Aufsatz 
Die Metapher in den Dramen Victor Hugos : (Bis 1830) : 1. Teil
Entstehung
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Prenez garde, Mylord! on a vu plus d'un traitre Pour abattre un grand homme envoyé par son maitre, Lui porter, comme à vous, dans un coffre de fer,

Des poisons d'alchimie ou des foudres d'enfer.

Le piege en éclatant dévorait la victime.

Entsetzt ist er darum, als er selbst unter Androhung der Ungnade im Weigerungs- falle die Kassette öffnen soll:

»Quelle perplexité! la mort ou la disgrâce. Ahl c'est une autre mort!

In Cromwells Nähe finden wir auch zwei Dichter, Waller and Milton. Ersterer, welcher direkt zu den Höftingen gehört, tritt wenig hervor. Unter seinen wenigen Metaphern finden sich, scherzhaft gebraucht, portrait und basilic. Bemerkenswert ist, daſs er es wagt, auch biblische Metaphern im Spott zu verwenden, und zwar in den Worten:Laissons*Loth avec Pange. Ersteres bezieht sich auf Cromwell, letzteres auf Carr.

Bedeutend reicher als Waller ist Milton mit Bildern ausgestattet. Wenn wir ihn zu- nächst von seiner politischen Seite betrachten, so erkennen wir ihn deutlich als Republikaner an den Metaphern, die er für Purpur, Scepter und Thron verwendet:La pourpre, haillon vil

le sceptre, vain hochet«le théeätre(nämlich der Thron) est dressé. Bezeichnend in dieser Hinsicht sind auch die mahnenden Worte, die er dem nach der Krone sich sehnenden Cromwell zuruft:tu prends cette pourpre en lambeau... jette loin de toi le sceptre

'histrion et ce masque de roi! Es schmerzt ihn tief, daſs Oliver, dieser von ihm fast als Heiliger verehrte Mann, nicht stärker ist als andere, daſs er nicht der Versuchung wider- stehen kann, sich auf den Thron zu schwingen. Das zeigt sich in den Versen und den Bildern, mit denen er Cromwells gedenkt:

Qu'il n'est dur de hair cet archange mortel.

»Hélas! à Cromwell roi, Cromwell, héros, s'immole,

Et pour le diademe il quitte*y'auréole.

L'homme en qui j'adorais la vérité vivante.

Als er Cromwell in einer ihm aus bewegtem Herzen quellenden Rede mahnt, doch seine Hände nicht nach der Krone auszustrecken, verwendet er zwei Bilder aus dem sonst nicht oft betretenen Gebiet des Seewesens und Fischfanges:On te perd à l'appdt d'un fatal diademe undd'un seul côté le trône est*abordable.

Den biblischen Ton der Puritaner schlägt Milton nur leise an, denn von Metaphern aus dem Bereich des Religionswesens, die sonst von den Rundköpfen bis zum Ubermaſs gebraucht werden, finden sich bei ihm nur martgyr, apotre, Israél und das resignierte

C'en est fait! Buvons tout le*calice. Voyons faire ce roi! Deutlicher läßst sich Milton in seinen Metaphern als Dichter erkennen. Anf sein un- sterblichesParadise Lost weisen augenscheinlich hin die Verse: . je veux à mon tour créer par ma parole Du Créateur supréème émule audacieux, Un monde, entre l'enfer, et la terre, et les cieux.

Ebenso sind für den Dichter, wenn auch in anderem Sinne, charakteristisch die Metaphern scene und besonders*parodie, womit er den mit dem Ernst der Situation so schlecht harmonierenden Auftritt zwischen dem Narren Gramadoch und dem Champion geiſselt.