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die Rede, und was ſollen das für„künſtliche Vorrichtungen“ noch ſein, nachdem oben ſchon die oretaν Seααμασαοσ genannt waren?— Und die Ueberſetzer? Thudichum gibt:„bezwingt mit Liſt das wilderwachſene, bergbeſchreitende Tier; Donner:„Cr zwingt mit ſchlauer Kunſt des Landes bergdurchwanderndes Wild.“ Man ſieht, beide verfallen demſelben Gericht wie Schneidewin⸗Nauck.— Nein, ſoll dem von dem Zuſammenhang geforderten Sinn Genüge geſchehen, ſo will ein ganz beſtimmtes Zuchtthier an unſrer Stelle genannt ſein.— Wir kommen unſrer Unterſuchung von einer anderen Seite zu Hilfe. Daß die beiden Längen am Schluſſe des entſprechenden Verſes der Gegenſtrophe v. 338 jeweilig einen vollen Fuß darſtellen, drängt ſich, bei der Cäſur nach drsgräray, bei dem Schwergewicht des Wortes T'ay als der zweiten Sylbe, ſofort dem rhythmiſchen Gefühle eines jeden auf. Daß die beiden auslautenden Längen des Wortes Aaνs dasſelbe beanſpruchen ſollten, erſchien meinem Ohr längſt als eine harte Zumuthung, ehe mir noch der Defekt des Sinnes an unſrer fraglichen Stelle zu klarem Bewußt⸗ ſein gekommen war. Vielmehr mußte der erſte der beiden entſprechenden Füße das auslautende dd von ρανοσν entſchieden als ſeine Theſe in Anſpruch nehmen, infolge dieſes auslautende oy ſelbſt durch vokaliſchen Anlaut der folgenden, offenbar beim Abſchreiben abhanden gekommenen Länge positione kurz geworden ſein. Am leichteſten natürlich konnte beim Abſchreiben ein zweites ov abhanden kommen. Nun gibt es in der That einen mit ov anlautenden Tiernamen, der dem geſuchten Sinn an unſrer Stelle in jeder Hinſicht genugthut. Das Tier wird zugleich APaοbος, felbdbewohnend, und sοαασναω, bergbeſteigend, genannt, und ſoll es der Menſch brvals, durch Kunſtgriff, in ſeinen Dienſt geſtellt haben: zαααεt. Kann zutreffender das vielbenützte Maultier bezeichnet werden, durch künſtliche Kreuzung(brxaævate) ſtammend vom Ios radkos und dem 5vos εοοσιρ⁴αe Das Maultier aber heißt neben vplovos auch 255ss mit dem epiſchen Genetiv b„ſó. Gibt es etwas Einleuchtenderes, als daß nach Ab⸗ handenkommen jenes ov am Ende der erſten Verszeile das nun ſinnlos gewordenen„vos am Anfang der folgenden unter den Fingern eines des Griechiſchen kundigen Abſchreibers zu d7 ο werden mußte? Wenn je eine Conjektur evident war, ſo erhebt dies„5 1os darauf Anſpruch.
Was die v. 350 f. Xaοιαονεκν⁴ d‿—- rrovy ässrat Auρᷣνοωων, u betrifft, ſo gehört viel Gläubigkeit dazu, um in dem, ſoweit ich ſehe, jüngſten Conjekturverſuch Moritz Schmidt's Xaοσιανεα ν— ov Aret Su,dv Aaeνον ꝙ die Heilung der, wie es ihm ſcheint,„als unheilbar aufgegebenen“ Stelle zu erkennen.— Vor allem kann der durch das Scholion zu v. 352 dα ναχόιαo το J Su,Sv Akerat beſtätigten Authenticität des Futurums Akerat ebenſo⸗ wenig Eintrag durch das Präſens rer in dem Scholion zu 351 geſchehen, wie Schmidt irriger Weiſe meint, als der des Futurums naéerat in v. 362 durch den Aoriſt söpsy in dem zu⸗ gehörigen Scholion daykron evoy 05E gey lahxa, den der Nämliche gegen jenes sndeerat ins Feld führen will.— Hier wie dort hat der Scholiaſt die Natur des Futurums, als im gnomiſchen Sinne gemeint, richtig erkannt.(vgl. Curtius, Gr. Gr.§ 499 Anm. 1). So wäre gegen Brunkhs öndkéerat von dieſer Seite nichts einzuwenden geweſen. Einſtweilen erfreut ſich die auch von Bonitz empfohlene Conjektur von Franz, bzw. Schön(„is enim primus inventor fuite Seyffert) 5xudεera vielfacher Billigung, unbekümmert um das anſtößige Medium. Bezogen ſcheint dieſes 6xhãderan aus der Parallelſtelle Eur. El. 817 ε να ν ακν υινμινσν 10O OsGlααοdς styat 1⁶ν, 30is radgoy dtahst ul⁵ς εαοοεεν εᷣναμνst. Kein Zweifel doch


