Aufsatz 
Über einige Lehren der Nikomachischen Ethik und ihre Beziehung zur Politik / von Munier
Entstehung
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und Vorstellen nicht ohne Begehrungdemm Wollen(80049019) ist Begehren 116)q& wohl aber die Begierde ohne das Denken bewegt, sonmuss in letzter Instanz das Begehrte das einige Bewegende sein. Was begehrt wird, ist das auf's Handeln bezügliche Gute, und zwar das Gute schlechthin; wenn von der Vernunft erfasst, die stets' das Rechtte trifft 41⁷), oder das ploss erscheinende Gute(- αοεενον μηmeαε⁶) der sinnlichen Vorstellung, welehes wahr(aτà onen) und mueh falsch sein kann. Das Gute nun bleibt in diesem Processe selbst unbewegt; es'setzt, wie wir beim gött- lichen Geiste geschen, dadurch dass es gedacht oder vöorgestellt wird, den Trieb in Bewegung, und dieser bewegt das lebende Wesen 118).= Alsot der Abschluss des Denkens, der Vorsatz(·oοαοεασσς*) ist es, wovon zunächst die Bewegung bei'm Handeln ausgeht; Princip des Vorsatzes aber ist der Zweckbegriff und die Begehrung(3i eA*νοοσ ευνεέμοπι τμιινος) 120). Daher ist der richtige Vorsatz die Einheit von Vernunft und Begehrung; man kann ihn als begehrende Vermunft oder als vernünftiges Begehren bezeichnen ¹²¹). Da sich nun das Handeln seiuer Natur nach stets auf das Einzelne und Besondere bezieht, so entsteht hier jedesmal die Frage: welches ist die sittliche Aufgabe, die in diesem gegebenen Falle zu lösen, welches der specielle Zweck, der zu verwirklichen ist? Die Antwort auf diese Frage vermag nicht dus refleetirende Denken(A6709,.νια) zu geben ¹²²), sondern nur dio Vernunft, der vorg als das Vermögen, welches der sinnlichen Wahrnehmung vergleichbar, im Theo- retischen die aller Beweisführung zu Grunde liegenden einfachen Prineipien, wie im Praktischen das Einzelne und Concrete nach seiner Bedeutung für das Ethische unmittelbar ergreift 42). Dass aber die Vernunft sich àäls solche im Menschen bewühre, dass sie das richtige Princip erfasse und nuch fest- halte dies ist das Werk der ethischen Tugend, mag sie angeboren oder durch Gewöhnung erworben sein. In dieser Verbindung mit der Tugend erreicht die praktische Vernunft ihre Vollendung, sie wird zur Praktischen Weisheit 134). Wie nämneh naf der einen Seite die 3e aus als pSd 16)og den r i ahias dib Min nobneMser V moh n

116) Die 8061705 gehört dem flgen 1erlantherle an, ar SleA u. e uο‿s dem de An. II, 3. 117) Vgl. E. Nic. IX, 8, 8 NAς rap 0⁵ Kipeirat, 15⁵ Beriτon Laν. 118) De An. III, 9 u. 10; de Motu animal. 6. 700, 1, 15. 11⁰) Der Wille ist anf den Lieok gerichtet, die Berathung 28 der die Wanl der Vorsata(*⁵⁴ dr rie Sovis 1020u89) hervorgeht, auf die üitee; die oα†εοες ist daber eine gorzevrten 59es r⁴ν 2p uir E. Nic. III, 4, 19. 12⁰) E. Nie. VI, 2, 4. 13¹) K. Nio. VI, 2, 5 5 7 Sperrao, vote

5 o0HAlosous, 7 b9e2i Ravonrien; 46 Motu animal. 6 5 N pouledis 20 ⁸ο diα‿mνοεας aul dpeseus.

122) M. Nic. VI, 8, 9; 6. 11, 4; VII, 8, 4. 128)§. Trendelenburg a. a. O. 378 fr; Brandis II, 1448 u. 1538; Jelp 4. a. O.: 659. Perception of the moral Auality of à particular aetion, by un instinctivé refereneo to, and: applica- tion 8, 3 moral principle; instinctive Pereeption of the end(Eos eoe c. 11, 6), followed by Tppé* in its se 3t SorAia c. 11, V2). Mu 1s be Maofibd: 16 ber 6 E 13, 116): Mäsmuch as w: is the existence of

anch den eean LZvech des Handelus E. Nie. 65 8 3 1 ene eln d ,Sns*απι⁴ 15 3 u 5 n95 re ehiee. 0 6 Segengts Annsie frhds dr deb kann duher Auseräatahane 35 hanaer

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