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Siebente Aufgabe. Wie löst K diesen Widerspruch? K verlangt für die Zeit der Ankunft des ersten Signales in B den auf Grund der Ver-— kürzungstheorie abgeänderten Wert
= u aley. B, cC— v., cak; übersetzt er diesen Wert in die Sprache der r-Uhren(erste Aufstellung), so würde a(c+ v) .— kKtB— werden. Tatsächlich gibt aber der mitbewegte Beobachter Q als Wert an: a 3——
Der von K geforderte x- Wert unterscheidet sich also von dem durch Q gefundenen rs-Wert folgendermaßen:
oder es ist aV ¾= TB+ C2
Die vorliegende Schwierigkeit kann nur durch eine Dritte Aufstellung erledigt werden, daß nämlich für den im ruhenden System befindlichen ruhenden Beobachter K die--Uhren in A und in B nicht synchron sind,
daß für ihn vielmehr die--Uhr in B gegenüber der r-Uhr in A um 2 Sekunden nachgeht, oder
mit anderen Worten: „Eine am vorderen Ende eines in der Längsrichtung mit der Geschwindigkeit v bewegten
Stabes befindliche Uhr geht gegenüber der am hinteren Ende befindlichen Uhr für einen im
ruhenden System befindlichen ruhenden Beobachter um 8 Sekunden nach.“
Jetzt wird wirklich
1 1 avX- 117 a aV tn=*=G 4*) 1(4+ 2) 1 ac4u= ucerv uew
k L2 kKece c— V2 u GV § 9. Die Umformungsgleichungen. Die vorstehende Gleichung 1
8= 1(* 8)
ist die eine der beiden Umformungsgleichungen.
Denn ts ist die von K erwartete Zeit des Eintreffens des Signales im Endpunkte B der bei der Bewegung von a auf u verkürzten Strecke AB; wir bezeichnen sie kurz durch t.
rg ist die von Q gefundene Zeit des Eintreffens des Signales im Endpunkte B der Strecke AB= a, wir bezeichnen sie einfach durch r.
a selbst ersetzen wir durch&(S.§ 2 und 3.)


