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Genetivs abweichend vom Deutſchen, J have hurt my knee, ich habe mir am Kniee weh gethan, the barber has cut his hair, der Barbier hat ihm die Haate geſchnitten, à friend to the poor(der Armen), surgeon to the queen(der Königin); an die Verben to allow, assist, obey, thank u. a., die den Accuſativ regieren und ihre ſpezifiſch engliſche Paſſivkonſtruktion: J was met by my friend, he has been thanked by all u. ſ. w⸗; an das Geſchlecht der Tiere und abſtrakten Subſtantive, männlich z. B. horse, bear, lion, tiger, weiblich die kleineren ſchwächeren, cat, mouse, lark; männlich death, love, time, war; weiblich nature, earth, fame, art etc. Be⸗ ſonderes Nachdenken erfordert die Regel, daß, wenn vor dem Eigennamen ein Gattungsnamen ſteht, der einen Titel oder eine Würde anzeigt, nur der Eigenname das Pluralzeichen erhält, während, wenn der Gattungsname einen Verwandtſchaftsgrad ausdrückt, der Gattungsname das Zeichen des Plutals annimmt; The two cousins Gray:; the two Doctor Reids. Formbildend iſt ſicherlich der Gebrauch von shall(should) und will(would) im Futur, wenn es heißt, daß shall in der erſten, will aber in der zweiten und dritten Perſon, in Frageſätzen jedoch shall in der erſten und zweiten, will nur in der dritten Perſon zu gebrauchen ſei; daß shall(should) mitunter auch in der zweiten und dritten Perſon gebraucht werde, um im prophetiſchen Tone eine unvermeidliche Folge von Umſtänden zu bezeichnen, wogegen will(would) in der erſten Perſon vorkommend, den Hauptnachdruck auf J gelegt wiſſen will. Dann can, may, must und ihre Umſchreibungen, der Unterſchied und die Konſtruktion der Verben des„Laſſens“. Beim Zeitwort hat man ſich die dreifache Form und den dreifachen Sinn des Präſens und Imperfekts einzuprägen, nämlich 1) einfach, 2) umſchrieben mit to be und dem Partizip Präſens, 3) begleitet vom Hülfsverb to do in negativen und interrogativen Sätzen; es kommt in Betracht die Verdopplung der Endkonſonanten— to rot, defer, travel— rotted, deferring, traveller etc. Beim Fürwort iſt der generelle und individuelle Begriff auseinandet zu halten, who, which man, what man; erhebliche Schwierigkeit verurſachen someé und any und deren Zuſammenſetzungen; bezüglich des beſtimmten Artikels iſt es oft ſchwierig zu entſcheiden, ob ein Subſtantiv in allgemeiner oder beſonderer Bedeutung gebraucht wird. Dies iſt beſonders der Fall, wenn die individualiſierte Bedeutung des Wortes nicht aus beſtimmten Wörtern, ſondern erſt aus dem Zuſammenhange erſichtlich wird. Dann ſei erwähnt der unbeſtimmte Artikel in Sätzen wie: he has become a soldier; J have got a headache; J did it with a view, under a pretense etc. Nehmen wir Sätze wie: The man to whom J spoke, the man whom J spoke to, the man that J spoke to, the man J spoke to, ſo ſehen wir, eine wie vielfache Umgeſtaltung ein Satz erfahren kann, während Sätze, wie, the curtain is up, der Vorhang geht auf, now we are off, jetzt fahren wir ab; J have been up this hour, ich bin eine Stunde auf, uns eine im Engliſchen und Deutſchen gänzlich abweichende Auffaſſungsweiſe darſtellen. Auch die vermutende Bedeutung des ſog. Konditionalis im modernen Engliſch möchte ich an dieſer Stelle berühren. Das Futur in vermutender Bedeutung zu gebrauchen iſt wenig üblich, es gilt als Scotticismus; ſehr häufig iſt aber eine derartige Verwendung des Konditionalis, z. B. The centre of Roman government on the island had been at York, and here, if anywhere, something of the civilisation of Rome would naturally remain. (wird geblieben ſein). The book referred to would hardly been useful.(wird geweſen ſein) It is like that he would have drawn(wird geſchöpft haben). Weiterhin hat man eine ziem⸗ liche Anzahl von Verben, deren verſchiedene Bedeutung in der einen Sprache durch verſchiedene Wörter in der anderen Sprache gegeben werden muß, ſo heißt to become, werden, kleiden, ziemen, to


