom Tode des Augustus. Deutsche Geschichte bis zum Ausgang des Mittelalters. 2 St. Cuers. Politische Länderkunde der auſsereuropäischen Erdteile. Die deutschen Kolonien. Kartenskizzen. 1 St. Fechner.

Mathematik: a) Arithmetik: Die Grundrechnungen mit absoluten Zahlen und Ein- führung der positiven und negativen Zahlengrössen unter Beschränkung auf das Not-