Aufsatz 
Zur Statistik der preußischen Landwirtschaftsschulen
Entstehung
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land Probearbeit). 6. Die Lage Frankreichs beim Auftreten der Jungfrau von Orleans, nach Schiller. 7. Vor⸗ geſchichte zu Göthes Götz von Berlichingen. 8. Was erfahren wir aus Göthes Egmont über König Philipp II. von Spanien? 9. Die Verſchwörungen gegen Eliſabeth in Schillers Maria Stuart. 10. Probearbeit.

I. 1. Klopſtock als Odendichter. 2. Wie ſchildert Leſſing in ſeinerMinna von Barnhelm den preußiſchen Soldaten? 3. Der Menſch bedarf des Menſchen ſehr zu ſeinem großen Ziele. 4. Inhalt und Ge⸗ dankengang von GöthesZueignung. 5. Die Verdienſte Friedrich Wilhelms I. um den preußiſchen Staat (Abituriententhema, zugleich Probearbeit für die übrigen Schüler). 6. Warum hat man Kaiſer Wilhelm Barbablanca genannt? 7. Der Herzog in SchillersKabale und Liebe. 8. Die Verdienſte Kaiſer Wilhelms I. um Deutſchland. 9. Mit welchem Rechte ſpricht Cajetan die Schlußworte in derBraut von Meſſina:Dies eine fühl' ich und erkenn' es klar: Das Leben iſt der Güter höchſtes nicht, der Übel größtes aber iſt die Schuld.? 10. Die Entwicklung des ſtädtiſchen Lebens nach SchillersSpaziergang. 11. Die Schauplätze der Handlung in GöthesHermann und Dorothea(Abituriententhema, zugleich Probearbeit für die übrigen Schüler). 12. Wie erſcheint Karl der Große in der deutſchen Dichtung?

Uaturwiſfeuſchaftliche Arbeiten. A) In der Botanil und Zoologie: III. 1. Vergleichung von Anemone nemorosa und Ranunculus Ficaria. 2. Vergleichung von Anemone nemorosa, Ranunculus bulbosus, R. auricomus, R. Ficaria und Caltha palustris. 3. Wodurch unterſcheiden ſich die Monokotyledonen und Dikotyledonen? 4. Der Familiencharakter der Labiaten durch Vergleichung verſchiedener Arten entwickelt (Probearbeit). 5. Hühner und Tauben. 6. Der Körper und die Einteilung der Fiſche. 7. Vergleichung der Libelle und der Waſſerjungfer. 8. Probearbeit.

II. 1. Vergleichung von Alnus, Betula, Corylus, Carpinus, Quercus, Fagus, Salix und Populus. 2. Die Pflanzenzelle. 3. Üüber Verlauf, Entwickelung und Bau der Gefäßbündel im Stengel der Monokotyledonen und Dikotyledonen. 4. Die Hautgewebe der Pflanzen(Probearbeit). 5. Vergleichung der Schaflausfliege und Blumenfliege. 6. Der Bau des Nervenſyſtems. 7. Woher ſtammt die Körperwärme und Körperkraft des Menſchen und der Tiere? 8. Probearbeit. 3

I. 1. Die Mooſe und Farnkräuter in ihrer Entwickelung verglichen. 2. Der Generationswechſel bei den höheren Kryptogamen und bei den Phanerogamen. 3. Vergleichung des Körpers der Schnecken und Muſcheln. 4. Probearbeit. e

