Aufsatz 
Von der Aussendung der Apostel / vom ... Dieterich
Entstehung
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Mit der Stelle bei Johannes verglichen enthält dierunsere gewissermassen die Fortie setzung, eine Art von Explication des dortigerr αευςα ⁴μη‿νναᷣéWie der Vater den Sohn gesundtohat in der Kraft Gottes, kraft der Vollmacht des allmächtigen Gottes undl ihm die Kobol gegeben hat über alles Pleisch, souerkennt der Sohn diese tooota hier als die vom Vater ihm gegebene an und kraft dieser ehowata sendet er die Jünger und rüstet- auch sie mit der Kraft aus der Hölie.2Dies letztere fasst der Evungelist Matthäus ganz kurz in defr letzteno Worten seines Evangeliums'zusammen* †⁶ m◻⁹⁴ν νι⁶ νν εινπκισσς ràs Nεεαμςε τ. G. r Ad⁵ ausführlicher aber légt ſes der Evangelist Marcus am Sehlusse seines Evangeliums auseinander, indem er die hauptsächlichsten eruet erwälint, tin de- nen diedihnen verli6hene exooet nach aussen hin hervortreten ind sich erweisen werde. Diesé Mareusstelle nun, welche die dritte unter den Hauptstellen ist, in welchem die definitivé Aussendunmg der Apostel berichtet wird, unterscheidet sich von den Wortem bei Matthäus durch ihre kürzere Fassung, indem sie dasudbarebeweuherivähnt und, wo- durchdasselbe gesellehen soll, unausgeführt Jässt, vielmehr in dem*rεεανν als dem grundlegenden Anfange zusammenfasst, ferner dadurch, dass sie 2u*τπι‿ποοεεκεεσςαι fort eis r01 65ov dmayta hinzufügt und als Object der Vorkündigung d des Evangeliums ey h Aricy hinstellt, so dass diese Ausdrücke dvra on vertreten, ja wohl et-- was erweitern. Wer sollte nicht bei ννννπτννυεπέμνννιοdénken an Joh. G, 16 und bei- ruoh vn Ltlaet an Röm 8, 19 flg. 20 Der Mittelpunkt des zu erlösenden*6%, von w0] aus das ⁶οπν ¶ꝗéginnt, sind freilich die neateieyree uncdk Pei dér wrim⸗ ist gewiss zu-- nächst am den Menschen als das Haupt und die Krone der sichtbaren rtet, zu denken,! aber so wenig 2νρνν gleich dν⁶nor ist, o Wenig istute ohne Weiteres gleich 9 ν Wis qurth die Säpde der x6Gνοο seiuem Mittelpunlete nabh) Sleichsum seilem Herzen- nach aus der héiligehn Ordnung Goôttes gowiehen ist, sonwist' alle hrisls durch den Palf der bewussten wxlte des Hnuptes aller sichtbaren riasder paralsene verfallen, mage auch auf det⸗Oberfläche undbim den dussersten Ghiednthssen dieses Orgamsmus von uns zurwenig bdér füst gar nichts-wahrgenommen WerdeneWienbei dem Menschen als dem sichtbaren Mittelpunkte der ganzen tlnc in welchem als dem Microkosmus lalle Fäden detselben ausammenläufeh, seit dem Sündenfall beitrelhtiwigesunder Beschaffenlieit des leiblichen Organismus desselben die gewöhnlichen Lebensfunctionen dieses Organismus, insbesondere die, Welche wir die unwillkürlichen nennen, in Ffwisser, Ordnung v vor sich gehen und für das Auge des natürlichen, NMenschen keinerlei Gepräge der, Sünge, an sich

tragen und, je mehr sie dem Willen des Menschen entzogen sind, um so weniger an 2*½