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Il. 8. 106 ff.: olo Toνn Sroi, diστέιεκνι ττε⁴d'οο Oœτνdς μάα'έννα au ννσαα dευν³εμιν ⁷⁴‿ε‿ φεεεεασεα 0 Tor, dn' Alwsicν Ʒ&,νν„, 1μmυ-ο½. b) Die Apposition steht umgekehrt im Plural, pezieht sich aber auf einen vorausgehenden Dual z. B. II. 10. 228:„ dεετιι diœxre du, eσοωοQꝛłʒZp A0„os. Il. 4. 536: 0)s 1 ενυ τοσνοmησ ᷑e du⁵,2ισια τεταςσεσυν 7) 10¹r ⁶G⁴ιόισ eωυω,„ 6 νισπνπμιμιν Hᷣϑάαοxετιιμνννν,, „ye⁴ον ε.
Kap. III.
§ 6. Gebrauch der Numeri bei den Zahlbegriffen ν ααεεοοc und dνο. d.,ιαφα ist bei Homer nur in dieser einen Porm gebräuchlich, während dοετεοοςα bei ihm nicht nur im Plural, sondern auch im Dual vollständig dekliniert vorkommt. Obwohl beide Wörter ausdrücken, dass zwei Gegenstände eng zusammengehören, und sie demnach stets mit dem Dual verbunden werden müssten, so finden wir nichtsdestoweniger bei beiden mindestens ebenso oft den Plural als den Dual, wie wir im nachstehenden zeigen:
A. αιmφ·. Ist ασ mit einem Substantiv verbunden, so steht letzteres regelmässig im Plural z. B.
27 ₰ Od. 8. 135:.......... xœ μς εοαας dτεέοϑειν. 2 12 3„ Od. 17. 302:.......... xœ* οbderc mααεν dισω.
Od. 20. 365: slον G⁴QQ:ρ νααμο τεα εα ναα αας επτdες ιισ.
Nur das Substantiv zeν steht immer im Dual, wenn es mit ⅜ verbunden ist, und zwar ist dies der Fall an folgenden Stellen der Ilias: 5. 307 Dann 10. 456 und 14. 466. ¹)
Ebenso findet sich in der Ilias 4 mal der Dual von xeio in Verbindung mit, nämlich 4. 523: dννσεεασεν ε ↄεεωοε qidois εταοοσιννπιεεααςσασασς. Ferner 13.549, 14. 495, 18. 414(vgl.§ 1).
Wenn αρσαœαά in Verbindung mit einem Substantiv das Subjekt des Satzes bildet, was aber höchst selten ist, so richtet sich das Verbum finitum ²) im Numerus nach dem Substantiv z. B.
II. 16. 348:................. S„⁸4Qν ϑεα* eρ clνμαηιαοο σαmο⁵.
Steht α ausser der Verbindung mit einem Substantiv und zwar so, dass es das Subjekt des Satzes ist, so steht das Prädikat ebenso oft im Dual wie im Plural, wobei auch der Umstand ohne Einfluss blieb, dass aς zuweilen mit dem Dual des demonstrativen Pronomens() ver- bunden ist; im Gegenteil, wir finden alsdann öfter den Plural als den Dual des Zeitwortes. Der Dual steht Il. 18. 501: A᷑̈όφ νεεκ‿σσννν επιν εσανοσι ττιειασρ̈ εσεα.
Ferner II. 1. 259, 16. 758, Od. 8. 316, 10. 138.
„ 2 1 ..... 7r008 d*αe εκ τινποωντε.
1rh uςo mit dem Dual II. 6. 19:............ 1¹ d'ιμρφρ αν ⁸dũν. Dagegen α mit dem Plural Il. 16. 336:............ A4⁵ν§ϑ˙νννένννπιισσαάητmσσ.
1) Ilias 22. 396 steht revovre ohne dιμι II. 4. 521 ist es mit dεμαασνσαεέςοασ verbunden. Der Plural dieses Substantivs statt des Duals ist selten z. B. II. 20. 478, Od. 3. 449.
2) Obwohl derartige Beispiele, bei welchen das Verbum finitum in Betracht kommt, erst in das folgende Kapitel gehören, so zogen wir doch vor, um die Abhandlung über μασα nicht zu zersplittern, dieselbe schon jetzt vollständig zu erledigen. 2


