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die Hellenen, wie ihre Wohnsitze die mittleren sind, auch in Bezug auf Körpergrösse die Mitte halten und die geistigen Eigenschaften beider— Muth und Denkkraft— in sich vereinigen 22).— So sind die Menschen melancholischen Temperamentes, je nachdem das Kalte oder das Warme in der schwarzen Galle bedeutend vorherrscht, entweder träge und stumpfsinnig, oder exaltirt, genial, voll Leidenschaft und Sinnlichkeit u. s. w., während bei einem mässigeren Wärmegrade Menschen dieser Gemüthsart in Wissenschaft und Kunst, wie als Staatsmänner sich auszeichnen 9s).— Indem auf diese Weise, um
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92²) Pol. VII, 7; Probl. XIV, 8 u. 15. Ueber den Einfluss des Klimas s. auch Plat. Leges V, p. 312(ed. Ast), bes. aber Hippocrates, de Atr., Aquis, Locis. So sind, wo die Wohnorte gegen Sonnenaufgang liegen(c. 8), die Menschen u. a. A⁵‿εμστ ⁶ οννσο õ☛ oð aαάχαν εμ̈νυννsιν eioν ν νπ Bopeny. Verschiedenheit der Europäer und Asiaten c. 39 ερν y§σε τπρσα ³ᷣευνμμμ τυνυ½ ³αχν/νρπμων αα τεν ³³ναμη νορ εi-νπο, öt dmεναυι εεε siνοι τ ELνοοσσπσσαν oν ACrno, xl* inus pree² rà Sea, di d́paν αᷣt usεαρα, ob e r⁴νμαντ ràs lerαᷣ* ouε*εμεενασ obre La! e Sepuiv, obre&rl m εννĩr¶ſ,, 3AA aασνσάκνσυι c. 54; wozu c. 33, nachdem er von dem schönen Klima der gemüssigten Striche Asiens BeePsoehen, die Bemerkung: 10 38 Ato, ld το τ‿α‿απρεo, z2* 15 kuoo, οε τι S06*;, 00% d υυναάανυο 6„ roαυννυσσ poöoer ι εα... dA*⁵ Ti Jov h dνννκ νↄœν.— 93) Probl. XXX, 1. Ieh habe mich hier — freilich in ganz untergeordneter Weise— auf zwei der A. Namen tragenden Probl. bezogen. Zwar hat Prantl- in Sseiner 1850 erschienenen Abh. über die Pr. des A. bis zur Evidenz nachgewiesen, dass diese Sammlung in der jetzt vorliegenden Form unmöglich von A. herrühren könne; allein damit ist doch nicht gesagt, dass in derselben nicht auch einzelne ächte Pr. enthalten sein mögen. Wenn nun dieser Gelehrte Pr. XIV, 15 darum für unächt erklärt, weil in demselben die Einwirkung klimat. Verhältnisse auf die Geistesbegabung des Menschen weit materialistischer als bei A. gefasst sei, so wäre zu wünschen, er hätte sich näher darüber ausgesprochen, worin diese materialistischere Passung bestehe, und wodurch sie sich von dem, was A. in so manchen andern Stellen über das Se 6 u. wepte⁸ν gesagt(s. Brandis II, 1146), zu ihrem Nachtheil unterscheide.— In Betreff des Pr. XXX, 1 bemerkt Prantl(p. 354): die Theorie der AlMαννν LoNI erhalte darin die merkwürdige Ausdehnung, dass diese an allen menschl. Eigen- schaften, an allem Ausgezcichneten, sowie an allem Schlechten schuld sein solle, u. schliesst mit den Worten:„dass dies nicht Aristotelisch ist, braucht wahrlich kaum bemerkt zu werden.«— Das dürfte denn doch so ganz selbst- verstundlich nicht sein; ja man könnte sich sogar zu glauben versucht fühlen, dass, stinde dieses interessante, ebenso geistreich als sorgfültig behandelte Pr. in de Part. an. oder einer andern nicht angefochtenen Aristot. Schrift, trotz des r6&—0 ey, wohl nicht leicht jemand an dessen Kechtheit zweifeln würde. Es ist nümlich, wie oben bereits angedeutet wurde, nicht sowohl die schwarze Galle als solche, der ein so vielgestaltiger Einfluss zugeschrieben wird, als vielmehr ihre ausserordentliche Empfünglichkeit für einen sehr hohen Grad von Wärme u. Külte, donen ja bekanntlich unter allen natürl. Potenzen die grösste u. durchgreifendste Bedeutung von A. zugeschrieben wird. Dies bezeugen in unserm Pr. Stellen wie p. 953, b, 20 GGre dihop, or, ed ro er te 6 e vog 2an
q;νοσ Lxσσνν Sog dyra pdp Aεεερόεταα μἀάsõ— ãm“2sphonro ‿εεενον,νεεμνι 954, a, 12.
rj cpfbget eiSde 6 οα νυ νυνο Xvds 6 1eAAOAede Üeh dea Sepuod Pdß vxpos 2ας Sen. te robro ſdp r, 1 cpborg Gwpeorneen. ed o, h rva on, aal Sepe‿αι εν SrcpetAron ſirverar; 935, a, 29.— Wegen dieser Eigenschaft dlso hat die sehwarze Galle, ühnlich dem in grösserer oder geringerer Fülle genossenen Wein, bei eutschieden ausgesprochenem mel. Temperamente sowohl gute als schlimme, immier aber ungewöhnliche Naturanlagen in ihrem Gefolge. Uebrigens führt Prantl selbst auch eine uussere Beglaubigung für das in Rede stehende Problem an. Oicero weist nämlich Tusc. I, 33 offenbar darauf hin: Nristoteles quidem ait omnes ingeniosos melancholicos esse; uf ego me tardiorem esse non moleste feram; enumerat multos idque quasi constet, rationem, cur ita fiat, affert.— Mag auch der viel umfassende Redner in Sachen der Philosophie kein sehr zuverlässiger Gewührsmann' sein, so lüsst sich doch sein Zeugniss nicht so kurzweg beseitigen, dass man mit Prantl nur darauf zu Wntgagnen brauchte:„Cicero hat in Betreff der Philosophie ja immer ⸗(11), Wie


