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Unsere Untersuchung hat ergeben, daſs einerseits die Worte 8aρm σαοσ e nicht mit dem Vorhergehenden verbunden werden dürfen, und daſs andererseits doch auch alle Erklärungsversuche scheitern, wenn die Beziehung zu à Q„ vorgezogen wird. Da wird es gestattet sein, an der überlieferten Lesart zu zweifeln.
Die bisher gemachten Anderungsvorschläge haben freilich mit Recht keinen Anklang gefunden. Musgrave vermutete statt 8aꝓf: ‿αρςρς, in dem Sinne von rroc(bei Suidas und Hesych.) von dem Eisen, das nicht eingetaucht, nicht gehärtet ist„velut ferrum immersionem non passum“. Lobeck meinte später(Paralip. 558), man könne vielleicht&†ςσπ⁷ꝑ ßiorziehen, wogegen sich schon Schneidewin erklärt hat (Philol. IV, 465). Dagegen empfiehlt Tournier, gacſ in gacpeig zu verwandeln, dann aber das Komma nach ³e zu setzen. Bacpelg würde freilich besser sein als 8a†ꝓ‧, allein es sprechen gegen diesen Vorschlag die Gründe, die ich oben gegen die Verbindung der Worte mit dem Vorhergehenden überhaupt entwickelt habe.
Mir scheint, man sollte zunächst feststellen, worin das tertium comparationis zwischen dem εοενπσο⁸σ ³e und 28nN0„Smy bestanden haben muls. Nun hat sich bereits aus der Besprechung mehrerer Stellen ergeben, dafs die Erweichung des Eisens im Feuer eine den Alten geläufige und zu häufigem Bilde benutzte Vorstellung war. Zur Ergänzung fügen wir noch einige Belege hinzu. Hesiod erzählt Theogon. 857— 867, daſs der gewaltige Typhoeus durch die Schläge des Zeus erliegt, und dals unter dem Hin- gestürzten das Erdreich brennt und schmilzt, gleichwie in Bergschluchten unter der Hand des Hephaestus das Eisen zerschmilzt, dαωνόάάαά5εεκνοο π lε.— Plato preist in den Gesetzen(véꝑεμο II, 666) den Beistand, welchen Bacchus gegen des Alters strengen Ernst den Menschen in der Arznei des Weines verlieh, und rühmt, dals wir durch ihn uns neu verjüngen und alles Unmutes vergessen, und daſs dadurch wie das im Feuer schmelzende Eisen uανσσχηκ εον εx σσ⁵νοοεα⁶ςο το˙ i Soie Sos werde. Und denselben Vergleich finden wir kurz darauf(671 D.), wo der Schriftsteller sagt, dals die vom Feuer ergriffenen Gemüter der Zechenden wie das Eisen im Feuer biegsamer werden und jugendlicher(rdς Tuxds alda- G‿νιμ¶ usU vε daο αα νεινα⁶ςας).— Bei Plutarch wird(Amatorius 17, 26) gezeigt, wie die Liebe den Charakter umzugestalten vermag, und der Liebende, auch wenn er vorher karg war, freigebig und hochherzig wird rg Hurxοαμονερ ν—έιασρναα ανσν ιονω σ⁸³G παπνσσανοσ edvng.— Im Aristoteles ist überall da, wo die Erweichung des Eisens erwähnt wird(uałνeνειerνα, ααωνο νεraα, lανας οσσνν, Tiheera*), das Glühendwerden als Ursache bezeichnet(τυοε Seg, ürrd Dego). Ein Beispiel genüge: 6 ldngoꝓ raxels onο Seguο νουνe u†yprar. Meteorol. IV, 7, 20.— Dasselbe sagt in scharfer Gegenüberstellung Philo v. Byzanz l. cit.§. 47:* by od rcᷣασεσεςε ν re ⁶lngov œl Tννον λμάακαάαάασαιν oꝛ(ςdννμιμννωνν α⁶ιρ σωἀ⁴ἀͥ εσν(indem die Atome gelockert werden), oaoν, l p b86r ¹) zaMdl ααινς σσαϑαuν σισοσσνιν.
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Nur eine Stelle habe ich gefunden, welche der im Bisherigen entwickelten Auffassung zu wider- sprechen scheint. Es sind die Verse 473— 476 in Sophocles' Antigone. Gereizt durch das schroffe Auf- treten der Heldin, sagt dort Kreon zum Chore, Antigones Trotz werde schon gebrochen werden.
AX*' To8,, ror τν σmη—Rν⁵ςσν ναόαά—ooviο‿a lrνꝓτει εμἀα‿ιηισσαια, εœαν pxαeμεασσσισσανο Glον Jxπσον x νο˙ος eανᷣdi
SOανο ˙νυναυα αα αyνεvre elor“ dy elot⅛oud.
¹) Bezüglich des ανεo ist diese Angabe des Philo zu berichtigen, da Bronze durch Eintauchen in kaltes Wasser nicht härter, sondern weicher wird(vergl. S. 25).
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