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sind nur„vils pantins“. Die Bewohner Roms sind„nains fils de geants“,„renards nés de la loure“. Wenig schmeichelhaft für die Italiener sind auch Cromwells Worte:„... toujours d'étroits liens Ont*marié l'intrigue à des Italiens“. Der König von Spanien ist ein Balthazar, der deutsche Kaiser ein„foudre qui jamais ne frappe et toujours gronde“.
So urteilt Cromwell geringschätzig auch über die Religion anderer. Als er auf die römische Kirche und ihre Diener zu sprechen kommt, fallen die Metaphern„prêtres d'mmon“, „préètres-histrions“,„temples-théätres“,„culte ꝗggptien“, und dann in ähnlichem Sinne idôle, idolätre, palen, souiller und Soclome. Hierher gehört es auch, wenn Cromwell sagt:
„Sur L'ulcéère papiste acharné maintenant, Par le feu, par le fer, Harry, mon lieutenant, Eatirpe d'une main, çautérise de l'antre.“
Dem Charakter der Zeit und speziell demjenigen Cromwells entspricht es, wenn der Protektor auch biblische Reminiscenzen in seinen Metaphern erkennen lässt. So finden sich: „.. comme Josué J'ai*coupé les jarrets à vos cherauæ de guerre“, David,*fronde,*bercail,*fils de Seméi, NJacob, Israél,„idõle à téte d'or dont les pieds sont de cire“, tour de Sion,*s pulcre blanchi,„vase d'élection“, purgatoire u. a. m. Aber trotz des Gebrauchs biblischer Bilder er- scheint Cromwell oft als ein Heuchler, was sich auch in seinen Metaphern erkennen läſst. Dem spanischen Gesandten, der ihm den Orden des goldenen Vlieſses überreichen will, donnert er entgegen:
„J'irais des vanités détestable soutien,
Souiller ce cœur contrit d'un symbole palen!“ Scheinbar bescheiden nennt er sich dem polternden Carr gegenüber„un ver de terre“ und sagt dann heuchlerisch:„Carr, nous sommes vieux amis. Comme deux bornes Dieu dans son chanp nous a mis“.
Mit der Heuchelei geht Verschmitztheit Hand in Hand, die sich namentlich in einigen der Jagd entnommenen Bildern zeigt: piege, trappe,*suivre d la piste, leurrer, rets, filet. Diesen reihen sich an, wenn auch nicht in gleichem Sinne, vestige, rabois, appät, und*harpon. Auch Spuren von Witz lassen sich an Cromwell erkennen. Dem Juden Manassé, der bei ihm seinen Sohn Richard des Verrats verdächtigt, ruft er zu:„Tu vois tout dans ton*coffre-fort“. Manassé selbst nennt er einmal:„un vcadleaçu que me fait le bon Charles“.— Die Dichter mag er nicht leiden; sie schreiben„phrases d'une*coudée“, und Rochesters Quatrain nennt er „galamment*somnifeére“. Scherzhaft gebraucht er auch*hypotheque,*aloi, collier und ccorcher als Metaphern.
cf. dazu:*horizon, rayon, rayonner, éclair, lumiere, illuminer, embraser, brüler, flambeau, ombre, ténébreux, glacer, gouffre, antre, précipiter, rardu,*source, or, lynx, planer, envoler,'niais, face, dent, bras, rembrasser, sanglant, rajeunir, éloquent, suer,*sommeiller, soif, élan, chanceler, boule- verser, fouler, fouiller, creuser, éclabousser, purifier, mielleux, assaisonner, masque, voiler, dévoiler, degré,*voisin, pantin, jouet, divorce,»vierge, fardeau, anneau, chaine, empreindre, trame, tissu, ressort, rouage, rève, char, tragédie, comédie, rõle, rterme, butte, vembüche,*capituler,»captiver, rfaire parade, avorter, expirer, ampoulé, poison, sphere,*déchiffrer, alphabet, apôtre, diable, enchanter, victime, rlabyrinthe, colosse, couronne, royaume, sceptre,*héritier, dégrader, fers.
Wenden wir uns nun zu der Familie Cromwells. Mit Ausnahme seines Sohnes Richard spielt sie eine ganz nebensächliche Rolle.
Seine Gattin, Elisabeth Bourchier, ist sehr sentimental. Sie kann sich nicht finden in den fürstlichen Glanz, der sie umgiebt; sie fühlt sich beschwert durch die Erinnerungen an das Haus Stuart, die sich ihr überall in Whitehall aufdrängen, und so sehnt sie sich zurück


