Aufsatz 
Dr. Hugo Thiel
Entstehung
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ners inMinng von Barnhelm. 7. Inhalt von Mahomets Geſang. 8. Darſtellung des Inhalts und des moraliſchen Grundgedankens zweier(freigewählter) Balladen Schillers(Klaſſenarbeit).

1. 1. Der Charakter des Pfarrers inHermann und Dorothea. 2. Mit welchem Recht läßt Rückert im dreizehnten derGeharniſchten Sonette Friedrichs Geiſt ſeinen Preußen prophezeien: Ihr ſollt größer ſein als eure Ahnen!? 3. Die Wahrheit des SprichwortsHilf dir ſelbſt, ſo hilft dir Gott, an Beiſpielen aus der Literatur und der Geſchichte dargeſtellt. 4. Die Wahrheit des SprichwortsFriſch gewagt iſt halb gewonnen ſoll an Beiſpielen aus der Literatur und der Ge ſchichte dargeſtellt werden(Probe⸗ und Abiturientenarbeit). 5. Die Mannigfaltigkeit der Naturbe⸗ trachtung. 6. Die Beurteilung Philipps Il imEgmont. 7. Inhalt des dritten Aktes der, Iphi genie auf Tauris. 8. Wo hat ſich das Wort bewährt:Einigkeit macht ſtark?(Probe⸗ und Abi turientenarbeit).

Raturwiſſenſchaftliche Arbeiten: 4. In der Botanik und Joologie: III. 1. Blütenſtand und Blüte des Flieders. 2. Beſtimme(nach Schmeil-Fitſchen) und beſchreibe die vorliegende Pflanze (Waldzieſt). 3.. Welche Pflanzenfamilien haben wir bisher kennen gelernt? Zu welcher Ordnung und Klaſſe gehören ſie? t. Die gemeinſamen Merkmale der Kreuzblütler. 4. Beſtimme die vorliegende Pflanze(Ackerſkabioſe), beſchreibe Blütenſtand und Blüte und vergleiche beide mit Blütenſtand und Blüte der Sonneublume. 5. Die wichtigſten Ordnungen der Säugetiere und Vögel, ſowie die Unter⸗

ſchiede beider Klaſſen. 6. Beſchreibe den Feuerſalamander und vergleiche ihn mit der Zauneidechſe. 7. Des Heupferd. 8. Die Honigbiene. 11. 1. Der Bau des Holzes bei der Kiefer und bei der Eiche. 2. Durch welche Verſuche haben

wir die Notwendigkeit und die Bedeutung der Atmung und Durchlüftung bei den Pflanzen nachgewieſen? 3. Merkmale der Grasfamilie, zuſammengeſtellt auf Grund der in der Klaſſe durchgenommenen Gräſer. 4. Auf welche Weiſe wird der Pflanzenkörper gefeſtigt? 5. Nach welchen Geſichtspunkten iſt der Wert eines Nahrungsmittels zu beurteilen? 6. Welche Aufgaben hat das Blut und wie erfüllt es ſie? 7. Wie kommt der Blutkreislauf zuſrande? 8. Welche Tätigkeit üben die Nerven aus? J. 1. Die Beziehungen der Bakterien zur Milch. 2. Die höheren Pilze oder Schwämme. 3. Die ſchädlichen Protozoen. 4. Wodurch unterſcheiden ſich Schmarotzer von ſreilebenden Tieren? Dargeſtellt an Beiſpielen aus dem Kreiſe der Würmer. 8. In der Chemie, Geſteinskunde und Phyſik. III. 1. Beſchreibung einiger chemiſcher Vor⸗

gänge. 2. Welche Metalle kann man mit Schwefelſäure putzen? 3. Die chemiſchen Vorgänge bei der Verwertung des Kalkſteins. 4. Der Gips. 5. Die Reibung. 6. Die Senkwage. 7. Das Verhalten des Waſſers gegen Wärme. 8. Der Kreislauf der Luft nach der Wetterkarte. II. 1. Die Stickſtoſſverbindungen des Stalldungs. 2. Das 40-prozentige Kalidüngeſalz. 3. Die Verwitterung. 4. Die Farbe der Geſteine. 5. Welche Stoffe enthalten die Hülſenfrüchte? 6. Wovon hängt die Stärke des Tons ab? 7. Wie entſteht das Bild im ebenen Spiegel?

