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Allgemein:(m und n sind gerade).
— 1(mn p)l. 1. 11 Pg.(1 32 3⁰)— mlnl pl 2 bl»al
X und a sind dabei die größten Ganzen in e und 5.
Durch Unterdrückung von 4, 3, 2 und l an der ersten Stelle erhält man für P(1m, 2n, 3 9, 4), wo m, n und p gerade sind, die Beiträge: 1(m† n+ p). 1. 1. 6.—)
2 mlnl pl E 2 Tvla 2
1(mn+ p)! mn!(p—)!
(m n+ p)l m!(n—¹)! p!
(m n+ p) (m— 1)ln! pl.
1—— d
Durch Addition und Umformung gelangt man zu
P.= 1(n. Ln-. p 1 1—*
2 mlnl pl e- 2 lvla!
Pe(1m, 22, 3p, 4²) ließe sich analog wie P(1m, 22, 3²) berechnen, und man könnte die Reihe der Beispiele noch weiter fortsetzen, aber diese genügen schon zur Fest- stellung obiger Gleichungen.
Zusammenstellung der Formeln für P, und Pa des Systems
P(aiat,...... auan). I. Mindestens zwei a sind ungerade. 1 P;= Pa=— 2 P.
II. Ein a tritt in ungerader oder alle a treten in gerader Multiplizität auf. (a+.....+ 2= 2k+ l bezw. 2k).
1 1 k! e= 8 41 L..... u2] 2 2 1 1 k! 1r 2 2
Druck von Wilh. Traumüller, Oppenheim.


