d. 4 4
4-1=c wofür man auch sagen kann:
dy— VV—
dæ c
Wir erhalten hieraus, wenn wir„ als die unabhängige Variabele ansehen:
——— —
woraus durch Integration folgt:
s= VI—+ 0. Da nun mit Benutzung von(3) sich ergiebt: 2— tang=—,
so stellt s= e tang 20+. C, und wenn wir s mit v= 0 beginnen lassen: s= e tang die Gleichung der gemeinen Kettenlinie dar.*) Hieraus ergiebt sich:
9 ⁴c)=— mithin „ G) sin ⁰ do= sin zw tang /‿‿ο cos— G = e(sec— 1). Hiernach ergiebt sich:
1— cos 20 Tang.= 2c——— 8 sin 22 ⁰0* . 20 2² sin— 2 Norm.= 2— 2, 5 Cos 20
*) Peters a. a. O. pag. 229 hält diese Gleichung irrthümlich für die einer Parabel.


