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hatten: die Perealo*ααι c. ꝛc. das lehrt der ganze Kuelos, von dem noch viel neues zu ſagen iſt ꝛc. Ergo nicht blos nicht können, ſondern auch nicht gethan haben iſts, was hier erweislich iſt, u. wenigſtens genug gewinkt iſt. Bis zum Drama giebts keine großen tota, wie die 2, von denen eben die Frage iſt.— Von Joniern müßte alſo nicht die Frage ſeyn, ſondern vom Seos Oενοĩ ſelbſt. Ich meyne, man muß ſagen: beim Homer giengen lauter Wunder vor: dann bin ich fertig mit hiſtoriſcher Argumentation und nehme meinen, übrigens gewis nicht kärglichen genie-meſſer zurück. Ich fürchte auch, das werden viele mir entgegenſetzen: beim Homer gieng nun einmal alles ſo zu, wie beim Hrn. Chriſtus. Schlimm iſt dann nur Nr. 3 oben, nr. 7 vorne ac.
„ wäre hier die 8te Generation ohngefähr. iſt ſehr natürlich bei einem Dichter aus älteren Perioden. Bei einem Homer könnte die Frage nur ſo ſeyn: konnte der ſo einen Plan anlegen oder, hats ſich etwa durch einen Z u⸗ fall ſonderbarſter Art gefunden, getroffen, daß einem Homer ſo ein paar erg unter den Händen(oder im Maule) erwuchſen?
¹o erſtaunlich treu! Es wurde ſogar, wie ich gezeigt habe, gleichſam ſchulenweis geübt. Aber 1. ſelbſt unter den ſingulären Beiſpielen großer poetiſcher Gedächtniſſe iſt keins in der Geſchichte, das Iliaden auswendig herumtrüge(wäre aber H. auch ein ſo ſinguläres geweſen, ſo kommts hier darauf nicht an: er würde für ſeine Zuhörer dann mit einer ſeltſamen Kunſt geſungen haben, die Nie⸗
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mand gefaßt hätte, intus, ut Aspendius cith.
Hier möchte ich faſt nicht weiter ſchreiben. Es war ſchon am Schluß der vorigen Sitzung satis superque!
¹ neml. auf den Plan zu einem Ganzen los! Den Hom. nicht gehabt zu haben, aus zweierlei Gründen erweisl. iſt. v. supra. Dann iſts auch eine ganz eigene Sache: einen Ver⸗ ſuch zu machen, wie man ohne Plan zu einem Plane gelangen könne, aber ſich es doch heiml. geſtehen, daß man gelangen, daß man erzielen wolle c.
12 vom Dichter ex seriori formula artificiosa v. No. 1.
¹5 habe ich wirklich bei dem herrl. Werke immer für mich geglaubt; wie ich denn zieml. jedes größere Werk darauf angeſehn habe, ob der Plan mit oder ohne Plan erzielt iſt.
¹4 ließe ſich— an u. für ſich— in jener Zeit wirklich denken.
¹5 Ich bin kühn genug, es lauter hiſtoriſche Schlußketten und Zeugenverhöre zu nennen. cf. Praefat. v. den lucis caliginosis antiquitatis.
16 O wenn doch der herrliche ſcharfſinnige Mann nur bald die erſten 5 Geſänge der Odyſſ. blos leſen wollte, mit jener Idee über den Schluß des 4ten Buches! Aber ruhig, langſam u. mehrere⸗ male! etwa unmaßgebl. 10—12 male.
¹7 hat mich herzlich gefreut. Ich bin dem Vill. auch nicht gram, d. h. ich bin ihm recht gut, daß er mir ſo eine Collazion ins Haus geſchickt hat, gratis und mit wenig Portokoſten, wofür, wenn ich ſie im Mst. zu kriegen gewußt hätte, ich gern, nach den Proben von einer Rhapſodie, 800— 1000 RThr. daran geſetzt hätte.— Da ich das Buch in der A. L. Z. recenſirte, war ich doch auch nicht ganz ſo warm wie izt, ob ich gleich damals ſchon alles excerpirt hatte. Doch damals, wo ich den Zeitpunct meiner publicationes noch ſehr entfernt ſah, ärgerte mich es doch, daß der ehrliche Mann ſo er⸗ ſchrecklich uneigennützig geweſen, daß er weder die Spuren der dασιτuadrat noch ſo mancher ähnl. Dinge


