Aufsatz 
Die Metapher in den Dramen Victor Hugos : (Bis 1830) : 1. Teil
Entstehung
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Angelegenheiten hat auf Antrag des Königlichen Provinzial-Schulkollegiums dem Oberlehrer Friedrich Deubner den Charakter als Professor verliehen.

Verfügung vom 17. Januar 1899: Seine Majestät der Kaiser und König haben LIlergnädigst geruht, von dem WerkeDeutschlands Seemacht sonst und jetzt, von Kapitän- leutnant a. D. Wislicenus, eine gröſsere Anzahl von Exemplaren als Prämien zum 27. Januar dl. J. für besonders gute Schüler zur Verfügung zu stellen. Der Oberrealschule werden zwei hxemplare zu dem gedachten Zweck übersandt.

Verfügung vom 6 Februar 1899: Durch Allerhöchste Ordre vom 18. Januar 1899 ist dem Professor Friedrich Deubner der Rang der Räte IV. Klasse verliehen worden.

Verfügung vom S8. Februar 1899: Es wird genehmigt, daßs von Ostern d. J. ab die geschichtlichen Lehrbücher von Jänicke an Stelle der Hilfsbücher von Eckertz und von Herbst eingeführt werden.

Verfügung vom 18. Februar 1899 giebt Kenntnis von einer auf die möglichste Beschränkung des Nachmittagsunterrichts gerichteten Petition und fordert die Direktoren der niesigen drei höheren Schulen zur Kuſserung auf zugleich über die Frage, ob im Sommer der Unterricht um 7 oder um 8 morgens zu beginnen sei.

III. Chronik der Schule.

Das Schuljahr wurde Montag, den 18. April, mit der Mitteilung des Stundenplans und der Aufnahmeprüfung, der Unterricht tags darauf um 7 Uhr morgens eröffnet. Während des Winterhalbjahres wurde der Vormittagsunterricht um S, in der Zeit von Mitte November bis Mitte Februar unter Beschränkung auf die Dauer von 3 ½ Stunden und Verkürzung der Pause um 8 ½ Uhr begonnen. Die Ferien dauerten Ostern vom 31. März bis zum 17. April, Pfingsten vom 29. Mai bis zum 6. Juni, im Herbst vom 14. August bis 19. September, Weihnachten vom 23. Dezember(mittags) bis zum 6. Januar, zusammen 10 ½ Wochen.

Der Allerhöchste Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers und Königs wurde am 27. Januar in gewohnter Weise festlich begangen. Die Festrede hielt Herr Oberlehrer Escher ſber Bismarcks Jugendjahre. An die Bedeutung der übrigen Gedenktage, des Todes- und des Geburtstags Kaiser Wilhelms I.(9. und 22. März), sowie Kaiser Friedrichs III. (15. Juni uud 18. Oktober) wurden die Schüler in den einzelnen Klassen durch ihre Ordinarien erinnert. Nach dem Heimgang des Fürsten Bismarck(30. Juli) wurden die Schüler in der letzten Vormittagsstunde der Trauerwoche in der Aula versammelt und auf die Ver- dienste des groſsen Staatsmanns um die Einigung des Vaterlandes durch den Direktor hinge- wiesen. Am 9. Oktober wurde das dem Fürsten Bismarck in unserer Stadt errichtete Denkmal feierlich enthüllt. Den Mitgliedern des Lehrerkollegiums waren besondere Ein- ladungen zu teil geworden, die Schüler waren durch Abordnungen aus den einzelnen Klassen vertreten.

Im Bestande des Kuratoriums ist eine Anderung nicht eingetreten. Als ständige Mitglieder gehörten ihm an die Herren Oberbürgermeister Dr. v. Ibell, Schulrat Weldert, Schulinspektor Rinkel, Direktor Dr. Kaiser, als gewählte Mitglieder die Herren Rentner Gaab, Bürgermeister Heß, Stadtrat Kalle, Stadtverordneter Geh. Sanitätsrat Dr. Pagen- stecher, Architekt und Stadtverordneter Willett, Stadtbaudirektor Baurat Winter.