Unsere Gleichung lautet dann:
1.L(. v =16(*) l.
Die zweite Gleichung erhalten wir so: Für K ist(S. Figur!) OB= xX(S.§ 2 u. 3)
OA Vt AB= X— vt. AB verwandelt sich aber während der Bewegung aus s in ké, also ist keé= X— Vt und ᷑= 1— vt) II. „Aus I. und II. leiten sich jetzt leicht noch die folgenden Oleichungen ab: 7= 1,(te m 16-2) und X= 4.(+ v) IV.
Schluß.
Diejenigen, die sich eingehend mit dem Problem des Relativitätsprinzips beschäftigen wollen, verweise ich auf die Literaturangaben in Frischeisen-Köhlers„Jahrbüchern der Philosophie“, Erster Jahrgang, S. 369 u. 370, sowie auf die dort stehenden Abhandlungen von Laue und Frisch-— eisen-Köhler; ganz besonders aber auf J. Petzoldts Abhandlung in der„Zeitschrift für positivistische Philosophie“(2. Jahrgang, Heft 1) unter dem Titel„Die Relativitätstheorie der Physik“. Letzte Arbeit hebt vor allen Dingen die erkenntnistheoretische Bedeutung jenes Prinzips hervor.
Leider sind in meiner Programmarbeit von 1013 verschiedene Fehler übersehnen worden, die wir hier berichtigen:
Seite 3, Zeile 11 von unten, lies POQ statt PQ+‿ PxX. Seite 9, Zeile 6 von oben, lies„auf welches“ statt„auf welcher“.
C V
265 e statt ¹ Lerb)
Auf Seite 14 sind die Zeilen 11 bis 14 von oben(„Diese Beziehung gilt“ bis„nachgehen.“) zu streichen. Uber den hier stehenden, von Einstein selbst herrührenden Irrtum siehe Petzoldts angeführte Arbeit.
u.= A. AA 1i2seAt
C k ck C ck
Zeile 10 von unten, lies„Strecke a“ statt„Strecke aa“.
alc+ vy) a av t a aAcC+‿y Seite 15, Zeile 11 von oben, lies t— ts= Se, stattt— ts= 2 crh
Seite 16, Zeile 11 von oben, lies„zur Zeit*“ statt„zur Zeit t“.
Seite 13, Zeile 15 von oben, lies
Seite 14, Zeile 12 von unten, lies


