— 3—
Flexionslehre“. Auch dies iſt bei mir genau beobachtet; zum Beweiſe erwähne ich beſonders§ 17—19, 25, 27, 32, 34, 36—39.
Nun folgt:„Auswendiglernen von Wörtern, ſoweit ſie für das Leſen nöthig ſind, mit Ausſchluß beſon⸗ derer, nicht an die Lektüre angelehnter Vokabularien“. Dies läßt ſich ebenfalls unter Benutzung meiner Vorſchule aus⸗ führen; vgl. Vorwort S. 12 und 14.
Hierauf heißt es weiter:„Im Anſchluſſe an das Ge⸗ leſene ſind einzelne ſyntaktiſche Regeln induktiv ab⸗ zuleiten“. Das läßt ſich mit Benutzung des III. Abſchnitts der Vorſchule leicht bewerkſtelligen.
Sodann fordern die Lehrpläne„mündliche und ſchrift⸗ liche Überſetzungen in's Griechiſche behufs Einübung der Formenlehre“——„und zwar von Anfang an regelmäßig im Anſchluß an den Leſeſtoff“. Mein Vor⸗ wort zeigt auf S. 12 und 14—15, wie ſolche Übungen auch ohne gedruckten deutſchen Text vorgenommen werden können.
Es folgt nun der auf die Lektüre bezügliche, bereits oben abgedruckte Satz, in dem beſonders zwei Punkte zu beachten ſind. Erſtens ſoll die Lektüre„ſofort begonnen“ werden(das kann bei Benutzung meiner Vorſchule leicht geſchehen; vgl. namentlich Vorwort S. 12) und zweitens ſoll ſie„möglichſt bald zu zuſammenhängenden Leſeſtücken“ übergehen. In dieſem Punkte hatte meine Vorſchule eine Lücke; die vorliegenden Leſe⸗ ſtücke füllen dieſelbe aus, denn das erſte von ihnen kann bereits zwiſchen§ 13 und 14 der Einzelſätze eingefügt werden und würde danach(vgl. den Verteilungs⸗Plan auf S. 15 f. meines Vorworts) ſchon in die 4. Woche fallen. Von da an aber folgen die zuſammenhängenden Stücke in größeren oder kleineren Ab⸗ ſtänden ſo auf einander, daß durchſchnittlich auf je 8— 14 Tage ein Stück fällt.
Was den Inhalt betrifft, ſo ſagen die Lehrpläne:„Der Stoff iſt der griechiſchen Sage und Geſchichte zu entnehmen“. Auch das iſt bei mir geſchehen, wenn man hinzuſetzt„im weſentlichen“ und dabei den Begriff„griechiſch“


