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8a†φρ dvev Jeveo daι τ νον oıε‿εεκαα unνν mτμινν oνέ̈ οακυιυιαεςσσν ς˙νφ ναα τατια εαιννοννσσά *⁴ Ʒι τννπτυνν ενεοσσ τμεινν νν να Ʒ 16„ ᷣ ερσά ααάσρεοσφᷣσε.
Hier werden als materielle Ursachen des berühmten Untersatzes aufgeführt: Feuer, Eisen, Erweichung (desselben) durch Feuer und Eintauchen in Wasser. Natürlich! Damit die Teile des Werkes mit dem Hammer sowie mit den Werkzeugen des Toreuten bearbeitet werden konnten, mufsten sie im Feuer geglüht und erweicht werden. Nach der Bearbeitung wurden sie durch abermaliges Glühen und Ablöschen im Wasser gehärtet; darauf folgte die Zusammenlötung(a6⁄⁄ν1⁶) der einzelnen Bestandteile(*⁴σφμαπαα). Dals die Erweichung„mit der Eintauchung in Wasser verbunden“ gewesen, d. h. doch wohl durch die Eintauchung mit bewirkt worden sei, ist eine Auffassung der Stelle, die durch nichts gerechtfertigt erscheint1). Ja die Erklärung, welche Plutarch in demselben Kapitel weiter unten von dem Erweichen und Härten des Eisens(bezw. des Stahles) gibt, beweist zur Evidenz, dafs kein Grund vorliegt, an der Richtigkeit der Mitteilung über die Anfertigung des Hypokreteridion Anstofs zu nehmen. ‧Q ë x0ν G.⁴νπλιꝛ ĩ?ε⁴ν½ mσππανασαασe erε α αν ε⁴αναόαν, d e Liv 9 TAaAoede 8ee eeeen, og 8Aboοᷣ ενο rAποοοπσο ƷeGOv A elg dJ Arανᷣde ad*— voere du, h önd rr vd εoObn dAνπανμ εντα ναα ⁴μανυτναια ανν˙edg al* E‿ιανννυνννο˙ε, edrovi IOr να meηsμιον, OQuο G⁴ά σά ædrοσ elaen, r r6 e 1 egelrn nget rhv irlaue ig Toν Eo† Teνεέοσενες
Ich meine, es ergebe sich hieraus unverkennbar, daſs bei dem Untersatz des Glaucus wenigstens nach der Meinung des Plutarch kein anderes Mittel, den Stahl für die Bearbeitung zu erweichen, angewendet worden ist, als das allgemein bekannte ²) des Glühens im Feuer. So wird es wohl auch bei den aus Eisen verfertigten Standbildern geschehen sein, von denen die Alten uns berichten. In groſser Zahl sind übrigens derartige Arbeiten weder von griechischen noch von römischen Künstlern ausgeführt worden. Kein Wunder, wenn wir bedenken, daſs der Eisengufs noch nicht erfunden war ³) und Pausanias ganz recht hatte, wenn er(X, 18, 5) sagte: GUo 8 νααeꝝνκν τ αμκηνια μαυeeᷣανωτdn ll vo 8ε68εει elν mᷣηνεςααον.
Jedenfalls zwingt nichts zu der Annahme, daſs es irgend ein uns unbekanntes Mittel gegeben habe, wodurch die Alten das Eisen für die Zwecke des Toreuten erweicht hätten. Und sollten die Hellenen trotzdem ein solches gehabt haben,— die Möglichkeit ist zuzugeben!— so würde der Dichter durch das, wie oben erwiesen, regelmäſsig in anderem Sinne gebrauchte bloſse Wort 8a†ρ die Beziehung nicht haben ausdrücken können; ja indem O. Müller hervorhebt, dals es ein„weniger bekanntes“ Verfahren gewesen sei, schadet er seiner eignen Erklärung; zumal bei der Seltenheit der Eisenskulptur würden die griechischen Zuhörer — vielleicht von den Eisentechnikern abgesehen— einen solchen Vergleich überhaupt nicht verstanden haben.
¹) Vermutlich ist O. Müller zu seinem Irrtum durch eine falsche Konstruktion veranlafst worden; er setzt nach uενso kein Komma, läſst also wohl 5αmeσσ von ¹ abhängen. Diese unrichtige Verbindung tritt noch deutlicher bei Welcker hervor, der a. a. O. 433 O. Müllers Erklärung mit den Worten wiedergibt„die àαeναν des Glaucus war dνmπυνιοςι ταάν s⁵εϑ⁴αἀow Slmμσνε.
²) Hiernach dürfte der Satz zu berichtigen sein, den Büchsenschütz, die Hauptstätten des Gewerbfleifses im klass. Altert. 8. 41, ausspricht:„Von der Insel Chios wird aus dem sechsten Jahrhundert Glaucus als Erfinder der Kunst Eisen zu löten(Schweifsen) genannt und von demselben Manne seine Geschicklichkeit Eisen zu erweichen und zu härten gerühmt“. Übrigens scheint der Verfasser entweder die Begriffe„löten“ und „schweiſsen“ für identisch zu halten oder anzunehmen, dafs unter der zo*⁴‿⁴⁵νυόμι m⁶α⁶νοον, deren Erfindung dem Glaucus zugeschrieben wird, nicht die Lötung, sondern die Schweifsung des Eisens zu verstehen sei, welche letztere den Griechen längst bekannt war.
³) Vergl. die Ausfuhrungen bei Beck a. a. O. S. 434. Liger, la ferronnerie ancienne et moderne, Paris
1873 und 1875, I, S. 162 ff. und II, 26 ff. sucht die gegenteilige Ansicht zu begründen, aber sein Beweis ist wenig überzeugend..


