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die aber mit l heginnen, sucht man diese heraus, bei denen die Ziffer 2 an zweiter Stelle steht, und unterdrückt diese 2 und die erste 1. Alsdann läßt sich die Formel für den Fall P(I1n-¹, 22) anwenden. Sie läßt sich ermitteln aus der Anzahl der Per- mutationen, gebildet aus den m † letzten Elementen. Dann zählt man diejenigen Permutationen, bei denen zwei Einser vornen stehen und an dritter Stelle die Ziffer 2 usw. Es ist aber zu beachten, daß die geraden Permutationen ungerade und umgekehrt werden, wenn auf die unterdrückte Ziffer 2 die Einser in ungerader Multiplizität folgen.
Auf diese Weise findet man die Summe aller geraden und ungeraden Permutationen.
Pe(1m, 2³) setzt sich zusammen aus
1”*3G2-) 1 /m+† 1 1 m 202)-= 2 2 „2)rn 2 1'.“- 366-)
................
Addiert man diese Ausdrücke, so gelangt man zu
2[e†)r)*(2)r2 Ery) 2))r.)-=z..)
Pu entsteht aus
72.)=z(e r rG
1 /m 1 m
2(2] 2 2
...............„
1/3 1 2(2) 200) 1/2 1 2(2)— 20) 1 im † 3I 1 ‚m Durch Addition findet man 26()— 2 2*+). Dafür kann man schreiben
3 1.5=475)= 3,t-1e2)=2“)


