Aufsatz 
Über gerade und ungerade Permutationen
Entstehung
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Die Anzahl aller Inversionen, die in den Permutationen P(Im, 2) vorkommen, ist festzustellen.

Zu jeder Permutation gehört eine inverse; beide haben zusammen die Maximalzahl von Inversionen=m.n Man bildet nun alle Paare inverser Permu- tationen und multipliziert sie mit m. n. Es ist aber folgendes zu beachten. Es tritt eine Reihe von Permutationen auf, die beim Umkehren sich selbst liefern. Ihre An-

zahl ist(9) Die Summe der Inversionen der sich selbst inversen Permutationen

mn/*.:. ist(*). So ergibt sich die Summe

ee- de t')=Clrn 3)en=3e'ere

Mit Hilfe der gefundenen Formeln lassen sich jolgende Tabellen für P(1, 25) Pu(Im, 2 ²) und v I(1u, 2n) aufstellen.

I P«(1, 29) m 1 2 3 4 5 n= 1 1 2 2 3 3 2 2 4 6 9 12 3 2 6 10 19 28 4 3 9 19 38 66 5 3 12 28 66 126

II P.(1, 22) m= 1 2 3 4 5 n= 1 1 1 2 2 3 2 1 2 4 6 9 3 2 4 10 16 28 4 V 2 6 16 32 60 5 3 9 28 60 126

III 2 I(1m, 29) m= 1 2 3 4 5 n= 1 1 3 6 10 15 2 V 3 12 30 60 105 3 6 30 90 210 420 4 10 60 210 560 1260 5 15 105 420 1260 3150

In diesem Abschnitte wollen wir uns mit einigen bei dem System P(aiat, a?a?,.... Ancn) vorkommenden Verhältnissen beschäftigen. Das Systern P(1, 23) ist nur ein spezieller Fall davon.