Aufsatz 
Das Relativitätsprinzip in elementarer Behandlung : Schluß
Entstehung
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Qstellt also fest

den Abgang des Signales von A zur Zeit xx= 0 die Ankunft in C 10= die Rückkehr A 11 22

Zweite Aufgabe. Welche Zeiten erwartet der im ruhenden System ruhende Beobach- ter K, der den Vorgang auf dem Schenkel AC des bewegten Systems verfolgt?

Für K ist die Wanderung des zweiten Lichtsignales von A nach C und zurück nach A eine Komponente der in seinemruhenden Raume sich abspielenden Lichtausbreitung.

Das Signal legt zurück. v Wegeeinheiten in 1 sec die Strecke AC(bzw. CA) oder a L2eAue

Vc v=

die Doppelstrecke ACA 2 a 24=

. VG Vv

K stellt also fest den Abgang des Signales von A zur Zeit tax= 0

die Ankunft in C tc= 4

die Rückkehr in A t⁴-,x

§ 5. Erste Schwierigkeit. Die--Uhr und die t-Uhr geben für die Ankunft des Signales in C und für die Rückkehr des Signales in A verschiedene Zeiten an:

a

dC und te ck 2 a 2 a

= G und ta= 97.

Dritte Aufgabe. Zu welcher Auffassung wird der Beobachter K durch die unerwartete Abweichung der Uhrenangaben genötigt?

K findet tc:= 1: k t.14= 1: k C= k. to 1'A t 2 1(VY² tc c= to(1 k) angenähert= 2 to(9) 2 6uAeNeEeGen z9()

Er macht folgende Erste Aufstellung:Jede von einer ruhenden Uhr sich mit der Geschwindigkeit v gerad- linig entfernende Uhr geht nach t Sekunden für den ruhenden Beobachter um den Betrag von

t(1 b) oder von angenähert 41(9 Sekunden nach.