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Schömann ſtreicht eis und zieht„νos zu 10010„dieſe Klaſſe“; ich meine aber,„so ſei bei zobro überflüſſig, und eravsoxera, würde durch Weglaſſen des els ysvoc etwas un⸗ verſtändlich.
§. 13. 00 x 02» dεεννένᷣ εμα— 101αᷣeωντονον—σάυιοœνκν, d dανονοααρoοιοα ur,—iε ε&να‿ τονeά‿ανσον τνν tν yxxνo, 1n oleσσαι dϑeν, ομπ⁶ε ανοαναηνα̈εέν εεν 05 T*ε 1⁶νά*τοοιτινo³ τνι—εμκηαιον εσeτεν siενν αeπνννναννναν—τονσmχṽeſvrn,&ni ds ol Tc⁴òς öννα τοe‿ d⁵μρ ενοmOταςοενκειννd—τνεαν ουπν νέ᷑eτᷣioσeτνν eie efdννον ναχαάινστdννν.
Als Theopompos des Hagnias Erbſchaft, welche Phylomache, des Eubulides Tochter, beſaß, beanſpruchte, hatte er, weil es ſich um eine zugeſprochene Erbſchaft handelte, eine Taνκαηαςονp, ein Sukkumbenzgeld hinterlegen müſſen.¹¹*³) Der Vormund war damals nicht mit Theopomp gegen die Beſitzerin aufgetreten, weil anfangs noch Stratokles gelebt und dann nach Ausſage des Vormundes Theopompos ſeinem Bruder oder Neffen in einem Uebereinkommen die Hälfte verſprochen hatte. Jetzt wird Theopomp mit einer elccyyedia zνααιασαεαανα, d. h. einer Klage wegen geſetzwidriger Verletzung Schutzbedürftiger, vom Vormund belangt und die Herausgabe“¹*⁴) jener Summe gefordert. Bei dieſem Proceſſe aber war für den Kläger durchaus keine Gefahr, wohl aber für den Beklagten; denn weder brauchte jener eine Parakatabole zu hinterlegen, noch die Gerichtsgelder(roνιμαηνε, Tεαασναἀαςσμεε) zu bezahlen, noch hatte er die Atimia zu fürchten, wie bei den übrigen öffentlichen“¹*⁵³) Klagen, wenn er nicht ein Fünfel der Stimmen bekam; ging alſo ganz ſtraflos aus.¹¹²⁴) Dagegen war für den Beklagten dieſe Klageform(Eisangelie) nicht nur ſchon an und für ſich ſeht niederdrückend, da ſie ſonſt nur bei Verfolgung der größten Verbrechen¹¹*¹) üblich war, den Theopomp mithin als höchſt gefährlichen Menſchen in den Augen der Richter erſcheinen ließ; ſondern brachte ihn auch, wenn er ſachfällig wurde, in die empfindlichſten Verluſte an Vermögen und Rechten. ¹¹²)
§. 15. Euol„ydo, 6 rατ/dρες, 1x½³νινo enijoov 11 45„) 00 10 v Sus eicay&sdor oij On de?νν mabaxœre» π το ττα³ος, ou're o4 xaœuiou rcœx‿³de 08 1αν 1% Trœ! σQ ννοεεε, odre Al⁴o 050ν tolc Su Wijan Ir9oo*jxεεν 1001 100„ 19% A⁴ωνν.
¹1z) Platner II. 312, 313 nennt es eine Art sponsio der Römer. 310 Unterſchied zwiſchen d*ναραμά̈α᷑ννν und nadaæar.§. 27. Rede über d. E. d. Ph.§. 12 des Nikostr.§. 4, 10. Bökh Staatshaush. d. Ath. I. 386. n.ο⁴κ.[olo und n.εαν. Dagegen Platner a. a. O. Pollux. VIII. 32. Harpokr. Suidas. Demosth. p. 1051, 1054. Meier u. Schöm. Att. Proceß 618— 621.
¹14) Vgl. Harpokr. unter„dεαααα, Meier u. Schöm. S. 260 ff. Platner I., 365 über loayyeAla.
115) Vgl. Harpokr. Suidas, Pollux.(III. 47, VIII, 31) Lex. Seg. 269. nennen die Klage wegen *dæwαs eine dæν, wenn ſie die Betheiligten anſtellen. Platn. II. 224 ff.
¹¹6) Vgl.§. 11. Pollux. VIII. 52: 5½⁴ ϑ½ ƷiιααꝓσφGꝙldas at od d drνννuν vv.
¹¹⁷) Vgl. Platner und Schöm. â„οαρeφ οααάmπαννασπ*.
¹¹s) Er hatte eine vom Archon oder Kläger geſchätzte Buße zu zahlen. Erbſch. d. Pyrrh. p. 53, 54: 2zuννeuee ay neor 1o dααναάτ.— Platner II. 227, 229 und 233. Bölh: der Staat bekommt die aizara in öffentlichen Klagen. Meier u. Schöm. 184 u. 185 über die ayires rtumrot und dr(u-ro 126, 143. Demoſth. p. 1076.
116) Meier S. 596 über den Ausdruck 05*ν ⁊jv dtwry dayxdvee und layx. 1m„ ue; erſterer wird nur gebraucht, wenn ein Gegner da iſt, letzterer in jedem Falle.


