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v, 1148 hat Nauck ſich mit Grund an dem„deruοtoy der Ueberlieferung geſtoßen; er will erräroy leſen; ich ſetze † berrey, das, mit Naucks perrätwy ſynonym, ſich an die Textſpur hält; über ◻κέεᷣ ‧² Xs ſiehe das Lexikon.— Daß nämlich in erſter Linie für dieſen nächtlichen Reigen die Fackeln Erwähnung fordern, liegt auf der Hand; daß dieſe aber „poetiſch“, wie Wolff will, unter den Aorga gemeint ſeien, iſt gewaltſam und ſchädigt gerade die Poeſie des Bildes.— Erkennt man nicht in dem Epitheton der Sterne 09 nvetévtcy, das Schneidewin⸗Nauck„auffallend finden“—(Wolff hat dazu die kluge Bemerkung: „die Sterne ſprühen kein Feuer,“ woraus nämlich der Hörer merken ſoll, daß eben nicht unter aorpa die Sterne, ſondern Fackeln gemeint ſeien!)— wir ſagen, erkennt man nicht aus dem nOg vetéyroy, von den Sternen geſagt, die Abſicht des Dichters? Durch die helle Sternen⸗ nacht um die Zeit der Winterſonnenwende bewegt ſich der Fackelreigen nach der Höhe des Parnaß: während zu Ehren des Gottes der Himmel brennt, lodern die Flammen ſeiner ſterb⸗ lichen Verehrer.— Wir erinnern zugleich an Rückerts„des fremden Kindes heil'ger Chriſt.“ — Zur Rechtfertigung des Dichters, Dionyſus den Reigenführer der Sterne zu nennen, ſei neben dem, was Schneidewin⸗Nauck zu v. 1146 f bringen, daran erinnert, daß die Hyaden als von Dionyſos an den Himmel verſetzte Nymphen galten; vgl. Preller Gr. Myth. p. 314. — Zu Wolffs verblaßtem ögryoy ſtatt 0 wetévro fehlt durchaus der Grund.
Auffallend muß in La der Hiatus ρᷣαφ ⁴έςωεεο erſcheinen; man hat umgeſtellt, man hat einfach e elidirt, beides billig genug. Daneben hat ſich Brunck des Verſes wegen ver⸗ anlaßt geſehen, das xAl vor voxloy zu ſtreichen. Ich conjicire: ich og nvetéyry— opalér' AOGv, vONIGy— X rVAre? r' nlonons.— Entſprechend ſchalte ich v. 1136 vor ℳXνQεαν den Artikel ray ein und leſe: rày&& ααοα ν tνα&eςαᷣ— öKSHrAäraAv rAy KXSGv. Zu öneg- räray hat Dindorf: Vocabuli öreprätav alterum a in litura alius literae scriptum est, erasis etiam duabus tribusve literis, quae superscriptae fuerunt.
v. 1150 iſt man für das Naslats des La, ſoweit ich ſehe, der Conjektur Bergks 6a&⁵ gefolgt; wie mir ſcheint, recht unbeſehen.— Wir haben oben auf die Bedeutung des oο³οobs für unſer Hyporchem hingewieſen; wie aber ſollte beim Preiſe des Dionyſos, nach dem gezeichneten Programm des Dichters, der Athener Sophokles, der Landsmann des Theſeus, die Inſel Naxos völlig unerwähnt laſſen? Aber weiter! Wir fragen: was ſoll entweder das nat oder das 76vsdNXv, wenn beide mit Zyvés(wir folgen der Conjektur Bothes) verbunden ſein ſollen? Weder Wolffs 76½ε. als Beziehungsaccuſativ empfiehlt ſich, noch will die Gloſſe Schneide⸗ win⸗Naucks„Atoyevh nals“ befriedigen. Daß nal notwendig mit Zyvès verbunden ſein will, iſt klar; ſo ſucht das 1½vsdXoy ſeine Beſtimmung. Ich leſe: r Lnds, TeyNXoy, ο- ꝓw-— t, Nãkts dats Ahα εeριαινας Ueber die Verbindung Näste †εvνε⁵ν vgl. Krüger, Gr. Sprchl. II, 58, 1, 1.— Die Reſpoſion der Strophe p'eſtelle ich durch ein conjicirtes& als Artikel von ννιασνμμ εαιυνεᷣ her: xat vOv, Cs txtas Exerat—& ⁴e νιακνμοω ι ενι„ονο, — Boleby.


