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in die Brauerei und den Huhnerhof. Sie wird gequält von„mille soucis cuisants“ und fragt: „Aux grandeurs des l'enfance Stais-je condaumnée?« Um ihren Gemahl sorgt sie sich:„les périls oQ vous étes en butte“. Sie hat etwas Cassandra-artiges und erinnert ihren Gatten an die Besorgnisse seiner Mutter:„Son œil, quand vous montiez, mesurait votre chuute“.
cf. dazu: glacé, engourdir, emprunter, dépouiller, captive.
Richard Cromwell, der sich am wohlsten im Kreise der Kavaliere fühlt, gebraucht einige der konventionellen Sprache angehörige Metaphern: nuage, lempéte, foudre, cclair, démon, vickime, denen sich passend anreiht*hors de saison. Daneben verwendet er, seinen von den Kavalieren angenommenen Passionen entsprechend, mit Vorliebe Metaphern aus dem Gebiete der Jagd: trace, traquer,*pourchasser und attraper. Auch die ihm eigentümlichen Bilder aus dem Gebiete des Krieges,*barricader und renröler, sind ihm angemessen, und ebenso entspricht seiner Bildung der metaphorische Gebrauch von„sobres*Solons“, mit welchem Titel er die allem Übermut feindlichen Parlamentsmitglieder bedenkt.— Mit dem Charakter seiner Zeit steht es im Einklang, daſs er auch dem Gebiet der Religion und des Kultus Metaphern ent- lehnt, wie tribu, sermon und sanctuaire. Thn ausschlieſslich hat der Dichter vjérémiade im bild- lichen Sinne gebrauchen lassen. Bezeichnend für Richard ist auch, dals er vor dem geist- lichen Gewande Rochesters keinen Respekt hat, sondern es*peau de serpent nennt.
cf. dazu: oiseau, souiller,*impitoyable, équipée, masque, haute trahison.
Mrs. Fletwood und Lady Cleypole, die älteren Töchter Cromwells, ähneln ihrer Mutter. Ihre Rollen sind ganz unbedeutend. Die erstere gebraucht metaphorisch xligne oblique, die zweite, welche sich darin gefällt, die Leidende zu spielen, spricht ganz charakteristisch von ihren„forces raffaissées“ und von den Sälen von Whitehall„ou regnent les noirs frissons“.
Francis, die jüngste Tochter des Protektors, ist in der Regel konventionell in ihren Metaphern. Rochester bewirbt sich um ihre Liebe, und sie antwortet spröde:
„Monsieur, qui m'implorait de couronner ses flammes,
Me demandrait la main de l'une de mes femmes.“ Später sagt sie:„Sur mes yeux effrayés quel bandeau se dechire!“— Wie ihre Mutter be- dauert sie Karl I., spricht von ihm als martyr und nennt seine Richter bourreauæ. Die Bibel- sprache ist auch ihr nicht fremd, das beweist der metaphorische Gebrauch von Cain.
cf. revétir, réparer, attraper, infernal.
Dame Guggligoy, die Gesellschafterin der Lady Francis, ein sehr ältliches Fräulein, mit dessen Hand Rochester bestraft wird, ist teilweise geziert konventionell. Sie verwendet flamme, feu, bruler, glace, glacer, gout und röle, Metaphern, die dem klassischen französischen Drama sehr geläufig sind. Guggligoy kann auch sentimental werden.„Barbare! changer nos myrtes en*cypres“...„mon cœur en eau se fond“, sagt sie, als der ihr zwangsweise ver- mählte Rochester sich ihr gegenüber nichts weniger als zärtlich zeigt. Als aber diese elegische Sprache nichts fruchtet, zeigt sie sich in ihrer wahren Gestalt und findet kräftigere Töne. Dann sind die Männer im allgemeinen chats und tigres, und Rochester im besonderen wird mit aspic, serpent und monstre betitelt.
cf. dazu: suffoquer, mourir, vrond, chasser, diable.
Unter den Royalisten des Dramas erscheint zuerst Ormond auf der Bühne. Er ist der echte Typus eines Kavaliers, und das zeigt sich auch in seinen Metaphern. Einige von ihnen entsprechen ganz der gebildeten Sprache jener Zeit, z. B. abhne, noeud, blesser, triomphe, joug und couronner, sind aber ausdrucksloser als diejenigen Bilder, die der Lord den ihm nahe
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