8. Das Feldmeßfernrohr.

J. 1. Woher kommt das Leuchten der Stearinkerze? 2. Der Chlorkalk. 3. Die Milchſäure⸗ und Butterſäuregärung. 4. Wie vergrößern die Fernrohre?(Prüfungsarbeit.) 5. Weshalb baut man Dauerelemente? 6. Die Klingeleinrichtung beim Fernſprecher. 7. Wie ſind die Kaliſalze entſtanden? 8. Die Kalkgeſteine(Prüfungsarbeit).

Landwirtſchaftliche Arbeiten: I1. 1. Eine Feldfläche hat die Form eines unregelmäßigen Fünfecks (Maße ſind angegeben). Auf 1 Morgen genügt die Ausſagt von 7 kg Klee, wenn derſelbe 98% Reinheit und 95% Keimfähigkeit hat. Wie teuer wird das Saatgut für die ganze Fläche, wenn die Saatgutunterſuchung 95% Reinheit und 880% Keimfähigkeit ergibt? 2. 37 ½ Morgen Haferland ſollen zur Vernichtung des Hederichs mit Eiſenvitriol beſpritzt werden. Wie hoch ſtellen ſich die Koſten im ganzen und für einen Morgen? 3. Die Einrichtung einer Dampfdreſchmaſchine. 4. Wie er⸗ klärt es ſich, daß tonige und moorige Böden vielfach kalt, ſandige Böden warm ſind? 5. Dünge⸗ wert und Verwendung der Jauche. 6.. Auf einer Düngerſtätte(16,4 m lang, 9,7 m breit) lagert mäßig verrotteter Miſt in einer Schichthöhe von 1,15 m. Welchen Geldwert hat der Miſt? 1. Eine Jauchegrube iſt 3,3 m lang, 3,1 m breit und 2,9 tief. Für welche Fläche reicht der Inhalt, wenn mit der Düngung eine Stickſtoffgabe geboten werden ſoll, die einer Gabe von 80 Pfd. ſchwefelſaurem Ammoniat pr. Mg gleichkommt? c. Ein Acker von 16,3 Mg Größe ſoll zur Gründüngung mit gelben Lupinen bezw. mit Senf beſät werden. Wie teuer wird die Ausſaat? Wiewiel Nährſtoffe gelangen durch Unterbringung der oberirdiſchen Lupinenmaſſe in den Boden?(Ein Ztr. Lupinen= 12, ein Ztr. Senf= 19).(Probearbeit.) 7. Wie wird ein Stall desinfiziert, in dem eine Seuche geherrſcht hat? 8. Kennzeichen und Leiſtungen des Weſterwälder Rindes. 9. Wie ſchützt ſich der Landwirt beim Ankauf von Vieh vor Schaden? 10. Die Bekämpfung des Schweinerotlaufs. 11. Die Ge⸗ winnung der Schafwolle. 12. Wie wird Milch lange ſüß gehalten?

1I. 1. Berechnung des Stärkewerts für Eſparſettheu und Heu von Futterwicken. 2. Wieviel Weidegras iſt zur Ernährung eines 9 Monate alten Rindes nötig? Wird durch die Ration der Bedarf an Nährſtoffen gedeckt? 3. Ein Pferd(11 ½) erhält täglich 14 Pfund Wieſenheu. Wieviel Hafer und Haferſtroh ſind zu reichen, wenn das Tier mittlere Arbeit leiſten ſoll? 4. 1 da Leinkuchen koſtet auf dem Markte 16,60, 1 4z Rübkuchen 8,50, 1 de Kokoskuchen 14,70. Welches Futter⸗ mittel iſt das billigſte? 5. Welche Futterpflanzen eignen ſich zur Gewinnung von zeitigem Frühjahrs⸗ futter, und wie ſind dieſe Pflanzen anzubauen? 6. Übereinſtimmendes und Unterſcheidendes in der Düngung von Hülſenfrüchten und Kartoffeln. 7. Welchen Zweck hat die Gründüngung, und wie