B) In der Phyſik, Chemie und Mineralogie: III. a) Wie vil Gramm Zink und Schwefel⸗ ſäure ſind erforderlich, um einen Gaſometer von 20 1 Juhalt mit Waſſerſtoff zu füllen? b) Wie viel HgO braucht man zur Füllung deſſelben mit Sauerſtoff und wie viel Hg wird dabei frei? 2. Wie viel Schwefelſäure und Chiliſalpeter braucht man zur Darſtellung von 96 g NOsfl und wie viel SO.Nal erhält man als Nebenprodukt? 3. a) Es ſollen 35,5 g NO.NH, durch Wärme zerlegt werden; wie viel H.O und NaO erhält man? b) Der Sauerſtoffgehalt von NO und NaO ſoll mit dem der atmoſphäriſchen Luft verglichen werden. 4. Vergleichung der in Volumen ausgedrückten Quantitäten Waſſerſtoff, die man durch Einwirkung von Na auf HeO und Zn auf S0. H erhält, wenn von beiden Metallen 96 g genommen werden(Probearbeit). 5. Die Kapillarität. 6. a) Eine 2,3 m lange Stange dient als einarmiger Hebel, um eine Laſt von 268 kg mit der Kraft von 56 kg zu heben; wo i*ſt die Laſt anzubringen? b) Durch einen zweiarmigen Hebel wird eine Laſt von 176 kg an einem 86 em langen Hebelarm gehalten; welche Kraft iſt dazu erforderlich, wenn ſie an einem 1,12 m langen Arme wirkt? c) Die Länge einer ſchiefen Ebene 2 ½, m, die Laſt= 201 kg, die Kraft= 46 ½₰ kg; wie groß iſt die Höhe? 7. a) Ein Pykuometer, mit Waſſer gefüllt 71,15 g wiegend, iſt, nachdem 2,3 g Steinchen in das Waſſer gelegt worden, 72,56 g ſchwer; wie groß iſt das ſpezifiſche Gewicht der Steine? b) Mit welcher Kraft werden zwei Magdeburger Halbkugeln von 8,4 cm Radius zuſammen gepreßt, wenn nach dem Evakuieren die Barometerprobe 4 mm zeigt bei einem Barometerſtande von 762 mm? 8. Phyſikaliſche Probearbeit.

II. 1. a) Um alles Chlor aus 750 cem Brunnenwaſſer auszufällen, wurden 0,025 g NOsAg gebraucht; wie viel Kochſalz enthielt das Waſſer in 1 17 b) Wie viel NOgAàg und(NOs)eCu kann man durch Auflöſen eines Markſtückes in Salpeterſäure erhalten? 2. Es ſollen 20,5 1 C02 vermittelſt Natriumcarbonat und Salzſäure dargeſtellt werden; wie viel normales und wie viel ſaures Salz iſt dazu erforderlich und wie viel Salzſäure von 30% Gehalt an HCl? 3. Wie viel Liter atmoſphäriſche Luft ſind zur Exploſion von 1000 1 Grubengas erforder⸗ lich und wie viel CO, und N entſtehen dabei? 4. a) Wie viel SOaH, und Fes ſind zur Darſtellung von 26,71 H.S erforderlich? b) Welche Verbrennungsprodukte liefert dieſelbe Menge H.S? 5. a) Wie viel Phosphorſäure iſt in einem Phosphorit, welcher 23,5% Beimengungen enthält? b) Bei einer Analyſe von 62,6 g Ackererde erhielt man 0,196 g P.O, Mg; wie viel% PaOs enthält dieſer Boden? 6. a) Vergleich des Gehalts von Feldſpat und Thon an Si0. b) Wie viel Söprocentiger Braunſtein iſt erforderlich zur Darſtellung von 25,5 1 Chlor? (Probearbeit). 7. Wie viel cem Gas entwickeln ſich bei der Verbrennung von 50 g Schießpulver? 8. Wie viel SO.Nazs, HCl, Naas und Na.COs erhält man bei der Sodabereitung aus 660 g NaCl? 9. a) Wie viel% P.O, enthält Chlor⸗Apatit, in welchem 25% fremde Beimenguugen ſind? b) Es ſollen 258 g Chlorkalk dargeſtellt werden; wie viel CaO.Ha und Cl iſt dazu erforderlich und aus wie viel Kalkſtein erhält man erſteres? 10. Be⸗ ſchreibung und Erklärung einiger Verſuche mit der Elektriſiermaſchine. 11. a) Berechnet die Stromſtärke, welche von 50 hinter einander geſchalteten Daniell⸗Elementen à 1,12 Volt und 2,6 Ohm, die durch einen 50 km langen, 4 mm dicken Eiſendraht mit einander verbunden ſind, geliefert wird. b) Wie viel Zink konſumieren 2 Bunſen⸗Ele⸗ mente à 1,8 Volt und 0,2 Ohm bei einem äußeren Widerſtand von 1,6 Ohm in einer Stunde. 12. Phyſikaliſche Probearbeit. 3 I. 1. Wie viel Traubenzucker iſt erforderlich, um dieſelbe Menge CO⸗ durch Gärung zu erhalten, die man aus 48 g CaC0, gewinnen kann, und wie viel Alkohol bildet ſich dabei? 2. Wie viel Liter Methan kann